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Schulisches Lernen und Arbeitswelt verbinden

Wie jemand zum Beispiel Mechaniker wird, ist in der EU ganz unterschiedlich geregelt.
Wie berufliche Bildung organisiert ist, unterscheidet sich von Land zu Land. Ein zentraler Punkt ist dabei die Verbindung von Arbeits- und Schulwelt: Lernen im Betrieb und an berufsbildenden Schulen wird sehr unterschiedlich verbunden – in  ... mehr »»

Tücken des Wohnrechts

Die Klage wegen eines am Balkon rauchenden Nachbarn hat vor wenigen Monaten ein Geric ...
Darf einem der Vermieter den Goldfisch verbieten? Wer bezahlt die kaputte Gastherme? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Mieter und Vermieter, aber auch die Rechtswissenschaft: Prof. Andreas Vonkilch arbeitet an Fragen des Wohnrechts. Ge ... mehr »»

Atomares Puzzlespiel

Im Ribosom werden Aminosäuren zu Peptiden verknüpft. (Bild: Wikimedia Commons)
Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bern hat ein Team um Ronald Micura vom Institut für Organische Chemie einen molekularen Mechanismus in den Proteinfabriken der Zelle aufgeklärt. Es ist das Ergebnis einer langjährigen, erfolgre ... mehr »»

Event


10. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie „Mensch sein - Fundament, Imperativ oder Floskel?“  mehr »» 10. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie „Mensch sein - Fundament, Imperativ oder Floskel?“

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Sondermitteilungsblatt 58. Stück vom 28.05.2015

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Sondermitteilungsblatt 57. Stück vom 28.05.2015

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Sondermitteilungsblatt 56. Stück vom 28.05.2015

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Prof. Manfred Kienpointner mit Festschrift geehrt


Univ.-Prof. Mag. Dr. Manfred Kienpointner, langjähriger Leiter des Instituts für Sprachwissenschaft und Begründer des Innsbrucker linguistischen Arbeitskreises, feierte dieser Tage seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde er mit einer Festschrift geehrt, die ihm im Rahmen einer Feier in der Claudiana am 30. April 2015 überreicht wurde. Der Claudiasaal war so voll wie nur selten, da die gesamte philologisch-kulturwissenschaftliche Fakultät – und viele KollegInnen aus anderen Fakultäten – sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollten, Manfred Kienpointner zu gratulieren. Organisiert wurde die Feier von Dr. Elisabeth Mairhofer; durch den Abend führte Mag. Dr. Claudia Posch, beide sind Institutskolleginnen und Mitherausgeberinnen der Festschrift.Rektor Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk betonte die Interdisziplinarität und internationale Vernetzung des Forschers Manfred Kienpointner, der wie er selbst seine gesamte Universitätslaufbahn seit dem Studium in Innsbruck durchlaufen hat, und dankte ihm auch besonders für sein intensives universitätspolitisches Engagement.Senatsvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Ivo Hajnal würdigte Manfred Kienpointner als charismatischen Lehrenden und passionierten Forscher, aber auch als Institutskollegen und langjährigen Institutsleiter.Der Jubilar, der Senatsvorsitzende und der Rektor …… lauschten gespannt den Ausführungen des Wegbegleiters seit Studientagen, Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Anreiter, der die Festschrift (mit-)herausgegeben hatte und sie nun überreichen durfte …… worauf der Jubilar nicht widerstehen konnte, sofort darin zu blättern.Der Titel der Festschrift, „Argumenta“, unterstreicht den Haupt-Forschungsbereichs des Jubilars, der die antike Rhetorik mit der modernen Pragmatik und Argumentationsanalyse verbindet. Die Festvorträge folgten der Devise: „Diversitas linguarum“. Als erstes stellten Mag. Mag. Mag. Dr. Katharina Zipser und Mag. Mag. Dr. Marlene Mussner vom Institut für Sprachwissenschaft die Manfred Kienpointner sehr am Herzen liegenden Indianersprachen vor.Als Überraschungsgast war der Indianerforscher Fritz Pöhl geladen, der dem Jubilar eine Navajo-Kette überreichte …… und ihn schließlich sogar dazu brachte, die Friedenspfeife zu rauchen.Der zweite Beitrag zur “Diversitas linguarum“ war ein Beitrag der tschechischen Sprachwissenschaftlerin und Partnerin des Jubilars Mag. Dr. Jana Valdrová, die sich der Person Manfred Kienpointner auf launige Weise annäherte, nämlich …… anhand der in Österreich sehr gängigen tschechischen Familiennamen, die sich als erstaunlich transparent erwiesen und als durchaus geeignet, die komplexe Persönlichkeit Manfred Kienpointners zu schildern.Der Jubilar selbst wie auch das Publikum amüsierten sich köstlich.Zum Abschluss durfte Manfred Kienpointner noch bei der Musik mitspielen und beeindruckte dabei durch Schwung und Harmonie. Ad multos annos! (Text und Fotos: Eva Lavric)
Univ.-Prof. Mag. Dr. Manfred Kienpointner, langjähriger Leiter des Instituts für Spra ...

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Die Wissenschaft in die Praxis zu integrieren, ist das Ziel der BioTreaT GmbH, einem Spin-off Untern ... mehr »» Die BioTreaT GmbH beschäftigt sich mit einer großen Bandbreite an Themen der Umweltte ...

Montagsfrühstück: Neuer Antisemitismus in Europa?


Zum vierten Mal in diesem Jahr fand am 18. Mai das „Montagsfrühstück – Forum für strategische Langsa ... mehr »»

Polarforscher in europäischem Netzwerk


Das neue Projekt EU-PolarNet vereint 22 führende europäische Polarforschungseinrichtungen, um ihre w ... mehr »»

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