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Dr. Susanne Gadinger

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
Innrain 52a, A-6020 Innsbruck

Zi. 08J010 (8.Stock)
0043-512-507/40035
susanne.gadinger@uibk.ac.at

Profil

Arbeitsschwerpunkte

  • Außerschulische Jugendbildung
  •  Nicht-formales und informelles Lernen
  •  Interkulturelles Lernen
  •  Partizipation
  •  Biographische Forschung
  •  Qualitative Forschung

Vita

Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck
Selbstständige berufliche Tätigkeit

2006 – 2009
Freiberufliche Tätigkeit als Journalistin (u.a. für „Münchner Merkur“), Pressereferentin (u.a. für Pressestelle der Diözese Augsburg) und Seminarleiterin (u.a. für Volkshochschule Innsbruck); Familienzeit

1997 – 2005

  • Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg mit Diplomabschluss

  • Wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt „Menschen - Träume - Programme" zum 50jährigen Bestehen des deutschen Kinderfernsehens am Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen am Bayerischen Rundfunk, München

  • Dissertation zum Thema „Kindheitserfahrungen und Programmkonzepte deutscher Kinderfernsehredakteurinnen und -redakteure – Eine Untersuchung aus erziehungswissenschaftlicher und medienpädagogischer Sicht“

1992 – 1996

  • Journalistisches Volontariat am Institut für publizistische Ausbildung, München

  • Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, u.a. im Wahlkreisbüro Dr. Heiner Geißler, MdB, Bundesminister a.D., Landau in der Pfalz

Forschung

  • Erschließung neuer Zielgruppen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen für europäische Jugendprogramme in Österreich (RAY MISS) 2025-2027

  • Langzeitwirkungen von europäischen Jugendprogrammen auf Partizipation und Bürger:innenschaft (RAY LTE EXT) 2015-2024; auf österreichischer und europäischer Ebene

  • Auswirkungen der Erasmus-Partnerschaftsprojekte in den Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung, Jugend und Europäisches Solidaritätskorps in Österreich auf systemischer Ebene 2023

  • Evaluierung von „EUer Jahr der Jugend", einer Initiative des OeAD und des Bundeskanzleramtes zum Europäischen Jahr der Jugend 2022 in Österreich 2023

  • Beitrag europäischer Jugendprogramme zu europäischen Programm- und Sektorstrategien (RAY STRAT) 2022; auf österreichischer Ebene

  • Auswirkungen der Coronapandemie auf die Jugendarbeit in Österreich (RAY COR) 2021

  • Bildung und Lernen für Partizipation und Bürger:innenschaft in europäischen Jugendprogrammen (RAY PART) 2020; auf österreichischer und europäischer Ebene

  • Zwischenevaluierung europäischer Jugendprogramme in Österreich. 2016, 2024

  • Studie zu informellem und nicht-formalem Lernen in Jugend in Aktion-Projekten in Österreich (RAY NFL) 2014

  • Monitoring der Erasmus+ Jugendprogramme seit 2010 durch standardisierte Onlinebefragungen in zweijährigem Rhythmus (RAY MON, RAY SOC). Fragebogenkonzeption, technische Umsetzung in Limesurvey, Analyse und Berichtlegung; auf österreichischer Ebene und bis 2018 auf europäischer Ebene

Publikationen

Gadinger, S., Fennes, H., Berger, F. (2024). Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion in Österreich auf Partizipation und Bürger:innenschaft. Zentrale Ergebnisse der Interviews zwischen 2015 und 2023.https://www.researchyouth.net/network/austria-info/

Gadinger, S., Fennes, H., Berger, F. (2024). Long-term effects of Erasmus+ Youth in Action on participation and citizenship – extension. Transnational Research Report.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2025/01/RAY-LTE-EXT_Transnational-Research-Report.pdf

Gadinger S., Berger, F., Mayerl, M. (2024). „Das Projekt war der Schlüssel zum Verständnis meiner europäischen Identität“ Wissenschaftliche Begleitung von Erasmus+ Jugend und Europäischem Solidaritätskorps in Österreich. Zentrale Ergebnisse der Befragung von Projektteilnehmenden, Projektleitenden, Jugendarbeiter/innen und Freiwilligen 2023. Executive Summary. Wien und Innsbruck: OeAD-GmbH und Universität Innsbruck.https://erasmusplus.oead.at/fileadmin/Dokumente/erasmusplus.at/Jugend_1/OeAD_RAY_ExecSummary_2024_Onlineversion.pdf

