Kooperationen


Das Projekt wird mit einer Reihe von internationalen Partnern durchgeführt:

 

  • Untersuchungen zur Verzierungstechnik der subgeometrischen und übermalten Keramikwaren wurden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Materialwissenschaften & Institut für Anorganische Chemie der Universität Kiel (Lorenz Kienle, Hendrik Groß, Stefan Schröder, Sebastian Mangelsen, Wiebke Engler) und dem Institut für Mineralogie und Petrographie, Universität Innsbruck (Peter Tropper) durchgeführt.
     

  • Das Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology in Leipzig (Alina Hiss) führt Untersuchungen zu einem in den Gräbern von Ascoli gefundenen Nierenstein durch.
     

  • Die Soprintendenza Archeologia, Belle arti e Paesaggio per le province di Barletta-Andria-Trani e Foggia (früher die Soprintendenza per I Beni Archeologici della Puglia) unterstützt das Projekt in Bezug auf Grabungsgenehmigungen und Beratung.

 

 

  • Die anthropologische Analyse des Skelettmaterials wird von Kristin von Heyking und Kollegen der Firma AnthroArch GbR, München, erstellt.

 

  • Neutronenaktivierungsanalyse (NAA) zur Klärung der Herkunft verschiedener Keramikwaren aus Ascoli Satriano wurden zunächst von Richard Posamentir, Tübingen, finanziert und gemeinsam mit ihm durchgeführt, dann im Rahmen des FWF-Projekts "Local potter's reactions" von Erich Kistler (Universität Innsbruck). Die Probenahme erfolgte durch Kai Riehle (Universitäten Tübingen/Innsbruck), die Analysen wurden durchgeführt von Hans Mommsen, (Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik, Bonn) und Johannes Sterba (Technische Universität, Vienna).

 

  • Organische Rückstandsanalysen ausgewählter Keramikgefäße wurden von Julie Dunne (Organic Geochemistry Unit, University of Bristol) durchgeführt.
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