Studia Interdisciplinaria Ænipontana

Studia Interdisciplinaria Ænipontana ist eine interdisziplinäre Schriftenreihe, die von Peter Anreiter herausgegeben wird. Die Bände erscheinen in unregelmäßiger Abfolge im Präsens Verlag, Wien.

 

2020

Pertl, J. & Weinberger, H. (2020): Registerband zu Herbert Bräuer: Slavische Sprachwissenschaft I, II, III. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 31, 431 S.

Die dreibändige Slavische Sprachwissenschaft von Herbert Bräuer (1921-1989) ist ein Standardwerk in der historischen slawischen Sprachwissenschaft. Anhand von knapp 17.000 Beispielen aus allen slawischen und etlichen nicht slawischen Sprachen illustriert Bräuer den mitunter hochkomplexen Stoff. Allerdings sind diese zahlreichen Beispiele nicht durch ein Register erschlossen, sodass der Weg vom Beispielwort zu den Erklärungen verschlossen bleibt. Dies möchte der vorliegende Registerband ändern: Drei Register, ein alphabetisches Gesamtregister, ein rückläufiges Register und ein nach Sprachen angeordnetes Register weisen den Weg vom Beispiel zu den Erklärungen.


2019

Schuppener, G. (2019). Doppelt gemoppelt. Semantisch doppelnde Komposita im Deutschen. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 30, 106 S.
Als „doppelt gemoppelt“ bezeichnet der Volksmund etwas, was zweifach und damit mehr als eigentlich notwendig vorkommt. Dies gilt auch im Bereich der Sprache. Doch warum wird manches doppelt ausgedrückt? Ist dies nicht ein Verstoß gegen das allgemein bekannte Prinzip der Sprachökonomie? Welche Formen und Funktionen lassen sich für semantische Doppelung in der Sprache allgemein und in der Wortbildung im Besonderen erkennen und unterscheiden?
Diese Fragen werden für Komposita im Deutschen näher untersucht. Dazu muss zunächst jedoch die Terminologie genauer reflektiert werden, denn die bisherige Forschung in diesem Bereich greift auf ganz unterschiedliche Konzepte zurück und verwendet daher auch verschiedene Begriffe, um solche Phänomene zu beschreiben: Tautologie, Pleonasmus und Synonymie.
Danach werden Ursachen für die Entstehung semantisch doppelnder Komposita ebenso betrachtet wie deren Funktionen. Dabei zeigt sich, dass es zahlreiche Gründe für die Bildung solcher Formen gibt und dass derartige Komposita auch gegenwartssprachlich neu entstehen.
Ferner gibt der Verfasser einen Einblick in entsprechende Phänomene in anderen Sprachen. Erörtert wird außerdem, wo semantische Doppelung über die Wortbildung hinaus präsent ist. Für einen schnellen Überblick bietet das Buch schließlich ein Verzeichnis der semantisch doppelnden Komposita im Deutschen.
 
Euler, W. (2019). Das Indoiranische und Griechische im Verhältnis zum Slawischen – grammatischer Abriß. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 29, 158 S. 

2017

Beeinflussen Kausalketten unsere Vorstellung von Agentivität? – Eine konkrete Frage, welche sich in die Teildisziplin der kognitiven Linguistik einordnen lässt. Die jüngste Forschung zur Sapir-Whorf-Hypothese macht es sich zum Ziel, ihre Fragestellungen so präzise als möglich einzugrenzen und die von ihr untersuchten Phänomene nicht mehr in das Licht der zu stark verallgemeinernden Begriffe Sprache und Denken zu stellen. Die Wahrnehmung von Verantwortlichkeit, von handelnden Personen, von der Absichtlichkeit ausgeführter Handlungen sowie Fragen der Schuldzuweisung und deren Beeinflussung durch unterschiedlich verwendete Satzmuster stellen den roten Faden dieser gesamten linguistischen Arbeit dar. Die Frage, welche Rolle dabei die Medien mit ihrem gezielten Einsatz diverser Satzmuster und unterschiedlicher Aufmerksamkeitsstrategien einnehmen, ist hierbei von besonderem Interesse: Medienwirkungsmechanismen, Rezeptionsmodelle, Framing-Effekte, aber auch kognitive Situationsmodelle der Informationsaufnahme bei Rezipientinnen und Rezipienten sowie einige neurowissenschaftliche Betrachtungen zur Funktion unseres Gedächtnisses sollen dabei die hier diskutierte Fragestellung aus interdisziplinärer Perspektive beleuchten.