Gadinger S., Berger, F., Mayerl, M. (2024). „Das Projekt war der Schlüssel zum Verständnis meiner europäischen Identität“ Wissenschaftliche Begleitung von Erasmus+ Jugend und Europäischem Solidaritätskorps in Österreich. Zentrale Ergebnisse der Befragung von Projektteilnehmenden, Projektleitenden, Jugendarbeiter/innen und Freiwilligen 2023. Forschungsbericht. Wien und Innsbruck: OeAD-GmbH und Universität Innsbruck.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2025/03/OeAD-RAY-Bericht-2025-FIN.pdf

Gadinger, S., Berger, F. (2024). Evaluierung Europäisches Solidaritätskorps in Österreich (2918-2020; 2021-2017). ESK – Ein Programm, das jungen Menschen ermöglicht, Demokratie zu lernen und Solidarität zu praktizieren. Innsbruck.https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/jugend/internationale-jugendpolitik/programme-und-netzwerke-in-eu.html

Gadinger, S., Berger, F. (2024). Zwischenevaluierung von Erasmus+ Jugend in Österreich 2024 – Bericht. Innsbruck.https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/jugend/internationale-jugendpolitik/programme-und-netzwerke-in-eu.html

Hagleitner, W., Berger, F., Gadinger, S. (2024). Nationaler Evaluierungsbericht über die Durchführung und Wirkung des Europäischen Solidaritätskorps im Fürstentum Liechtenstein. Zwischenevaluierung der Programmperiode 2021 bis 2027 (2021 bis 2023).https://erasmus.li/wp-content/uploads/2024/09/Bericht-Zwischenevaluierung-ESK-2024-Liechtenstein.pdf

Gadinger, S., Berger, F. (2023). Evaluierung von Erasmus+ Jugend und Europäischem Solidaritätskorps in Liechtenstein im Programmzeitraum 2021-2027. Bericht zur ersten Forschungsphase.https://www.erasmus.li/wp-content/uploads/2024/01/Evaluierung-E-Jugend-und-ESK-in-Liechtenstein-2021-2027_Bericht-1.-Forschungsphase_1.Ueberarbeitung.pdf

Gadinger, S.; Berger, F. (2023). Auswirkungen der Erasmus+ Partnerschaftsprojekte in den Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung, Jugend und Europäisches Solidaritätskorps in Österreich auf systemischer Ebene. Forschungsbericht zu den Ergebnissen der Interviewstudie im Auftrag des OeAD, nationale Agentur für Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps in Österreich.https://erasmusplus.at/fileadmin/Medien/erasmusplus.at/Aktuelles/2024/Wirkung/Forschungsbericht_Erasmus__Wirkungsstudie_08092023.pdf

Gadinger, S., Berger, F. (2023). Evaluierung von „EUer Jahr der Jugend“ im Auftrag des OeAD, nationale Agentur für Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps in Österreich. Forschungsbericht und Executive Summary.https://erasmusplus.at/fileadmin/Dokumente/erasmusplus.at/Aktuelles/2024/Jugend/Bericht_zu_EUer_Jahr_der_Jugend_05072023.pdf

Feldmann-Wojtachnia, E., Gadinger, S. (2024). Inklusionsstudie zum Schweizer Programm zu Erasmus+ Jugend in Aktion.https://movetia.ch/files/04_Magazin/2024/05_Mai/Inklusionsstudie_Jugend_Januar_2024.pdf

Gadinger, S., Berger, F. (2021). Auswirkungen der Coronapandemie auf die Jugendarbeit in Europa (RAY-COR). Eine Studie im Rahmen der Wissenschaftlichen Begleitung von Europäischen Jugendprogrammen in Österreich. Ergebnisse der Fallstudien 2021 in Österreich.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2021/12/RAY-COR-AT-Nationaler-Bericht-finalde-07122021-1.pdf

Fennes, H., Gadinger, S. (2021). Participation and citizenship education and learning in European Youth Programmes. Transnational Research Report.https://researchyouth.net/wp-content/uploads/2022/12/RAY-PART_Research-Report_20221212_final.pdf

Gadinger, S., Fennes, H. (2020). Bildung und Lernen für Partizipation und Bürger:innenschaft in Europäischen Jugendprogrammen. Eine Studie im Rahmen der Wissenschaftlichen Begleitung von Europäischen Jugendprogrammen in Österreich. Ergebnisse der Fallstudien 2019 und 2020 in Österreich.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2021/02/RAY-PART-AT-Nationaler-Bericht_final_20210223.pdf

Feldmann-Wojtachnia, E., Gadinger, S. (2020). Evaluierendes Fachgutachten zur Projektreihe „Zukunftstalent – Zukunftswochen zu Nachhaltigkeit und Berufsorientierung“. CorEdu – Bildung durch und durch, Leipzig.

