"Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn, wenn Fasten, dann Fasten". Dieses Zitat, das Teresa von Avila zugeschrieben wird, haben wir uns am Institut zu Herzen genommen.
Der Faschingsdienstag wurde mit Krapfen und einer "Papierflieger-Institutsmeisterschaft" freundvoll begangen – und mit Aschermittwoch erfolgte der Einstieg in die Fastenzeit.
Als Anregung für diese "geprägte Zeit" der Vorbereitung auf das Osterfest haben wir eine kleine Umfrage am Institut durchgeführt, in welcher Form gefastet wird und werden kann.
Umfrage Fastenzeit
Zu sehen sind die Mitglieder des Instituts für Praktische Theologie. Sie beantworten Fragen zur Fastenzeit.
Ideen für die Fastenzeit:
Regelmäßig Zeitung lesen; bei WhatsApp und Signal Benachrichtigungen abstellen; Verzicht auf Schokolade; konsequent um 18 Uhr Feierabend machen; sich Zeit nehmen für etwas, das einem wichtig ist und sonst vernachlässigt wird; mindestens einmal am Tag eine warme Mahlzeit; mehr zu Fuß gehen; täglich einen kleinen zweckfreien Spaziergang; rechtzeitig ins Bett gehen; jeden Tag meditieren und Stille einbauen.
Besonders ist heuer, dass die christliche Fastenzeit und der islamische Ramadan am selben Tag begonnen haben.
Wir wünschen allen, die aus religiösen Gründen fasten, eine gute Zeit der Stärkung der Konzentration auf Wesentliches und des Vertiefens der Haltung der Solidarität!
(Red.)
