Gabriele Hackl-Schwind, PhD

Tel.: +43 512 507-44019
Email: Gabriele.Hackl-Schwind[at]uibk.ac.at
Raumnr. 40613

Schwerpunkte in Forschung

  • Justiz- und Polizeigeschichte des Nationalsozialismus
  • Verfolgung „Asozialer“ und Krimineller im Nationalsozialismus
  • Zwangsarbeit im Nationalsozialismus
  • Unternehmensgeschichte im Nationalsozialismus

Studium und wissenschaftlicher Werdegang

  • seit 9/2026 wissenschaftliche Mitarbeiterin Die Polizei im Reichsgau Tirol und Vorarlberg, Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck
  • 8/2026 Abschluss Doktoratsstudium (Fachgebiet: Geschichte), Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
  • 10/2015 Abschluss Masterstudium Zeitgeschichte, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
  • 2/2014 Praktikum in der Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden
  • 11/2013-1/2014 Praktikum in der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
  • 6/2011 Abschluss Bachelorstudium Geschichte, Universität Wien

Auszug

  • derzeit im Druck: mit Bertrand Perz, Alexandra Wachter (Hg.), Autobahnbau in Österreich unter NS-Herrschaft. Konzeption – Inszenierung – (Zwangs-)Arbeit, Wien 2026.
  • mit Bertrand Perz & Alexandra Wachter (Hg.), Wasserstraßen. Die Verwaltung von Donau und March 1918–1955, Wien 2020.
  • Über das Mögliche urteilen. Urteilsfindung in Kriegswirtschaftsverfahren am Sondergericht Wien, in: Siegrid Ruby et al. (Hg.), Sicherheit und Differenz in historischer Perspektive / Security and Difference in Historical Perspective, Baden-Baden 2022.
  • Frauenstrafvollzug im Nationalsozialismus am Beispiel der Zuchthäuser Waldheim in Sachsen, in: Janna Lölke & Martina Staats (Hg.), richten - strafen - erinnern. Nationalsozialistische Justizverbrechen und ihre Nachwirkungen in der Bundesrepublik (Schriftenreihe der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel 3), Göttingen 2021, S. 85–101.
  • mit Birgit Sack, Das Frauenzuchthaus Waldheim (1933–1945) (Zeitfenster 10), Leipzig 2016.

Stipendien

  • 2022: Zuerkennung Abschlussstipendium Verwertungsgesellschaft Literar Mechana
  • 2018: Zuerkennung DOC-Stipendium Österreichische Akademie der Wissenschaften
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