Studierte von 2013 bis 2018 Katholische Theologie in Innsbruck, Promotion 2018 („Die Lebenserfahrung des Paulus als Paradigma der verwandelnden Kraft der göttlichen Gnade: Eine textzentrierte Annäherung an die Autobiographie des Paulus in Galater 1 und 2.“ bei Boris Repschinski SJ). Er lehrte im Anschluss am St. Joseph's National Catholic Major Seminary in Yangon (Myanmar) und wurde 2025 zum Bischof geweiht.
Meine Erfahrung Innsbruck wird eine bleibende Erinnerung in meinem Leben bleiben. Ich wohnte im Collegium Canisianum und hatte die Möglichkeit, mit den Priesterstudenten aus verschiedenen Ländern und Kontinenten zusammenzuleben und ihren Alltag zu teilen. Das Motto des Collegium Canisianum „Cor unum et anima Una“ ist für mich eine Inspiration und eine treibende Kraft, um im Geist der Brüderlichkeit mit Menschen unterschiedlicher Kulturen und Herkunft leben zu können. Ich war beeindruckt, dass auch Laien Theologie lernten, und erstaunt, Laienprofessoren an der theologischen Fakultät lehren zu sehen. Es ist bewundernswert, dass die Universität die Beteiligung von Laien am intellektuellen und pastoralen Leben der Diözesen in Österreich fördert und ermutigt. Dies ist in der Tat ein immenser Beitrag der theologischen Fakultät der Universität Innsbruck zur katholischen Weltkirche. Dank der freundlichen Ermutigung und des vollen Verständnisses meiner Professoren konnte ich mein Doktoratsstudium an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck erfolgreich abschließen. Diese Erinnerungen werden für immer in meinem Leben bleiben.