Gadinger, S., Berger, F. (2020). Monitoring-Bericht Erasmus+ Jugend in Aktion in Liechtenstein. Programmzeitraum 2014 bis 2020. Vaduz 2020.https://aha.li/wp-content/uploads/2021/02/LI-MON-2014-2020-Bericht_plus-Interpretationsansätze_final.pdf

Feldmann-Wojtachnia, E., Gadinger, S. (2020). Wissenschaftliche Begleitung von Jugend in Aktion, Teil des Schweizer Programms Erasmus+ (2018-2020). Jugend in Aktion wirkt – die Wirkungsstudie aller 2019 geförderten Projekte.https://www.researchyouth.net/network/switzerland-info/

Gadinger, S., Mayerl, M., Fennes H. (2020). Was bewirken internationale Jugendprojekte in Österreich und darüber hinaus? Eine Studie im Rahmen der Wissenschaftlichen Begleitforschung von Erasmus+ Jugend in Aktion in Österreich. Zentrale Ergebnisse der Onlinebefragungen von Projektteilnehmer*innen und Projektleiter*innen zwischen 2015 und 2020.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2021/02/AT-MON-Bericht-2014-2020-final-20210223.pdf

Gadinger, S., Mayerl, M., Fennes H. (2020). Was bewirken internationale Jugendprojekte in Österreich und darüber hinaus? Eine Studie im Rahmen der Wissenschaftlichen Begleitforschung von Erasmus+ Jugend in Aktion in Österreich. Zentrale Ergebnisse der Onlinebefragungen von Projektteilnehmer*innen und Projektleiter*innen 2019/2020.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2021/02/RAY-AT-MONBericht-20192020_final_20210223.pdf

Gadinger, S., Mayerl, M., Fennes H. (2020). Was bewirken internationale Jugendprojekte in Österreich und darüber hinaus? Eine Studie im Rahmen der Wissenschaftlichen Begleitforschung von Erasmus+ Jugend in Aktion in Österreich. Zentrale Ergebnisse der Onlinebefragungen von ProjektteilnehmerInnen und ProjektleiterInnen 2017/2018.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2020/12/AT-MONBericht-2017_2018_20201204_finalfinal.pdf

Gadinger, S. Bárta, O., Fennes, H. (2020). European youth projects are powerful in promoting participation and citizenship of young people – and they can become even more effective. In (Movit, Institute for the development of youth mobility): Mladje. June 2020, 41, p. 23-25. http://www.movit.si/fileadmin/movit/0ZAVOD/Publikacije/Mladje/Mladje_41.pdf

Fennes, H., Gadinger, S. (2019). Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion in Österreich auf Partizipation und BürgerInnenschaft. Zentrale Ergebnisse der Interviews und Befragungen zwischen 2015 und 2018. Abschlussbericht 2019.https://www.researchyouth.net/download/AT-LTE-Abschlussbericht-20191218.pdf

Bárta, O., Fennes, H., Gadinger, S. (2018). Long-term Effects of Erasmus+ Youth in Action on Participation and Citizenship. Main Findings from Interviews and Surveys between 2015 and 2018. Transnational Research Report.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2021/11/RAY-LTE-FTA_20210324-research-reportclean.pdf

Fennes, H., Gadinger, S. (2017): Bericht zur Zwischenevaluierung des Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Liechtenstein. Durch das Institut für Erziehungswissenschaft. Universität Innsbruck. Für das Amt für Soziale Dienste, Fürstentum Liechtenstein.

Gadinger, S., Hagleitner, W., Fennes, H. (2016): Evaluierungsbericht zur Wirksamkeit des Programms Jugend in Aktion/Erasmus+: Jugend in Aktion im Zeitraum 2010 - 2015. Durch das Institut für Erziehungswissenschaft. Universität Innsbruck. Für die Nationalagentur Liechtenstein aha – Tipps & Infos für junge Leute.

Bammer, D., Fennes, H., Gadinger, S., Hagleitner, W., Mayerl, M. (2016): Zwischenevaluierung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Österreich.

