Zu sehen ist das Cover des Positionspapiers.

Zukunft des Reli­gi­ons­un­ter­richts

Maria Juen Mitglied der Arbeitsgruppe der Schulamtsleiterkonferenz zur kooperativen Weiterentwicklung des Religionsunterrichts

Erstmals wurde in Österreich im Auftrag der Bischöfe von der Konferenz der Schulamtsleiterinnen und Schulamtsleiter (SALK) ein Positionspapier zum schulischen Religionsunterricht herausgegeben. Maria Juen war Mitglied der Arbeitsgruppe, die grundlegende Prämissen und Zukunftsperspektiven für den konfessionellen Religionsunterricht in Österreich erarbeitete.

Inklusion, Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, interreligiöse Bildung und der Erwerb religiöser Sprachfähigkeit sind nur einige zentrale Anliegen religiöser Bildung in der Schule. Besonders religionskooperative Formen werden als zukunftsträchtige Modelle betrachtet, um den gegenwärtigen gesellschaftlichen und kirchlichen Herausforderungen zu begegnen. Diese gilt es, so Bischof Krautwaschl in seinem Vorwort, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten auszuloten und zu erproben.

(Red.)   

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