Gabriele WildMag. phil. Gabriele Wild

Mitarbeiterin im Literaturhaus am Inn (derzeit in Karenz)

Tel. +43 (0)512 507 45014
Fax +43 (0)512 507 45199

 gabriele.wild@uibk.ac.at 

 


Zur Person

Geb. 1982 in Rum bei Innsbruck
Besuch des Bundesgymnasiums und Realgymnasiums Sillgasse
Diplomstudium der Germanistik sowie Bachelorstudims der Slawistik an der Universität Innsbruck sowie an der Humboldt Universität Berlin
Abschluss des Diplomstudiums der Germanistik mit einer Diplomarbeit über die Lyrik von Ulrike Draesner.

  • 10/2001–05/2006 Statistin in verschiedenen Produktionen des Tiroler Landestheaters
  • 01/2003–05/2007 ehrenamtliches Mitglied des Literaturmagazins Cognac & Biskotten
  • 08/2004 Praktikum in der Programmabteilung von Radio Tirol
  • 10/2004-02/2005 Chefredakteurin und Tutorin des Uniradios Uni funkt
  • 10/2005–02/2007 Studienassistentin im Innsbrucker Zeitungsarchiv der Universität Innsbruck
  • seit 05/2007 Mitarbeiterin der Innsbrucker Wochenendgespräche
  • 05/2007–08/2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck zum Thema: Die Radiosendung 'Du holde Kunst'. Zur medialen Lyrikrezeption und zum Image der Lyrik in Österreich nach 1945. Leitung: Ao. Univ-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Hackl
  • Seit 06/2009 Freie Mitarbeiterin im Literaturhaus am Inn in Innsbruck
  • 10/2009-09/2010 Lehraufträge am Institut für Sprachen und Literaturen sowie im Rahmen der Organisation Kritische Uni zum Thema: Literaturhaus am Inn: Konzeption, Organisation und Realisierung einer Literaturveranstaltung.
  • seit 10/2010 Mitarbeiterin im Programm des Literaturhauses am Inn
  • 2010-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut Brenner Archiv im Projekt: Frau Mundes Todsünden (Sparkling Sciende). Leitung: Ao. Univ-Prof. Mag. Dr. Johann Holzner
  • 2013-2014 Programmierung der Innsbrucker Wochenendgespräche gemeinsam mit Dr. Birgit Holzner
  • Seit 2014 Kulturbeirätin des Landes Tirol
  • 2014-2015 Programmleitung des Literaturhauses am Inn
  • Seit 2015 Konzeption und Gestaltung des Lyrikfestivals Innsbruck W:ORTE, gemeinsam mit Robert Renk und in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus am Inn

Tätigkeiten

  • Literaturhaus am Inn: Programmgestaltung, Einführungen in zahlreiche literarische Werke, Moderation unterschiedlicher Veranstaltungen (Lesungen; Diskussionsveranstaltungen), Organisation, AutorInnenbetreuung
  • Rezensionstätigkeit für unterschiedliche Medien: Rezensionenseite des Brenner Archivs Lilit – Literatur im Lichthof, Literaturhaus Wien, Furche, Wagnis (Zeitung der Buchhandlung Wagnersche), Literatur und Kritik, Ö1
  • Kulturbeirat: Teilnahme und Mitarbeit an unterschiedlichen Prozessen der Kulturarbeit, Jurytätigkeit u.a. für die Großen Landesstipendien für Literatur, Otto-Grünmandl-Preis, Kunstpreis des Landes Tirol, TKI open, Verfassen der jährlichen Kulturbeiträge für den Bereich Literatur
  • Moderation: selbständige Tätigkeit als Moderatorin unterschiedlicher Veranstaltungen, in diesem Rahmen Gestaltung und Moderation der Reihe „Im Wortwechsel mit Gabriele Wild“, gemeinsam mit Markus Hatzer in der Buchhandlung Haymon
  • Lehr- und Seminartätigkeit zu den Themen Literatur veranstalten und vermitteln u.a. für das Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft
  • Sprecherin für Hörstationen für verschiedene Ausstellungen, sowie öffentliche Lesungen verschiedener Werke u.a. von Christine Busta oder Juli Zeh.