Rett, S. (2017). Entwurf eines Lehrplans für den Freigegenstand "Frühe sprachliche Förderung" an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Studia interdisciplinaria Ænipontana. 27, 127 S. 

Mit Blick auf die zu erwartende Entwicklung der Zuwanderung in Österreich ist derzeit davon auszugehen, dass der frühen sprachlichen Förderung in der Elementarpädagogik im Hinblick auf faire Bildungschancen und gelungene Integration in den kommenden Jahren eine weiter steigende Bedeutung zukommen wird. Die Politik reagierte darauf bereits. Seit dem Jahr 2008 wird das Projekt "Frühe Sprachförderung im Kindergarten" fortlaufend und flächendeckend umgesetzt. Kindern mit sprachlichem Förderbedarf soll eine besondere Unterstützung zukommen. Um ihre Absolventinnen und Absolventen bestmöglich auf das spätere Berufsleben vorzubereiten, sehen sich Bildungsanstalten für Elementarpädagogik mit der Aufgabe konfrontiert, auf diese Entwicklungen rasch zu reagieren. Als Pilotprojekt wurde im Schuljahr 2016 / 17 an der Katholischen Bildungsanstalt für Elementarpädagogik in Innsbruck der Freigegenstand "Frühe sprachliche Förderung" angeboten. Es wird davon ausgegangen, dass es deren Berufseinstieg erheblich erleichtert, wenn Schülerinnen und Schüler bereits während ihrer Ausbildung fundierte Fachkenntnisse zu theoretischen und praktischen Anwendungsbereichen sprachlicher Förderung im Kindergarten erwerben. Ziel meiner Arbeit ist es, einen Lehrplan für den Freigegenstand "Frühe sprachliche Förderung im Kindergarten" zu entwickeln und wissenschaftlich zu fundieren. Dafür wird es im ersten Schritt erforderlich sein, den aktuellen Stand der Forschung bezüglich erziehungswissenschaftlicher, entwicklungspsychologischer und sprachwissenschaftlicher Theorien zu Spracherwerb, Mehrsprachigkeit, Sprachbildung und Sprachförderung zu erheben. In einem weiteren Schritt sind geeignete Mittel, Medien und Strategien zu finden, die bei den Schülerinnen und Schülern einerseits eine Faszination für Sprache(n) zu wecken vermögen, gleichzeitig aber auch den komplexen Anforderungen an eine pädagogisch wirksame Unterstützung und Begleitung der Kinder in ihrer Sprachentwicklung gerecht werden.
Stoll, S. (2017). Funktionale Humanökologie? Ökosystem – Habitatgestaltung – Kultur. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 26, 188 S.

Das spannende Problem der Habitatgestaltung lässt heute kaum eine wissenschaftliche Disziplin unberührt. Gegenwärtig ist das Wirken und Schaffen, Wirtschaften und Gestalten des industrialisierten Menschen mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit und auch der Besorgnis gerückt. Denn unter einem fast allgegenwärtigen „grünen“ Anstrich lässt die ökologische Wende, die unser Verständnis, unser Volkswirtschaften und unsere Alltagskultur so tiefgreifend durchrütteln sollte, immer noch auf sich warten. Sie scheint – wie jeder wirklich umfassende Wandel – wohl auch noch etwas mehr Zeit zu brauchen? Ausgehend von sprach- und kulturwissenschaftlichen Vorstellungen funktionaler Interaktion wagt dieses Buch den Schritt in den metadisziplinären Raum, um unser Potential uns und unsere Habitate willkürlich zu wandeln aus einer ebenso allgemeinen wie differenzierten Warte unter die Lupe zu nehmen. Es versucht dabei, an die Vielzahl zeitgenössischer Denkströmungen anschlussfähig zu sein, ohne dem Leser allzu viele fachspezifische Vorkenntnisse abzuverlangen. So erweckt es eine weite, inhaltlich erfrischend offene Perspektive auf unsere Probleme, sowie auf die biokulturelle Lösungsvielfalt, die wir in unserer gestaltenden Auseinandersetzung mit diesen Problemen so unablässig hervorbringen. An der grundlegenden Basis menschlicher Epistemologie beginnend, schlägt es einen runden Bogen: Von der philosophischen Frage des Menschseins, über die zivilgesellschaftlich heißen Fragen der Nachhaltigkeit, der Prozesssteuerung und der anthropogenen Habitatgestaltung, bis hin zum 'status quo' wissenschaftlicher Arbeit an Funktions-, Prozess- und Strukturmodellen.

