Neue Beiträge zur Lehre qualitativer Methoden
Andrea Ploder hat zwei Beiträge im Sammelband „Qualitative Methoden lehren“ veröffentlicht. Im Fokus stehen zentrale Praktiken qualitativen Forschens: das Schärfen der Sinne sowie das Vergleichen. Der Band ist im Barbara Budrich Verlag erschienen und open access verfügbar.
Andrea Ploder hat zwei Beiträge im Sammelband „Qualitative Methoden lehren. Didaktische Impulse aus der Praxis“ (hrsg. von Laura Behrmann, André Epp, Juliana Gras, Anna Christina Nowak, Petra Panenka, Christoph Stamann, Rubina Vock und Nicole Weydmann) veröffentlicht.
Die beiden Beiträge greifen grundlegende Praktiken qualitativer Forschung auf und übersetzen sie in konkrete didaktische Formate:
In „Schärfen der Sinne“ steht die gezielte Schulung der Wahrnehmung im Zentrum. Studierende lernen, ihre Sinne als Instrumente der Datenproduktion einzusetzen und unterschiedliche Facetten sozialer Wirklichkeit bewusst zu erfassen.
Der Beitrag „Vergleichen“ widmet sich einer zentralen analytischen Praxis qualitativer Datenanalyse. Durch den Vergleich von Datenausschnitten, Kodes und Fällen werden bestehende Alltagskompetenzen aktiviert und für Forschungsprozesse nutzbar gemacht.
Der Sammelband versammelt praxisnahe Impulse zur Lehre qualitativer Methoden und ist im Budrich Verlag erschienen. Die Publikation ist open access verfügbar:
https://www.utb.de/doi/epdf/10.36198/9783838566252.