Nach der Eröffnung durch Landeshauptmann Dr. Arno Kompatscher wurden in vier Panels die Homogenität und Heterogenität des Wahlrechts im nationalen und europäischen Mehrebenensystem, Fragen der Kandidatur und Mandatszuteilung, die Wahlbeteiligung und das Wahlverhalten sowie die rechtlichen Rahmen für den Wahlkampf, dessen Finanzierung und den gerichtlichen Wahlrechtsschutz behandelt. Seitens der Universität Innsbruck trugen Peter Bußjäger und Anna Gamper (beide Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre), Esther Happacher (Institut für Italienisches Recht), Marcelo Jenny, Camila Montero Trujillo und Günther Pallaver (alle Institut für Politikwissenschaft) sowie Walter Obwexer (Institut für Europa- und Völkerrecht) vor. Zu den weiteren Mitwirkenden zählten Vortragende der Universität Sapienza und der Universität Trient, die ehemalige italienische Verfassungsrichterin Daria de Pretis sowie Francesco Palermo (EURAC Bozen, Universität Verona). In der lebhaften Diskussion standen unter anderem die jüngste Judikatur des EuGH zum Demokratiekonzept der EU, Minderheitenschutz im Wahlrecht, Probleme des e-voting und der Desinformation in sozialen Medien im Vordergrund.
- Studieren an der ReWi
-
Postgraduate
- ULG: Immobilienrecht
- ULG: Akademische Kanzleiassistenz
- ULG: Akademische Rechtsanwalts-Kanzleiassistenz
- Universitätskurs Europarecht
- UK Europäisches IT-Recht und Digitalisierung
- UK Professionalisierung für Aufsichts- und Kontrollorgane
- USG Föderalismus
- Universitätsstudiengang Liechtensteinisches Recht
- JusAlumni
- Internationales
- Forschung
- Forschungszentrum Liechtensteinisches Recht
- Center for European Integration
- Organisation
- Nachhaltigkeit und Digitalisierung
- Partner
- Kontakt
Tagung „Wahlen zwischen Recht und Politik“
Am 18.5.2026 fand im Landhaus in Bozen eine vom Forschungszentrum Föderalismus der Universität Innsbruck gemeinsam mit dem Land Südtirol organisierte interdisziplinäre Tagung zum Thema „Wahlen zwischen Recht und Politik“ statt.