Fennes, H., Gadinger, S. (2014). Learning Environments and Learning Content in Youth in Action Projects. Summary of the national report – Austria.

Fennes, H., Gadinger, S., Hagleitner, W., Lunardon, K. (2013). Learning in Youth in Action. Results from the surveys with project participants and project leaders in May 2012. Interim Transnational Analysis.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2020/04/12RAY2012_report_NFL_20130502.pdf

Hagleitner, W., Fennes, H., Gadinger, S. (2013). Was und wie wird gelernt in ‚Jugend in Aktion‘ in Österreich? Informelles und nichtformales Lernen in Jugend-in-Aktion-Projekten in Österreich. Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Befragung von ProjektleiterInnen und ProjektteilnehmerInnen im Mai 2012 und November 2012. Wissenschaftliche Begleitung: Synthesebericht 2012.

Fennes, H., Gadinger, S.; Hagleitner, W. (2012). Exploring Youth in Action. Effects and outcomes of the Youth in Action Programme from the perspective of project participants and project leaders. Transnational Analysis 2011.https://www.researchyouth.net/wp-content/uploads/2020/04/2ray_20102011_transnational_analysis_fullreport_20170112.pdf

Fennes, H., Hagleitner, W., Gadinger, S. (2011). Was bewirkt ‚Jugend in Aktion‘ in Österreich? Wissenschaftliche Begleitung: Zusammenfassung der Ergebnisse 2007-2009.

Gadinger, S. (2005). Kindheitserfahrungen und Programmkonzepte deutscher Kinderfernsehredakteurinnen und -redakteure. Eine Untersuchung aus erziehungswissenschaftlicher und medienpädagogischer Sicht (Dissertation).https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=747056

Löhr, P., Götz, M., Gadinger, S. (2001). Menschen Träume Programme. 50 Jahre Kinderfernsehen in Deutschland. Eine Festschrift. Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk (BR), München.

Vorträge

29.06. - 01.07.2026, Freie Universität Brüssel (Belgien)
Struktur und Wandel in kritischen Zeiten: Bedeutungen für den Lebensverlauf. Jahreskonferenz der Gesellschaft für Langzeit- und Lebensverlaufsstudien (SLLS)
Präsentation der Durchführungsstrategie zum Aufrechterhalt einer hohen Rücklaufquote bei der achten Befragung der Ankergeneration der LifE-Studie, der längsten Studie zu Lebensverläufen und Familienbeziehungen von drei Generationen im deutschsprachigen Raum

https://www.slls.org.uk/events/slls-annual-international-conference-2026

14.11.2024, OeAD Wien (Österreich)
Forschung trifft Praxis - Erkenntnisse und Dialog zur Begleitforschung von Erasmus+ Jugend und Europäisches Solidaritätskorps (RAY)
Präsentation des Monitorings der europäischen Jugendprogramme sowie der Langzeitstudie zu Langzeitwirkungen europäischer Jugendprogramme auf Partizipation und Bürger:innenschaft (2015-2023)

https://www.cap-lmu.de/aktuell/events/2024/forschung-trifft-praxis.php

08.11.2024, online
Jugendbeteiligung verbessern: Die Rolle europäischer Projekte und sozialen Diensten
Lifestream des RAY Forschungsnetzwerks: Jugendforschungsdialog. Präsentation der Ergebnisse der Studien: Langzeiteffekte von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft (RAY LTE); Bildung und Lernen von Partizipation und Bürger:innenschaft in europäischen Jugendprogrammen (RAY PART) sowie RAY LTE – Erweiterung (RAY LTE EXT).

https://www.facebook.com/events/1071884807908808/?active_tab=discussion

Mai 2024, Helsinki (Finnland)
RAY Triangular Summit

Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeiteffekte von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft - Erweiterung“ (RAY LTE EXT)

Jänner 2024, online
Französische Agentur für Erasmus+
Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeiteffekte von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft - Erweiterung“ (RAY LTE EXT)

September 2023, Oslo (Norwegen)
RAY Netzwerktreffen
Präsentation der Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeiteffekte von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft - Erweiterung“ (RAY LTE EXT)

22. -24.06.2023, Universität Innsbruck (Österreich)
Österreichische Jugendforschungstagung „Jugend in Zeiten von Krisen“
Präsentation der Ergebnisse der österreichischen Fallstudien im Rahmen des RAY Forschungsprojekts „Auswirkungen der Coronapandemie auf die Jugendarbeit in Österreich" (RAY COR) und der Studie „Bildung und Lernen für Partizipation und Bürger:innenschaft in europäischen Jugendprogrammen in Österreich“ (RAY PART)

https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2023/jugend-in-zeiten-von-krisen/

