Mag. Ulrich Lobis

Projektmitarbeiter

 
Tel. +43 512 507 4513
Fax +43 512 507 2960

Ulrich.Lobis@uibk.ac.at

Ulrich Lobis  

 

Zur Person

Geboren in Innsbruck, aufgewachsen in Stams. Nach der Matura am Meinhardinum Stams Studium der Philosophie an der Universität Innsbruck (Magister 2010).
Seit 2010 PhD-Programm Katholisch-Theologische Fakultät, Dissertationsgebiet Philosophie  (Arbeitstitel der Dissertation: „Philosophische Hintergründe und Implikationen des Arianismus“).

 
Arbeitsbereiche und Forschungsgebiete
   

Seit 2010: Projektmitarbeiter bei : “Wittgensteins Vorlesungen zur
Ästhetik im Kontext (LC Contextualized)“.  Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Universität Innsbruck, FWF.
2006: Projektmitarbeiter bei “Grundlagen zur Erforschung von Spätantike und frühem Mittelalter im  Tiroler Raum - Herausgabe der Schriften Richard Heubergers (1884-1968)“. Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik, Universität Innsbruck, TWF.

 

 

 

 

 

Forschungsschwerpunkte 

Geschichte der Philosophie, Religionsphilosophie, Metaphysik, Wittgenstein und Sprachphilosophie. 

 
Publikationen (Auswahl) 

Beiträge und Aufsätze 

  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Ein Fall für die Theorie des Impliziten Wissens? In: Erkenntnistheorie: Kontexte, Werte, Dissens. Beiträge zum 34. Internationalen Wittgenstein-Symposion. Hrsg. v. Christoph Jäger und Winfried Löffler, Kirchberg am Wechsel  2011, S. 172-174 (gemeinsam mit Joseph Wang).
  • Authentizität: Ein Vergleich zwischen der Stoa und Ludwig Wittgenstein. In: Ethik –.Gesellschaft – Politik. Beiträge zum 35. Internationalen Wittgenstein-Symposion.
    Hrsg. v. Martin G. Weiss und Hajo Greif, Kirchberg am Wechsel 2012, S. 175-178.
  • Keyword Centrality Analysis with Wittgenstein's Conversation on Freud. In: Ethik – Gesellschaft – Politik. Beiträge zum 35. Internationalen Wittgenstein-Symposion.
    Hrsg. v. Martin G. Weiss und Hajo Greif, Kirchberg am Wechsel 2012, S. 342-344 (gemeinsam mit Joseph Wang).
  • Erster Brief Ludwig Wittgensteins in der Österreichischen Nationalbibliothek.
    Briefwechsel der Familie Wittgenstein mit Johann Victor Krämer. In: Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv Nr. 31/2012 (gemeinsam mit Alfred Schmidt).

  
Rezensionen

  • Hiroshi Yamamoto, Christine Ivanovic (Hg.): Übersetzung – Transformation. Umformungsprozesse in/von Texten, Medien, Kulturen, Würzburg 2010, in: polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren Nr. 24 (2010), S. 130.
  • Hans Biesenbach: Anspielungen und Zitate im Werk Ludwig Wittgensteins (= Nr. 22 der Publications from the Wittgenstein Archives at the University of Bergen), Bergen 2011, in: Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv Nr. 30/2011, S. 186-188 (gemeinsam mit Joseph Wang).
      

Vorträge (Auswahl) 

  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Ein Fall für die Theorie des Impliziten Wissens? Vortrag auf dem 34. Internationalen Wittgenstein Symposium 2011, Erkenntnistheorie: Kontexte, Werte, Dissens, Kirchberg am Wechsel,  8. August 2011 (gemeinsam mit Joseph Wang).
  • Über die Relevanz der Augustinischen Zeittheorie.
    Vortrag auf der Salzburger Tagung für Junge Analytische Philosophie 2011 (SOPhIA 2011), Salzburg, 9. September 2011.
  • Authentizität: Ein Vergleich zwischen der Stoa und Ludwig Wittgenstein.
    Vortrag auf dem 35. Internationalen Wittgenstein Symposium 2012, Ethik –Gesellschaft – Politik, Kirchberg am Wechsel,  6. August 2012.
  • Keyword Centrality Analysis with Wittgenstein's Conversation on Freud.
    Vortrag auf dem 35. Internationalen Wittgenstein Symposium 2012, Ethik –Gesellschaft – Politik, Kirchberg am Wechsel,  9. August 2012 (gemeinsam mit Joseph Wang).
  • Die Struktur der arianischen Argumentation.
    Vortrag auf der Salzburger Tagung für Junge Analytische Philosophie 2012 (SOPhIA 2012), Salzburg, 13. September 2012.
      

Sonstiges

Populärwissenschaftliches

  • Das Verschwinden der Sicherheit. Der Bunker – Geschichte einer vergessenen Denk- und Raumform. In: MOLE – Zeitschrift für kulturelle Nahversorgung Tirol Nr. 4 (2011), S. 14.
  • Zahlreiche Artikel in der UNIpress (ÖH Uni Innsbruck), vor allem zur Geschichte der Universität.

nach oben