Studierendenwettbewerb

urBANiKa

Offener einstufiger Ideenwettbewerb für Studierende
zur
Erlangung von Entwurfsideen
für die
Neugestaltung des Sparkassenplatzes Innsbruck

Tiroler Sparkasse Logo

 

 

Die #Tiroler_Sparkasse führt in Kooperation mit der Universität Innsbruck, Institut für Experimentelle Architektur, einen offenen Wettbewerb für Studierende zur NEUGESTALTUNG DES #SPARKASSENPLATZES in Innsbruck durch. Gesamtes Preisgeld: EUR 11.000,-, Bearbeitungszeitraum: Jänner/Februar 2019

-> Hier gehts zur offiziellen Facebook-Seite


WIR SAGEN DANKE! 

Vielen Dank an die TIROLER SPARKASSE für die tolle Zusammenarbeit!

Vor allem danken wir den zahlreichen Studierenden für ihre Teilnahme und gratulieren euch allen zu euren Projekten! Das Niveau des Studierendenwettbewerbes ist großartig!

Danke auch dem Preisgericht:

  • Herr Mag. Christian Reingruber (Vorstand der Tiroler Sparkasse)
  • Herr Dipl.-Ing. Architekt ZT Werner Kleon (moser-kleon Architekten Innsbruck; Berater der Tiroler Sparkasse)
  • Herr Georg Willi (Bürgermeister der Stadt Innsbruck)
  • Herr Dipl.-Ing. Dr. Walter Zimmeter (Stadt Innsbruck, MA III)
  • Frau Dipl. Ing. (univ.) Marie-Theres Okresek, Landschaftsarchitektin (bauchplan ).( Wien, München; Mitglied des Innsbrucker Gestaltungsbeirats)
  • Herr Dipl.-Ing. Architekt ZT Christian Höller (Christian Höller – Architektur, Innsbruck; Sektionsvorsitzender der Kammer der ZiviltechnikerInnen Tirol und Vorarlberg)
  • Frau Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Gabriela Seifert-Kavan (Universität Innsbruck, Dekanin der Fakultät für Architektur; formalhaut, Frankfurt am Main)
  • Herr Univ.- Prof. Dipl.-Ing., MArch, PhD Marjan Colletti (Universität Innsbruck, Institutsleiter: Institut für experimentelle Architektur; Professor of Architecture and Post Digital Practice, The Bartlett School of Architecture, London)
  • Herr Dipl. Ing. Architekt BDA, Stadtplaner BDA Peter Haimerl


Die Entscheidung über die prämierten Projekte des Studierendenwettbewerb urBANiKa ist dem Preisgericht nicht leicht gefallen!


GRATULATION!

1. PLATZ und 3.000 EUR an das Projekt "Ascend."

von Mümin Keser, Tobias Maria Stenico und Jan Contala

final001_brighter-neu

2. PLATZ und 2.500 EUR an das Projekt "Spasskatzenplatz"

von Raffael Grimm, Johannes Schlusche, Niklas Bugelnig, Alessandro Turolla, Friedhold Salzer, Lorenz Jocher

333333_spasskatzenplatz_schnitt

3. PLATZ und 2.000 EUR an das Projekt "Firudo"

von David Kienpointner und Moritz Riedl

firudo-modell

ANERKENNUNG und 1.750 EUR an das Projekt "Contained Identity"

von Harald Jöchl und Justus Redelbach

540680_containedidentity_bespielbar

 ANERKENNUNG und 1.750 EUR an das Projekt "Stadtoliphant"

von Nathaniel Nutt und Julian Edelmann

536569_der-stadtoliphant_nachtrender

Applaus und bravo an das Projekt "Chandelier"

von Tobias Hauer

chandelier-gr

Applaus und bravo an das Projekt "City Limits"

von Catalina Julia Tripolt

010815_city-limits_perspektive1

 

