... wenden Sie sich an das projekt.service.büro!

Elektronisches Anmeldeformular auf Tablet

Antrags­be­ra­tung

Das Pre-Award Team unterstützt Sie bei der Identifikation von passenden regionalen, nationalen und internationalen Fördermöglichkeiten.

Vertrag wird unterschrieben

Rechts­be­ra­tung

Der Bereich Rechtsberatung ist für alle im Drittmittel­forschungs­bereich anfallenden Vertrags­angelegenheiten zuständig.

Projektadministration

Pro­jek­tad­mi­nis­tra­tion

Die Projektadministration kümmert sich um die korrekte Verwaltung, Dokumentation und Abrechnung von Drittmittelprojekten.

Puzzle mit Schriftzug "SOLUTION"

Wis­sens- und Tech­no­lo­gie­trans­fer

Das Team unterstützt Sie dabei, Ihre Forschungsleistungen der Gesellschaft und Wirtschaft zugänglich zu machen.

Dieser Bereich kümmert sich um die Abwicklung universitätsinterner Förderprogramme und Preise sowie die Administration eines Mentoring-Programms, um junge Wissenschaftlerinnen besser zu fördern.

For­schungs­för­de­rung und Men­to­ring

Dieser Bereich kümmert sich um die Abwicklung universitätsinterner Förderprogramme und Preise sowie eines Mentoring-Programms.

accounting

Per­so­nal­kos­ten­rech­ner

Mit dem Personalkostenrecher erstellen Sie eine grobe Schätzung der Personalkosten und erhalten so eine Orientierungshilfe für Ihr Projekt.

Alle wichtigen Informationen des projekt.service.büros finden Sie im Uniwiki.

Bitte geben Sie dort ein Schlagwort in die Suche ein oder benützen Sie die Navigation "Alle Themen von A-Z" in der linken Spalte. Sollten Fragen offen bleiben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! 

News

FWF bewil­ligte 18 Projekte

Bei der FWF-Kura­to­ri­ums­sit­zung Ende September wurden 10 Einzel­pro­jekte und 5 ESPRIT-Projekte sowie drei weitere Anträge von Wissen­schaft­le­r:innen der Univer­sität Inns­bruck geneh­migt. Das Förder­vo­lumen beträgt insge­samt über 6 Milli­onen Euro. Beson­ders über­zeugen konnte das Institut für Ionen­physik und Ange­wandte Physik mit zwei ESPRIT-Projekten und einem Schrö­dinger-Stipen­dium.

Schwei­ze­ri­sche Botschaf­terin besucht unsere Neula­tei­ner:innen

Die Schwei­ze­ri­sche Botschaf­terin Salome Meyer besuchte das Institut für Klas­si­sche Philo­logie und Neula­tei­ni­sche Studien, um sich über die aktu­elle Forschung zum Grau­bündner Helden­epos „Raeteis“ (ent­standen um 1550) zu infor­mie­ren. Das Forschungs­team, beste­hend aus Florian Hitz (Chur), Delila Jordan und Florian Schaf­fen­rath (beide Inns­bruck), arbeitet an einer kommen­tierten Neuaus­gabe dieses Werkes.

Neues CD-Labor treibt inno­va­tive Tunnelbau­for­schung voran

Ende September wurde an der Uni Inns­bruck das vom Wirt­schafts­mi­nis­te­rium (BMWET) geför­derte Chris­tian Doppler Labor für "Ma­schi­neller Tunnelbau im Hart­ge­stein 4.0" eröff­net. Gemeinsam mit sechs Part­ner­un­ter­nehmen wollen Labor­leiter Matt­hias Flora und sein Team den maschi­nellen Tunnelbau im Hart­ge­stein auf eine neue Ebene brin­gen: Im Mittel­punkt steht das Bestre­ben, Bauzeit und Qualität im Tunnelbau durch die Inte­gra­tion digi­taler Tunnelm­odelle in die gesamte Baupraxis zu verbes­sern.

„Rostiger Schatz“ aus der Donau gibt Einblick in prähis­to­ri­sche Eisen­pro­duk­tion

Bei Kiesab­bau­ar­beiten in Ober­ös­ter­reich wurde 2019 eine große Menge verros­teter Eise­nob­jekte entdeckt. Die von Archäo­lo­g:innen um Peter Treb­sche von der Univer­sität Inns­bruck durch­ge­führten Analysen und Radio­kar­bon­da­tie­rungen iden­ti­fi­zierten den „rostigen Schatz“ als Europas größten bekannten Massen­fund eisen­zeit­li­cher Eisen­bar­ren. Detail­lierte Ergeb­nisse zu dem eine Tonne schweren Sensa­ti­ons­fund wurden im renom­mierten briti­schen Fachjournal Anti­quity publi­ziert.

Nach oben scrollen