Im Fokus stehen Menschen mit geringer formaler beruflicher Qualifikation. Das sind beispielsweise Beschäftigte, die eher Routineaufgaben übernehmen (routine workers). Kennzeichen dieser Gruppe ist, dass Möglichkeiten und Fähigkeiten zum Lernen im Prozess der Arbeit häufig eingeschränkt sind. Wenn sich gleichzeitig auch Arbeitsanforderungen wandeln, steht die Anpassung und Erweiterung beruflicher Kompetenzen im Vordergrund. Die dazu nötigen Schlüsselkompetenzen sollen zielgruppen- und kontextspezifisch entwickelt werden.
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