Habilitationsvorträge von
Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Cordula Meißner (Germanistik)
Priv.-Doz. Mag. Dr. Astrid Schmidhofer (Translationswissenschaft)
Donnerstag, 28. Mai 2026
18:00 Uhr
Claudiana, Herzog-Friedrich-Straße 3, 6020 Innsbruck
Anmeldung bis zum 18. Mai 2026 unter folgendem Link.
Grußworte
Dekan der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
Univ.-Prof. Dr. habil. Jürgen Fuchsbauer
Grußworte
assoz. Prof. Mag. Dr. Heike Ortner
Stellvertretende Institutsleiterin des Instituts für Germanistik
Vorstellung von Cordula Meißner durch
Univ.-Prof. Mag. Dr. Monika Dannerer (Institut für Germanistik)
Habilitationsvortrag von Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Cordula Meißner
Was Sprachdaten erzählen und warum wir sie wie lesen sollten.
Digitale Methoden in der gebrauchsbasierten bildungsbezogenen Linguistik
Grußworte
assoz. Prof. Dr. Alena Petrova
Institutsleiterin des Instituts für Translationswissenschaft
Vorstellung von Astrid Schmidhofer durch
Ass.-Prof. Dr. Marco Agnetta (Institut für Translationswissenschaft)
Habilitationsvortrag von Priv.-Doz. Mag. Dr. Astrid Schmidhofer
Aspects of language learning among students of translation and interpreting: goals, motivations, strategies and emotions
Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Buffet in den Türing-Saal.
Wir danken der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät für die finanzielle Unterstützung.

Cordula Meißner ist seit 2021 Assistenzprofessorin am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck. Sie promovierte im Bereich Linguistik des Deutschen als Fremdsprache an der Universität Leipzig. Während und nach der Promotion arbeitete sie in den Forschungsprojekten GeWiss, GeSIG, ZuMult und GINGKO, die sich mit dem Aufbau eines Korpus der gesprochenen Wissenschaftssprache, der Ermittlung des fachübergreifenden Wortschatzes der Geisteswissenschaften, zielgruppenspezifischen Zugängen zu multimodalen Korpora gesprochener Sprache sowie Mustern in der Sprache der Ingenieurwissenschaften befassten. 2025 habilitierte sie sich mit einer Arbeit zur Gebrauchsbasierten bildungsbezogenen Sprachbeschreibung an der Universität Innsbruck und hat seitdem die Venia für Germanistische Sprachwissenschaft. Derzeit leitet sie ein FWF-Projekt zur Untersuchung von Indexikalität in Sprachgebrauch und Sprachwissen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der gebrauchsbasierten Sprachanalyse, der Korpuspragmatik, der Lexikologie, der Wissenschaftssprachforschung und der bildungsbezogenen Linguistik.

Astrid Schmidhofer ist seit 2013 am Institut für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck tätig. Von 2013 bis 2021 arbeitete sie am gleichen Institut als Senior Lecturer für Deutsch als Fremdsprache sowie Übersetzen und Dolmetschen Spanisch und promovierte nebenbei an der Universität Córdoba (Spanien) mit einer Dissertation zur Translationsdidaktik. Im Jahr 2021 warb sie erfolgreich ein FWF-Projekt ein, dank dem sie eine Habilitationsschrift verfasste, die sich der Erforschung des Sprachgebrauchs und –erwerbs für das Übersetzen und Dolmetschen widmete. Ende 2025 bekam sie die Venia für Translationswissenschaft verliehen. Seit 2024 ist sie als Senior Scientist und Studienbeauftragte am Institut für Translationswissenschaft tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Sprach- und Translationsdidaktik, die Automatisierung von Translationsprozessen, Translationskompetenz und Kontrastive Linguistik Deutsch/Spanisch.
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