Applaus und bravo an das Projekt "Floating Park"

von Adrian Warmuth und Valentin Kammerlander

floating-park-modell

Applaus und bravo an das Projekt "Erste Wald"

von Thomas Kasseroler, Rebecca Wachtler und Laura Wimmer

040821_erste-wald_rendering-4-kopie


DOWNLOAD

HANDOUT Informationsveranstaltung (vom 12.12.2018)

ppt - Informationsveranstaltung (vom 12.12.2018)

Auslobungsdokument (vom 7.2.2019)

CAD Daten Auszug Lageplan mit Höhen

Innenstadtstudie des Architekturbüros „AllesWirdGut Architektur ZT GmbH“

CAD Daten Einsatzmodell M 1:200 (Rhino)

CAD Daten Einsatzmodell M 1:200 (DWG)

3D Laserscandaten (Rhino) (Originaldatei bitte via sparkassenplatz@uibk.ac.at anfordern, 2,5GB)

WETTBEWERBSKATALOG

Protokoll Preisgerichtssitzung urBANiKa Studierendenwettbewerb


FRAGEBEANTWORTUNG

Fragen zum Wettbewerb an:

sparkassenplatz@uibk.ac.at

Im Zeitraum 5.1.2019 - 15.2.2019 werden hier die anonymisierten Fragen beantwortet.

.

.

.

 

Anonymisierte Fragen per E-Mail:

 

Frage 1: Kann man die denkmalgeschützten Gebäude zur Maria-Theresienstraße verändern?

Die Maria-Theresienstraße und die Passage zur Maria-Theresienstraße sind nicht Teil des Planungsgebietes.

 

Frage 2: Werden unsere Entwürfe später realisiert?

Der Studierendenwettbewerb urBANiKa ist ein offener, einstufiger Ideenwettbewerb zur Erlangung von Entwurfsideen. Eure Entwürfe werden nicht gebaut.

 

Frage 3: Dürfen die Dächer der umliegenden Gebäude, beziehungsweise des Sparkassengebäudes bebaut werden?

Hier möchten wir abermals auf den Auslobungstext verweisen. Es besteht die Möglichkeit den Platz zu überdachen, alle umliegenden Fassaden, sind Besitz der Sparkasse und können somit in den Entwurf mit einbezogen werden.

 

Frage 4: Wann genau und was muss digital abgegeben werden?

Die digitale Abgabe erfolgt in 2 Schritten:

  1. Formular zur Teilnahmebestätigung (bis spätestens 20.2.2019)
  2. Die digitale Abgabe der Pläne und Darstellungen (bis spätestens 28.2.2019) beinhaltet:
  • Abgabe der Broschüre 
  • Lageplan (M=1:200)
  • Schnitte
  • Ansichten
  • Perspektivische Darstellungen
  • Etwaige zusätzliche Medien (Videos, Animationen, …)

Alle digitalen Abgaben erfolgen per Mail an sparkassenplatz@uibk.ac.at und werden wie folgt benannt:

6-stellige Identifikationsnummer_Projekttitel_Benennung der Datei

Bsp: 000000_Projekttitel_SchnittAA

 

Beachte: Ohne digitale Abgabe keine Teilnahme am Wettbewerb!

 

Frage 5: Müssen genaue Angaben zu Materialien (z.B. Bodenbelag, Pflanzenart) gemacht werden?

Es handelt sich um einen Ideenwettbewerb, Angaben und Vorschläge dazu sind erwünscht und sicher gern gesehen, jedoch nicht zwingend erforderlich.

 

Frage 6: Muss das Modell am 28.2.2019 mit abgegeben werden?

Am 28.2. erfolgt die Digitale Abgabe, das Modell muss mit den Darstellungen und zusätzlichen Medien am 03.03. im Rahmen der Ausstellung aufgebaut werden.

 

Fragen vom Hearing, 22.1.2019:

 

Frage 1: Müssen die Fahrräder am Sparkassenplatz bleiben oder können diese auch komplett entfernt werden? Wie viele Fahrradständer dürfen/sollen dort ungefähr untergebracht werden?

Ziel ist es, eine Lösung für das gesamte Gebiet zu finden. Es kann auch der Raum rundherum (Beispiel Erlerstraße) in die Überlegung mit einfließen.

