Kelten, Getreide und Zentralisierung

Schon lange vor der Gründung der ersten Oppida fand entstanden im 3. Jahrhundert v. Chr. große Flachlandsiedlungen, in denen die ersten Heiligtümer und Münzstätten in der La-Tène-Kultur erblühten. In dem Projekt soll das Phänomen aus dem Blickwinkel der Landwirtschaft und Landnutzung betrachtet werden. Könnten Verbesserungen in der Landwirtschaft, begleitet von mehr Überschussproduktion, nicht nur eine Auswirkung, sondern sogar die Ursache für die Entstehung der bevölkerungsreichen Siedlungen gewesen sein?

Projektleitung: Peter Trebsche, Co-PIs: Lydie Dudová (Tschechische Akademie der Wissenschaften), Petra Goláňová (Masaryk-Universität Brno), Mária Hajnalová (Masaryk-Universität Brno), Andreas G. Heiss (Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Förderung: Österreichischer Wissenschaftsfonds (FWF); Grant-DOI: PIN1255324;

Projektlaufzeit: Oktober 2025 – September 2028; Projektlink: Link zum Projekt

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