M. A. Felix Kronau

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung
Ágnes-Heller-Haus, Innrain 52, A-6020 Innsbruck
Büro 07G010, 7. Stock
+43-512-507/
2025 Promotion am Lehrstuhl für Praktische Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Herausgeberschaft:
Stefan Vennmann, Maika Krüger & Felix Kronau [Hrsg.]: Warum Antisemitismus? Zur Politik der Judenfeindschaft im Spannungsfeld von Kollektiv und Subjekt. Velbrück: Weilerswist, 2024.
Jennifer Brichtzin, Felix Kronau & Jakob Zey [Hrsg.]: Themenheft – Theorie & Wahrheitskrise, Behemoth 2/2023.
Artikel & Aufsätze:
Felix Kronau & Stefan Vennmann: Warum Antisemitismus - Über den Widerspruch von palingenetischer Verantwortung und universeller Solidarität. In: Laura Soréna Tittel et.al. [Hrsg.]: Kapitalismus und unsichere Positionen von Minderheiten. Nomos: Baden-Baden, 2026 [i.E.].
Felix Kronau: Zwischen Hoffnung und Kritik. Reflexionen über Gewalt in feministischen Theorien. In: Phase 2 (62), S. 27-44.
Jennifer Brichtzin & Felix Kronau: Essentialismus revisited? Theoretische Überlegungen zur aktuellen Konjunktur ökofeministischer Ansätze am Beispiel von Maria Mies und Donna Haraway. In: Leviathan 2/2024: S.168-204.
Felix Kronau: Gewalt – Zwischen Politik und Mythos. Überlegungen zur Rolle des Begriffs der Gewalt in der Politischen Theorie. In: Diskurs. Band 5, 2020: S.68-83.
Felix Kronau: Dekadenz. In: Fabian Virchow et al. [Hrsg.]: Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe. Wochenschauverlag: Schwabach, 2019, 2.Aufl.: S.52-60.
Auswahl:
„Der verkannte Methodenstreit.“ Über die Essentialismus-Konstruktivismus-Kontroverse und ihre Folgen mit Jenni Brichzin auf Frühjahrestagung der Sektionen Frauen- und Geschlechterforschung und Soziologische Theorie an der TU Dortmund (03.2026)
„Warum Antisemitismus? Eine materialistische Annäherung“ – Workshop: „Kapitalismus und unsichere Positionen von Minderheiten“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen (11.2024)
„Ist Kapitalismuskritik ohne Antisemitismus möglich?“ – Podiumsdiskussion mit Luise Henckel, Felix Kronau und Paul Erxleben – „Rothschilds – demystified“ im Produktionshaus Naxos, Frankfurt am Main (10.2024)
„Verantwortung in der Krise. Warum Antisemitismus ermächtigt“ – 3. Trierer Nachwuchstagung für interdisziplinäre Antisemitismusforschung an der Universität Trier (10.2024)
„Antisemitismus. Die Leere politischer Subjektivierung“ – Tagung: Warum Antisemitismus? an der Universität Duisburg-Essen (05.2022)
„Gewalt als Begriff politischer Subjektivierung“ – Jahrestagung der Societas Aperta Feminarum in Iuris Theoria an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (05.2021)
08./09. Juli 2022 Theorie im „postfaktischen Zeitalter“ an der Universität der Bundeswehr in München
06./07. Mai 2022 Warum Antisemitismus? Zur Politischen Theorie der Judenfeindschaft an der Universität Duisburg-Essen
08./09. Februar 2019 Kritische Theorie und Feminismus an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.