Über DYME

Forschungsbereich „Mehrsprachigkeit“ (MSP)

Ziel des Forschungsbereiches MSP:

Systematische und nachhaltige Erforschung von Viel- und Mehrsprachigkeit sowie Förderung von Viel- und Mehrsprachigkeit im alpinen und zentraleuropäischen Raum

Die Arbeit zum Schwerpunkt versteht sich als Teil der angewandten Linguistik mit Fokus auf Problemen  (z.B. politische, soziolinguistische, psycholinguistische), die aus der Mehrsprachigkeit entstehen. Dabei werden

  • Forschung
  • angewandte Forschung
  • Entwicklung von Forschungsvorhaben und Dissertationsthemen
  • Entwicklung von forschungsgeleiteter Lehre

als Arbeitsbereiche berücksichtigt.

Durch den Aufruf der EU nach dreisprachigen BürgerInnen wurden viele Bildungsinitiativen in die Wege geleitet. Seit dem Abschluß des LEPP (language education policy profiling; Abschlusskonferenz in Graz im Nov. 2008) Prozesses wurde auch in Ö Mehrsprachigkeit in die Bildungsziele aufgenommen und wird in allen Bildungsinstitutionen berücksichtigt werden (siehe Aktivitäten der OECD). An der LFUI wird schon seit längerem verstärkt Mehrsprachigkeitsforschung (Drittspracherwerbsforschung; Innsbrucker Modell der Fachdidaktik) betrieben und daher als Vorbild für andere Universitäten genannt. Im Zusammenhang damit ist auch Auftragsforschung vom Bildungsforschungsinstitut Wien zu sehen (Auftrag wieder zurückgezogen aufgrund des Projektes SRP – Standardisierte Reifeprüfung). International gesehen hat Mehrsprachigkeitsforschung ebenso enorm an Bedeutung gewonnen. Aber auch in wirtschaftlich orientierten Institutionen wird die Vorteilhaftigkeit von Mehrsprachigkeit immer mehr wahrgenommen (z.B. Zusammenarbeit mit Euroregio).

 

 Schwerpunkte

Schwerpunkt_Forschung_Förderung


 

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