Härting und Ben Boaicha (v.l.n.r.) im Hintergrund die Skyline Wiens

ZIRS als inter­re­li­gi­ö­ses Best Prac­tise Exam­ple vor­ge­stellt

Vortrag von Meryam Ben Bouaicha und Johannes Härting in Wien

Unsere beiden ZIRS-Koordinator:innen Meryam Ben Bouaicha und Johannes Härting waren am 29. April 2026 zu einem Vortrag bei der internationalen Konferenz „Governance of Religious Diversity: Comparing Models, Sharing Best Practise, and Deeping Bilateral and International Cooperation for Peaceful Coexistance“ in Wien geladen. Ziel dieser vom Bundesministerium für Europäische und Internationale Angelegenheiten in Kooperation mit dem Forschungszentrum Religion and Transformation der Universität Wien abgehaltenen Tagung war es, die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Indonesien und Österreich im Bereich Interreligiösität zu stärken und sich untereinander auszutauschen.

Neben vier den Rahmen absteckende Impulsvorträgen am Vormittag inkludierte die auf Englisch abgehaltene Tagung überdies vier Panelsessions, in denen jeweils Vertreter:innen aus Indonesien und Österreich ihre jeweiligen Projekte bzw. Tätigkeitfelder vorstellten und im Anschluss im Plenum diskutieren. Im am frühen Nachmittag angesetzten Panel „Education, Religious Literacy and Social Cohesion“ hieß es dann „ZIRS Innsbruck – Building interreligious bridges to the future.“ Ben Bouaicha und Härting boten in ihrem Impuls Einblicke in die Genese, Ausrichtung und Aktivitäten des Zentrums. Dabei unterstrichen die beiden unter anderem, wie wichtig ein offener, von gegenseitigem Respekt und Parität geprägter Zugang ist und welche zentrale Rolle (kritische) interreligiöse Bildung und Dialog heutzutage einnehmen muss. Nach einem dichten Tagungstag konnten die Teilnehmer:innen und ins besondere die Vertreter:innen des ZIRS ihre Gedanken bei einem abendlichen Empfang im Wiener Rathaus weiter vertiefen und wertvolle bilaterale Gespräche führen.

Blick in die Skyline zum Pannel I, die Referent:innen am Pult.

Empfang im Wiener Rathaus

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