Stipendien, Preis

  • 2007 und 2009 Stipendiatin der Richard & Emmy Bahr Stiftung, Schaffhausen
  • 2008 Anerkennungspreis der Jury des Preises der Landeshauptstadt Innsbruck für die Publikation „Schillernde Wörter" (Diplomarbeit)

Publikationen und Vorträge

  • Thomas Schafferer, Gabi Wild (Hrsg.): Female Lyrics. Eine literarische Erkundung der Tiroler Gemeinden Galtür, Hopfgarten im Brixental und Lienz aus weiblichen Perspektiven über weibliche Perspektiven. Innsbruck: pyjamaguerilleros*, 2006.
  • Publikation der Diplomarbeit: Schillernde Wörter. Eine Rezeptionsanalyse am Beispiel von Ulrike Draesners Lyrik. Münster (u.a.) Lit. Verlag. 2008 (=Innsbrucker Studien zur Alltagsrezeption 6).
  • Haltestellen & Lebensläufe. Cognac & Biskotten – Ein Blick auf die junge Tiroler Literaturszene. In: Sieglinde Klettenhammer (Hrsg.): Kulturraum Tirol. Literatur – Sprache – Medien. Innsbruck: innsbruck university press 2009 (= Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, Germanistische Reihe Bd. 75.). S. 375-385.
  • Interviews mit verschiedenen ZeitschriftenherausgeberInnen In: Ruth Esterhammer/Fritz Gaigg Hrsg.: Kultur- und Literaturzeitschriften aus Tirol und Südtirol 1945-2007. Studienverlag: Innsbruck u.a. 2009. S. 206-234.
  • Teilnahme an der Konferenz 'Cultural Footprints 1945-1955: The Allied Forces´ Influence on Austrian Literature and Culture' am Ingeborg Bachmann Centre am Institute of Germanic & Romance Studies (University of London):Vortrag zum Thema: Re-orientation im (Literatur)programm des Salzburger Senders Rot-Weiß-Rot nach 1945. Gehalten von Gabriele Wild, am 29. Mai 2009
  • Teilnahme an der Internationalen Tagung der Österreich Gesellschaft für Germanistik (ÖGG) und des Institutes für Germanistik der Universität Innsbruck zum Thema: 'Germanistik im Spannungsfeld von Regionalität und Internationalität.': Vortrag zum Thema: 'Du holde Kunst'. Literaturvermittlung im Radio. Gehalten von Friederike Gösweiner und Gabriele Wild, am 13. Juni 2009.
  • 30 Jahre Theater für das „Volk“?! Die Tiroler Volksschauspiele Telfs im Spiegel der Medien und eine Suche nach dem Begriff des Volksschauspiels. In: Mitteilungen aus dem Brenner Archiv Nr. 31 2012.
  • Tiroler Kulturberichte: „2012 – Ein Jubliäumsjahr für die Tiroler Literaturveranstalter und Veranstalterinnen“, Juli 2013
  • „All die Naturphilosophen lassen mich kalt“. Nachlese zu den 36. Innsbrucker Wochenendgesprächen zum Thema 23.-25.5.2013. In Lilit – Literatur im Lichthof, Juni 2013
  • Manchmal komme ich mir vor wie die Fernglasfrau aus dem Dorf. Notizen von unterwegs. Eine Collage. In: Panoptica frauen.kultur.tirol. 2014 Hrsg.: Amt der Tiroler Landesregierung. S. 10-16.
  • Eine Tiroler Kammer für sich allein. In: Panoptica frauen.kultur.tirol. 2015 Hrsg.: Amt der Tiroler Landesregierung. S. 18-22.
  • Gabriele Wild: Was knappe Texte erzählen können. In: booklet zu Nr. 14 von Die Furche, 2. April 2015
  • 2014 – Schlaglichter auf ein bewegtes literarisches Gedenkjahr. In: Kulturbericht Tiroler Landesregierung 2014, Hrsg: Amt der Tiroler Landesregierung, erschienen 2015, S. 45-48
  • In: Sondernummer Kulturberichte Panoptica (2016), Hrsg: Land Tirol: Eppas tuat sich. Weibliche Stimmen in der Dialektlyrik. S. 26-29.
  • In: Literatur im Lichthof (9/2016), Online Medium: Rezension zu: Annemarie Regensburger (Hg.): „Eppes tuet sig“ . Neue Tiroler Dialektgedichte von Maria Koch, Angelika Polak-Pollhammer, Ingeborg Schmid-Mummert, Innsbruck: Kyrene 2016
  • Erich Hackl: Literatur und Gewissen. Innsbrucker Poetik Vorlesungen 1, innsbruck university press 2016. Reihenherausgeberinnen: Ulrike Tanzer, Sieglinde Klettenhammer, Anna Rottensteiner, Gabriele Wild
      
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