Universität Innsbruck

Stellenausschreibungen am Institut für Soziologie 

Die Arbeitsgruppe Agrar- und Regionalsoziologie untersucht im FWF Forschungsprojekt ‚Wertebasierte Produktions- und Konsumweisen im WTO-zentrierten Nahrungsregime‘ wie verschiedene Nischenansätze des Ernährungssystems auf das Nahrungsregime einwirken. Eine Projektbeschreibung finden Sie hier.

Sogenannte Alternative Food Networks wie Solidarische Landwirtschaft, Lebensmittelkooperativen (Food-Coops) oder Gemeinschaftsäcker sind weitestgehend in (peri-)urbanen Räumen zu finden. Sie entstehen als Zusammenschluss von ProduzentInnen und KonsumentInnen und dabei stehen Werte wie Fairness, Vertrauen, Solidarität in einer langfristigen Zusammenarbeit im Vordergrund. Landwirtschaftliche Produktion im Allgemeinen findet jedoch mehrheitlich in ländlichen Räumen statt. Unerforscht ist bislang, wie sich Alternative Food Networks und Zusammenschlüsse von ProduzentInnen und KonsumentInnen im ländlichen Raum etablieren können. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll erforscht werden, welche Ansätze von Alternative Food Networks es in den ländlichen Räumen der Schweiz gibt, wie sie entstanden sind und was für ihr Weiterbestehen maßgebend ist. Neben einer Dokumentenanalyse sind als methodischer Zugang Ansätze der qualitativen empirischen Sozialforschung vorgesehen. Interessierte Masterstudierende melden sich gerne für weitere Informationen an Ass.-Prof. Dr. Rike Stotten (rike.stotten@uibk.ac.at). Start der Masterarbeit nach Absprache.

Interessierte Masterstudierende melden sich gerne für weitere Informationen an Ass.-Prof. Dr. Rike Stotten

Start der Masterarbeit nach Absprache.

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