Rezeption und Fortentwicklung im liechtensteinischen Recht

Fortentwicklung des liechtensteinischen Rechts im Lichte der Ukraine-Sanktionen

Liechtenstein hat wichtige Gesetze schon im 19. Jahrhundert von Österreich rezipiert (z.B. das ABGB), nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie häufig in Anlehnung an schweizerisches Recht gestaltet (z.B. Personen-, Sachen- und Arbeitsrecht). Ob und in welchem Ausmaß sich die Anwendung des rezipierten Rechts in der liechtensteinischen gerichtlichen Praxis an das Rezeptionsvorbild und an die zu diesem ergangene Judikatur zum Ursprungsrecht hält oder davon abweicht, wird unter dem Blickwinkel „Fortentwicklung“ des rezipierten Rechts Gegenstand der Vortragsreihe sein.

 

 Termin: Donnerstag, 30. Oktober 2025

 Zeit: 17:00 Uhr

Referent:in: RA Dr. Teresa Macan, Schwärzler Rechtsanwälte

  Modus: online

Weitere Informationen

Gasser Partner
Marxer
Schwärzler Rechtsanwälte
Nach oben scrollen