Universität Innsbruck
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Die beiden Türme der ESA-Forschungsstation „Concordia“ waren für ein Jahr das Zuhause der Medizinerin Carmen Possnig – im Winter ist die Milchstraße 24h täglich zu sehen.

Pod­cast: ZfW_047 – Weltraummedizin

Die Medizinerin Carmen Possnig verbrachte für die Europäische Weltraumorganisation ein Jahr in der Antarktis auf der Forschungsstation Concordia, um einen Mars-Aufenthalt zu simulieren. Warum minus 80 Grad und völlige Finsternis so faszinierend sind, erzählt sie in ihrem Buch „Südlich vom Ende der Welt“. Aktuell forscht sie am Institut für Sportwissenschaft zum Thema Weltraummedizin.

In einem ausführlichen Gespräch erzählt sie über den Alltag in der Antarktis mit eingefrorenen Fingern, abenteuerlichen Zahnbehandlungen und atemberaubenden Sternenhimmeln. Sie verrät ihre Strategien im Umgang mit Extremsituationen und gibt Einblick in das spannende Feld der Weltraummedizin inklusive der Frage, wie der Mensch lange Aufenthalte im Weltraum künftig wohl überstehen könnte.

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Links

Diesen Podcast zitieren:
Possnig, Carmen: "Weltraummedizin". Gespräch mit Melanie Bartos im Podcast "Zeit für Wissenschaft", Universität Innsbruck, 2020. https://www.uibk.ac.at/podcast/zeit/sendungen/zfw047.html

Der Podcast „Zeit für Wissenschaft" von Melanie Bartos / Universität Innsbruck ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich Lizenz.