2016

Euler, W. (2016). Sprachenvielfalt der Indogermania im Wandel der Geschichte. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 24, 223 S. 
So wichtig und wünschenswert Einführungen für eine Öffentlichkeit außerhalb der Wissenschaft und Resümees in der Fachliteratur sind, so fordern sie andererseits zu weiterführenden Überlegungen heraus. Sprachwandel und Sprachaufgliederung können bekanntlich durch verschiedenste Anlässe ausgelöst werden, sei es durch Abwanderung von Stammesgruppen aus einer Urheimat und dadurch bedingte Trennung von ihren nächstverwandten Stammesverbänden, Einwanderung in bereits besiedelte Gebiete oder Völkervermischung, um nur die wichtigsten Ursachen zu nennen. Gerade die letzteren Sachverhalte lassen sich anhand der Ausbreitung indogermanischer Volksstämme von der Vorzeit des Neolithikums bis in historische Epochen in all ihrer Vielfalt anschaulich beschreiben und sogar nach typologischen Gesichtspunkten ordnen; dies soll im folgenden geschehen. Aus methodischen Gründen bietet es sich indes an, die Landschaft der Indogermania „von hinten her“ zu betreten, also beginnend mit den am spätesten überlieferten und großenteils heute lebenden Einzelsprachen europäischer Sprachgruppen, um von gesicherten und überschaubaren Fakten zu komplizierteren und umstrittenen Entwicklungen der Sprachaufgliederung vorzudringen. Im Vordergrund stehen nicht die heutigen indogermanischen Einzelsprachen, sondern Sprachgruppen Europas, die sich jeweils aus einer Grundsprache herausgebildet haben, die sich ihrerseits aus der indogermanischen Protosprache ausgegliedert hat; hierbei lohnen sich auch Seitenblicke zu den balkanindogermanischen und auch außereuropäischen Sprachen der Indogermania. Die vorliegende Untersuchung kann freilich in diesem Rahmen ebenso wenig wie die dazugehörige Bibliographie einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, vielmehr sollen Phänomene herausgegriffen werden, die für diese Thematik besonders anschaulich sind oder die wichtige Aufschlüsse zur Geschichte einer Sprache liefern.

2015

Lhotta, K. (2015). Sprache und Kreativität in Raptexten. Eine vergleichende Analyse von Wortspielen in Raptexten auf Englisch, Standarddeutsch und verschiedenen österreichischen Dialekten. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 23, 148 S.

Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Thema Sprache und Kreativität in Raptexten. Im ersten Teil wird die Entwicklung des im westlichen Denken vorherrschenden Konzeptes von Kreativität beschrieben. Zudem werden einige wichtige Forschungsperspektiven auf Kreativität dargestellt und in ihrer Anwendbarkeit auf Raptexte überprüft. Im zweiten Teil dreht sich alles um eines der prominentesten Beispiele für sprachliche Kreativität der letzten Jahrzehnte. Der Fokus auf immer neue Formen der Sprachverwendung macht Raptexte zu einer der innovativsten kontemporären Textsorten. Diese Arbeit untersucht die verschiedenen Bautypen von Wortspielen, die sich in Raptexten unterscheiden lassen. Als Untersuchungsgrundlage dienten 60 Wortspiele aus englischen, standarddeutschen und in verschiedenen österreichischen Dialekten verfassten Texten.

2014

Viertbauer, P. (2014) Sprache als emergentes soziales System. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 22, 133 S.

2013

Adamski, J. (2013). Spiele als Sprachsysteme. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 19, 134 S.
Euler, W. (2013). Indogermanisch, Baltisch und baltische Sprachen. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 20, 432 S.