 

Frage 2: Soll ein absolut realistischer Vorschlag gebracht werden oder kann auch kreativ/utopisch gedacht werden?

Es geht um Ihre Kreativität und um Ihre Ideen. Der Auslober möchte diesbezüglich möglichst offen sein. In diesem Falle sind durchaus auch visionäre Ansätze möglich oder sogar gewünscht. An der Zusammensetzung des Preisgerichtes, das aus Vertretern von Bauherrn, der Stadt, der Universität und Architekten zusammengesetzt ist, sieht man, dass unterschiedliche Standpunkte vertreten sind. Es geht darum eine gute Balance zu finden.

 

Frage 3: Wie soll mit dem Thema Veranstaltungsfläche umgegangen werden? Bis jetzt gab es eine Überdachungsmöglichkeit und regelmäßige Großveranstaltungen, ist das weiterhin erwünscht?

Die Fläche soll weiterhin multifunktionell sein, das urbane Zusammenleben ermöglichen und auch eine gewisse Flexibilität haben. Es ist durchaus erwünscht Überdachungslösungen, ob flexibel oder temporär, zu bringen. Bezüglich der Veranstaltungen soll aber eine quantitative Abschwächung stattfinden. (siehe Auslobungstext Seite 9)

 

Frage 4: Wie soll mit der auftretenden Lärmkulisse umgegangen werden und inwiefern muss die Lösung mit den umliegenden Büros zusammenpassen (Bsp: Landhausplatz, Skaten)?

Der natürlich auftretende Lärmpegel auf einem so hochfrequentierten Platz ist nicht zu verhindern, aber nicht vergleichbar mit einem Konzert oder anderen Großveranstaltungen. Belebtheit ist erwünscht, dennoch will eine Bank eine gewisse Seriosität, eine gewisse Ruhe, ausstrahlen. Der Platz kann aber durchaus gewisse Zonierungen der Funktionen bekommen (Zugang zur Hauptfiliale, Gastronomiefläche, multifunktionale Veranstaltungsfläche).

 

Frage 5: Wie stark können umliegende Gebäude in die Platzgestaltung miteinbezogen werden?

Fassaden zu nutzen (zum Beispiel als mediale Fläche) ist vorstellbar und auch durchaus erwünscht. Ideen, die etwas in die Zukunft sehen und eventuell nicht sofort umsetzbar sind, sind nicht ausgeschlossen, aber neue Fassaden zu entwerfen ist nicht gefragt (siehe Auslobungstext Seite 8).

 

Frage 6: Welches Bild soll bezüglich der Repräsentation der Sparkasse vermittelt werden? Gibt es diesbezüglich Vorstellungen/Visionen von Seiten der Sparkasse?

Man wünscht sich ein orddntliches, zeitgemäßes - aber nicht abgehobenes – Ambiente, das sich zur Stadt hin zu öffnet und ein breites Segment an Kunden anzuspricht. Die Bankenwelt verändert sich – wie wird diese in 30 Jahren aussehen? Die Lösung soll jedenfalls für eine möglichst lange Zeitspanne Bestand haben.

 

Frage 7: Muss das Einsatzmodell, wie einem normalen Wettbewerb vorgeschrieben, weiß sein?

Nein.

Ergänzung: Das Modell muss im Maßstab 1:200 gebaut werden und das Umgebungsmodell hierfür wird vom Modellbauer gestellt (die Vorlage für die Einsatzplatte befindet sich auf der Webseite). Es gibt beschränkte Maße für die Ausstellungfläche, die noch früh genug kommuniziert werden, aber wie diese genutzt wird, ist, bis auf das Vorgeschriebene, völlig Ihnen überlassen (Medien, wie zum Beispiel Videos).

 

Frage 8: Müssen die Projekte präsentiert werden, oder nur aufgehängt?

Nein. Die Projekte werden nicht verbal präsentiert. (Keine Namen auf den Plakaten!)

 

Frage 9: Welches Hauptproblem hat der Sparkassenplatz in ihren Augen?

