Buchvorstellung: New Materialist Ethnography

Am 6. Mai stellt Cornelia Schadler ihr Buch „New Materialist Ethnography“ vor. Die Moderation übernimmt Andrea Ploder (Institut für Soziologie), Mitherausgeberin der Buchreihe „Qualitativ Forschen – aktuelle Ansätze“.

Am 6. Mai stellt Cornelia Schadler ihr Buch „New Materialist Ethnography: Eine posthumanistisch prozessontologische Rekonfiguration von Forschungsprozessen“ vor. Der Band ist kürzlich bei Beltz Juventa erschienen und Teil der Buchreihe „Qualitativ Forschen – aktuelle Ansätze“, die Andrea Ploder (Institut für Soziologie) mit herausgibt.

Das Buch entwickelt auf Grundlage neomaterialistisch-prozessontologischer Theorien eine eigenständige methodologische Perspektive. Es führt Schritt für Schritt in eine Forschungsweise ein, die Datenerhebung, -management, Analyse und Dissemination als nicht-lineare Prozesse konzipiert. Im Zentrum steht dabei die theoretische Methode der „Defiguration“, mit der bestehende empirische Methoden aufgegriffen, transformiert und neu zusammengesetzt werden.

Cornelia Schadler gibt Einblicke in zentrale Argumente und Fragestellungen ihres Buches. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für qualitative Methoden, methodologische Innovationen und New Materialism interessieren.

Veranstaltungsinformationen:
Datum und Uhrzeit: 06.05.2026, 12.00-13.00 Uhr
Ort: Online - der Teilnahme-Link wird auf Anfrage per E-Mail bereitgestellt
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