01. – 03.03.2022, Berlin (Germany)
„Der Qualitätsbonus" - Die zweite Konferenz zur europäischen Trainingsstrategie (SALTO Training & Kooperation)
Leitung eines Workshops zum Thema „RAY Forschungsergebnisse und was daraus für das Jugendarbeitstraining abgeleitet werden kann"

https://www.salto-youth.net/tools/european-training-calendar/download/ salto%5Ctrainingcalendar%5Cmodel%5CDownload-8171/Background_Info_final.pdf

10.11.2021, Universität Innsbruck (Österreich)
Jahrestreffen des Forschungszentrums „Bildung - Generation - Lebenslauf"

Präsentation der Ergebnisse der österreichischen Fallstudien im Rahmen des RAY Forschungsprojekts „Auswirkungen der Coronapandemie auf die Jugendarbeit in Österreich" (RAY COR)

13.10.2021, online
Jurymitglied bei den SALTO Awards 2021 in der Kategorie Jugendbeteiligung

https://saltoawards.eu/

12.01.2021, online
SALTO Participation & Information: STEP Training

Präsentation der Ergebnisse der RAY-Forschungsprojekte "Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft" (RAY-LTE) und "Bildung und Lernen von Partizipation und Bürger:innenschaft" (RAY-PART)

27.08.2020, Biel (Schweiz)
Jahreskonferenz Movetia
Präsentation der Ergebnisse des Monitorings des schweizerischen Programms zu Erasmus+ 2018–2020

https://www.movetia.ch/en/news-events/youth-exchanges-are-theanswer

10.12.2019, IZ - Verein für Vielfalt, Dialog und Bildung, Wien (Österreich)
IZ Salon „Go International - Was bewirken die EU-Jugendförderungen?"
Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft" (RAY LTE) bei einer Veranstaltung der damaligen österreichischen Nationalagentur für Erasmus+ Jugend in Aktion

https://www.solidaritaetskorps.at/iz-salon-go-international-wasbewirken-die-eu-jugendfoerderungen/

05.11.2018, Universität Vilnius (Litauen)
Kodas Jaunimas (Code Jugend)
Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft" (RAY LTE)

https://vilnius.lt/naujienos/jaunimo-tyreju-konferencija-kodas-jaunimas

Mai 2018, Straßburg (Frankreich)
Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft (RAY LTE)
Organisation und Umsetzung der Konferenz zur kommunikativen Validierung der Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft" (RAY LTE) mit den interviewten Programmteilnehmenden

16.11.2017, Universität Innsbruck (Österreich)
Interdisziplinäre Konferenz „Jugend - Lebenswelt - Bildung - Perspektiven für Jugendforschung in Österreich"
Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Langzeitwirkungen von Erasmus+ Jugend in Aktion auf Partizipation und Bürger:innenschaft" (RAY LTE)

https://www.uibk.ac.at/de/iezw/mitarbeiterinnen/berger/

09.11.2016, Universität Innsbruck (Österreich)
Vortragsveranstaltung „Erasmus+ Jugend in Aktion öffnet Türen und Perspektiven"

Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Was und wie wird gelernt in Erasmus+ Jugend in Aktion in Österreich. Informelles und nichtformales Lernen in Jugend-in-Aktion-Projekten in Österreich."

29.10.2015, Bern (Schweiz)
Jahreskonferenz „Grenzenlos aktiv" der ch-Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Wissenschaftliche Begleitung von Erasmus+ Jugend in Aktion" (RAY MON)

15.11.2012, Obergurgl (Österreich)
Zukunftsplattform der Universität Innsbruck

Präsentation der wissenschaftlichen Begleitforschung zu Jugend in Aktion

01./ 02.12.2012, Außervillgraten (Österreich)
Universität im Dorf zum Thema „Zukunftsthema Pflege - gemeinsame Verantwortung"
Vortrag zum Thema „Pflegebedürftigkeit und Pflegetätigkeit aus biographischer Sicht"

https://www.uibk.ac.at/de/public-relations/wissenschaftsvermittlung/uni-unterwegs/uni-im-dorf/

Mitgliedschaften

Forschungszentrum „Bildung, Generation und Lebenslauf“ an der Universität Innsbruck

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