Der Bodenbelag (Gussasphalt) geht kaputt und die Abdichtung zur darunterliegenden Tiefgarage muss ausgetauscht werden. Deshalb muss der gesamte Platz angepasst werden und im Zuge dessen soll ein Mehrwert für die Zukunft geschaffen werden. (Achtung: An der niedersten Stelle liegt die Tiefgarage nur 30 cm unter dem Bodenniveau).

 

Frage 10: Ist es ausgeschlossen, die Bodenplatte zu durchstoßen?

Nur wenn der Aufwand einen Mehrwert bringt, der diesen Aufwand rechtfertigt.

 

Frage 11: Wie sollen die Projekte gekennzeichnet werden? (Nummer/Titel)? Müssen die Daten auch digital abgegeben werden?

Beides. Jedes Projekt soll einen Titel haben und dazu eine Nummer, um das Projekt zu identifizieren. Die Planunterlagen und die Fotos der Modelle werden auch in digitaler Form abgegeben.


Beschreibung der Wettbewerbsaufgabe

DIE VOLLSTÄNDIGE BESCHREIBUNG, WEITERE INFORMATIONEN, GRUNDLAGEN, ETC.  SIEHE "DOWNLOAD"/"Auslobungsdokument"

Die Sparkasse möchte im Rahmen der Neugestaltung des Sparkassenplatzes in Innsbruck vor dem offiziellen Architektenwettbewerb einen Ideenwettbewerb für Architekturstudierende veranstalten und ist mit dem Wunsch, sich bei der Auslobung und Durchführung dieses Studierenden-Wettbewerbes von der Fakultät für Architektur bzw. dem Institut für Experimentelle Architektur unterstützen zu lassen, an die Universität Innsbruck herangetreten.

 

Teilnahmeberechtigt / Sprache

Studierende der Architektur und Landschaftsarchitektur / Wettbewerbssprache ist deutsch

 

Ziel

Ziel des Wettbewerbes soll die Erlangung von Entwurfsideen zur Neugestaltung des Sparkassenplatzes sein. Es handelt sich um die Überarbeitung des Benützungs- und Urbanitätskonzepts und seiner gestalterischen Ausformulierung

 

Beschreibung der Wettbewerbsaufgabe

Der Sparkassenplatz ist ein zentraler, urbaner, jedoch nicht historischer Platz in der Innsbrucker Innenstadt. Der Platz entstand im 20. Jhdt und wurde mehrmals erweitert und umgestaltet, zuletzt im Jahr 2005.

Die Tiroler Sparkasse hat sich dazu entschlossen den Sparkassenplatz Innsbruck an die aktuellen Anforderungen anzupassen und technisch zu sanieren. Die Tiefgarage unter dem Sparkassenplatz muss neu abgedichtet werden. Dazu muss der gesamte Straßenoberbau angetragen werden und dies kann zu einer Neugestaltung des Sparkassenplatzes genutzt werden.

Der Studierendenwettbewerb dient der Einbringung von zeitgenössischen, zukunftsgerichteten und nachhaltigen Themen und Entwurfsansätzen für und von den zukünftigen GestalterInnen und gleichzeitig Nutzern der Stadt. Es soll eine Haltung zur Urbanität und dem Leben in der Stadt, außerhalb der omnipräsenten Eventkultur und über die technische Sanierung hinaus, entwickelt werden.

Der Wettbewerb ist bewusst offen für die verschiedensten Konzepte.

Innerhalb der Rahmenbedingungen, einer glaubhaften technischen Machbarkeit und auch einer verhältnismäßigen Wirtschaftlichkeit, sind alle Ideen erwünscht.

