Silke Meyer, Gregor Weihs, Veronika Sexl

Silke Meyer, Gregor Weihs, Veronika Sexl (v. l.) bei der Unterzeichnung der Zielvereinbarungen für 2026-2028.

Auf zu neuen Zie­len

[18.03.2026] Die Universität Innsbruck stärkt ihr Forschungsschwerpunktsystem und entwickelt es kontinuierlich weiter. Mit einer neuen, qualitativ orientierten Evaluierungslogik stärkt sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit und schärft zugleich ihr Forschungsprofil in international relevanten Forschungsfeldern.

Künftig stehen individuelle Zielvereinbarungen und qualitative Entwicklungsziele im Mittelpunkt der Bewertung der Forschungsschwerpunkte und der Forschungsplattform. Im Februar 2026 unterzeichneten die Universitätsleitung und die Leiter:innen der Forschungsschwerpunkte und der Forschungsplattform die neuen Zielvereinbarungen für den Zeitraum 2026–2028.

Stärkung von Third Mission und Interdisziplinarität

Die neuen Zielvereinbarungen stützen sich unmittelbar an den Zielen der Leistungsvereinbarung, insbesondere an der weiteren Profilschärfung des Forschungsportfolios, der stärkeren internen und externen Sichtbarkeit sowie der Förderung institutsübergreifender Kooperationen. Gleichzeitig erhält der Bereich der Third Mission künftig ein deutlich höheres Gewicht.

Der Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte wird sich zudem insbesondere auch dem Thema Citizen Science und Geisteswissenschaften widmen. Im Rahmen dessen werden im Zeitraum von 2026 bis 2028 verschiedene Formate zur Auseinandersetzung mit diesem Thema angeboten, etwa Workshops mit Best Practice Beispielen an der Universität Innsbruck und Vorträge und Diskussionsformate von Citizen Science Expert*innen. 

Hier finden Sie den vollständigen Newsroom-Beitrag zum Thema: For­schungs­schwer­punk­te: Auf zu neuen Zie­len

Biographische Notiz

Dr. Teresa Millesi ist Koordinatorin des Forschungsschwerpunkts Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte

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