Ein­kris­tall­dif­frak­to­me­trie

Röntgenmethoden | Festkörper | Strukturanalyse

Bestimmung der Kristallstruktur mit Röntgenstrahlen

Beschreibung der Methode

Ein Einkristalldiffraktometer vermisst die Beugungswinkel und -Intensitäten eines Röntgenstrahls an kristallinen Stoffen, woraus deren Kristallstruktur bestimmt werden kann. Tieftemperaturmessungen ermöglichen die Analyse von empfindlichen oder leicht zersetzlichen Kristallen.

Anwendungsbeispiele

  • Strukturaufklärung neuer anorganischer und organischer Verbindungen
  • Validierung von theoretischen Berechnungen und Modellen
  • Überprüfung der Kristallqualität
  • Phasenbestimmung

Ansprechpartner

Univ. Prof. Dr. Hubert Huppertz
Inst. für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie
Innrain 80 – 82, 6020 Innsbruck
 +43 (512) 507 57000
E-Mail Website

Firma: Nonius Kappa
Modell: CCD (mit Mo-Röhre und CCD-Flächenzähler)
Forschungsinfrastruktur Datenbank

Details: 

  • Tieftemperatur Einkristalldiffraktometrie
  • Messungen bei -173 °C bis +126 °C

Univ.-Prof. Dr. Volker Kahlenberg
Inst. für Mineralogie und Petrographie
Innrain 52, 6020 Innsbruck
 +43 (512) 507 54603 
E-Mail Website

Geräte:

Firma: Oxford Diffraction
Modell: Gemini R Ultra
interne Beschreibung - Forschungsinfrastruktur Datenbank

Details:

  • In-Situ Einkristalldiffraktion
  • Kristallstrukturanalysen anorganischer und organischer Verbindungen
  • Langjährige Erfahrung mit verschiedensten industriellen Proben aus den Sparten Keramik, Bindemittel, Baustoffe, Glas, Reststoffe wie z.B. Schlacken, Erze.
  • Analytische Dienstleistungen für Industriepartner aus Österreich und dem europäischen Ausland.
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