Rahmenbedingungen

  • Repräsentative Fläche vor dem Zugang des Hauptgebäudes der Tiroler Sparkasse
  • Eine Durchwegung des Platzes von Maria-Theresien-Straße bis Erlerstraße ist barrierefrei zu ermöglichen
  • Zugänge zu den Konsumzonen im EG sind zwingend einzuhalten
  • Bereiche für Gastgärten (bzw. Mobiliar) für die gastronomischen Betriebe im westlichen Bereich sind mitzudenken
  • Überdachte Bereiche - entwurfsabhängig
  • Fassadennutzung bzw. Bespielung bestimmter Fassadenabschnitte
  • Reorganisation der Fahrradstellplätze
  • Tiefgarage, die 0,3-1m unter der momentanen Platzebene liegt, ist zu berücksichtigen

TERMINE

Bekanntmachung, Ausgabe der Auslobungsunterlagen    12.12.2018
Ende Registrierungsfrist  via E-Mail
15.01.2019
Hearing  22.01.2019
Zeitraum für schriftliche Fragestellung 05.01.- 15.02.2019
Abgabetermin für sämtliche Unterlagen 28.02.2019
Ausstellung in der Fakultät für Architektur 03.03. - 11.03.2019
Entscheidungssitzung des Preisgerichts 11.03.2019
Ausstellung in der Tiroler Sparkasse tbc
Abholung der Arbeiten in der Sparkasse tbc



PAST EVENTS

BALD IST ES SOWEIT! 

Die 44 Projekte des Studierendenwettbewerbes urBANiKa sind im institut für experimentelle architektur.hochbau zu sehen. Finissage am Mo, 11.03 mit der Preisverleihung um ca. 17 Uhr!

ausstellungseroeffnung_poster_final_1920x1080  

 

Der AUFBAU DER AUSSTELLUNG findet morgen So, 03.03 von 14.00 - 18.00 Uhr statt!

Projekttitel und Identifikationsnummer auf euren Projekten nicht vergessen! 

 

Die Tiroler Sparkasse sagt DANKE für die große Teilnehmerzahl am Studierendenwettbewerb urBANiKa! 

Hier geht es zur Nachricht des Vorstandes der Tiroler Sparkasse

Image_Sparkasse 

 

DAS UMGEBUNGSMODELL IST DA!

Standort zur Besichtigung: institut für experimentelle architektur.hochbau 

Vielen Dank an die Modellbauer!

Modell Image

Das Preisgericht ist seit Ende Januar vollständig.

Als externer Architekt konnte Herr Dipl. Ing. Architekt BDA, Stadtplaner BDA Peter Haimerl gewonnen werden.

Wir freuen uns auf einen spannenden Preisgerichtstag!

 

Das HEARING findet am Di, 22.01 um 17 Uhr am Institut für experimentelle Architektur statt. 

Der Termin ist dazu da um eure Fragen bzgl. des Studierendenwettbewerbes zu beantworten. Vertreter vom Preisgericht (Christian Höller), von der Stadt (Michael Pfleger), von der Sparkasse (Andreas Schenk) und von der Universität sind eingeladen.

Titelbild Hearing

 

Registrierungsfrist bis 15.01.2019 beachten!!!

Anmeldungen an sparkassenplatz@uibk.ac.at

 

Inhalt der email:

Betreff: Registrierung Neugestaltung des Sparkassenplatzes Innsbruck

Inhalt: Vorname, Nachname, email-Adresse, Universität

Anhang: Scan oder Foto Studierendenausweis aller Teammitglieder (max. 5MB insgesamt!)

urBANiKa Registrierungsfrist

 

Informationsveranstaltung vom 12.12.2018

Kick-Off Video der Tiroler Sparkasse

urBANiKa TiSpa KickOff Video 


 

KONTAKT

sparkassenplatz@uibk.ac.at

Ansprechpartner Verfahrensorganisation: Nina Hütter, Julian Larcher

Ansprechpartner Institut für experimentelle Architektur.Hochbau: Peter Massin

AusloberIn
TIROLER SPARKASSE Bankaktiengesellschaft Innsbruck
Sparkassenplatz 1
6020 Innsbruck
Österreich
Verfahrensorganisation
UNIVERSITÄT INNSBRUCK
Institut für experimentelle Architektur.Hochbau
Technikerstraße 21
6020 Innsbruck
Österreich


 

Nach oben scrollen