Im Fokus stehen die Lernorte Schule, Betrieb und überbetriebliche Bildungsstätten. Ziel ist es Zukunftsszenarien für die Lernortkooperation in der Berufsbildung zu entwickeln, die ausgehend von einem konnektivitätstheoretischen Ansatz Bezugnehmen zu den Chancen adaptiver Lern- und Tutoring-Systeme, Learning Analytics und „smarter“ Assistenzsysteme. Integraler Bestandteil der Zukunftsszenarien sind ethische und datenrechtliche Fragen zur Verwertung von Nutzerdaten und Algorithmen in der Berufsbildung. Die Forschungsergebnisse fließen in die Entwicklung eines Online- und Hybrid-Bildungsangebots „Zukunft Lernen“ für Berufsbildungsakteure ein. Forschungs- und Entwicklungsziele im Projekt sind im Rahmen eines Wissenschaft-Praxis-Dialogs miteinander verzahnt.
Am Projekt „Zukunft LOK“ sind drei wirtschaftspädagogische Standorte beteiligt: Universität St. Gallen, Universität Mannheim und Universität Innsbruck. Die wissenschaftliche Leitung übernehmen Univ.-Prof. Dr. Bernd Gössling und Univ.-Prof. Dr. Annette Ostendorf von Seiten der Universität Innsbruck, Prof. Dr. Sabine Seufert von Seiten der Universität St. Gallen sowie Prof. Dr. Dirk Ifenthaler von Seiten der Universität Mannheim.
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