2012

Windhaber, I. (2012). Innsbrucker Jugendsprache(n). Eine variationistische Analyse. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 18, 251 S.
Burgstaller, A. (2012). Zusammenhänge sprachlicher und musikalischer Entwicklung beim Kind. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 16, 92 S.
Anreiter, P., Kienpointner M., & Hajnal I. (2012). In simplicitate complexitas. Festgabe für Barbara Stefan zum 70. Geburtstag. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 17, 439 S.

2011

Jezek, M. Maria (2011). Rhythmus und Sprache. Zusammenhänge und gegenseitige Beeinflussung von musikalischem und sprachlichem Rhythmus. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 15, 104 S.

2010

Leitner, A. & Pinter, A. (2010). Früher Spracherwerb in der Migration. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 14, 144 S.

2009


2008

Tschan, W. (2008). Das Schwazer Berglehenbuch von 1515 (Tiroler Landesarchiv, Codex 1587) mit linguistischen Erläuterungen von Peter Anreiter. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 12, 232 S.

Karl-Heinz Ludwig, einer der renommiertesten Kenner der mitteleuropäischen Bergbaugeschichte, bezeichnete die Berggerichtsbücher, zu denen auch die Berglehenbücher gehören, als die „insgesamt wohl ergiebigsten Quellen der Montangeschichte im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit … Der Gesamtüberlieferung der Berggerichtsbücher vermögen nicht nur die Landesgeschichte, die montangeschichtliche Landeskunde und die allgemeine Montangeschichte wertvolle Erkenntnisse zu entnehmen, sondern ebenso bestimmte Subdisziplinen der historischen Geographie und nicht zuletzt die Sprachgeschichte.“ Mit anderen Worten, die Berggerichts- resp. Berglehenbücher eignen sich als Quellenbasis in hervorragender Weise zu einer interdisziplinär orientierten wissenschaftlichen Erfassung des höchst komplexen historischen Phänomens „Bergbauwesen“. Dies gilt insbesondere für das Schwazer Berglehenbuch: Denn Tatsache ist, dass sich unter den Archivalien zur Schwazer Bergbaugeschichte, vor allem was den Zeitraum des 15. Jahrhunderts betrifft, wohl schwerlich ein zweites diesem Berglehenbuch vergleichbares derart kompakt an „alten Worten“ überreiches Quellenstück wird finden lassen. Mit der Erforschung der Geschichte speziell des Tiroler Bergbauwesens beschäftigt sich seit März 2007 der an der Universität Innsbruck verankerte und dankenswerterweise vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanzierte Sonderforschungsbereich „HiMAT“ („The History of Mining Activities in the Tyrol and Adjacent Areas“). Dieses hier nun vorliegende Quellentranskript des Schwazer Berglehenbuches darf somit auch als eine erste geschichts-, sprach- und kulturwissenschaftliche Frucht dieses gemeinsamen interdisziplinären Forschungsbemühens angesehen werden.


2007

Wolframm, M. (2007). Die gekreuzte Aphasie: Symptom einer abnormen zerebralen Organisation. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 10, 106 S.

2006

Goldbrunner, E. (2006). Phonologische Bewusstheit im Rahmen der Sprachentwicklung. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 9, 130 S.
Mussner, M. (2006). Entwicklung und Schicksal des Französischen im Spiegel von Arthur Schnitzlers Schriften (Reigen und Leutnant Gustl). Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 8, 118 S.
Posch, C. (2006). "This world He created is of moral design". The reinforcement of American values in the rhetoric of George W. Bush. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 7, 145 S. 
 
This book is a revised version of a diploma thesis which was presented at the department of linguistics at the University of Innsbruck. It provides an interdisciplinary approach to the rhetorical representation of American core values in the speeches of George W. Bush. The first part of the book is an overview of the significance of presidential speech for political communication in the U.S.A. Furthermore, the process of drafting and writing speeches is discussed and different genres of presidential speeches are distinguished. In a next step different value theories are introduced and, especially, the values of compassionate conservatism are highlighted as relevant for discussion. This discussion includes philosophical as well as sociological approaches towards a study of values and morality. In the analysis section a corpus of 61 speeches, given by George W. Bush between 2000 and 2005, is deconstructed which aims at showing problematic aspects of political communication that is based on argumentation with values. Because of the great amount of data it was necessary to make a selection, which consists of 16 relevant paragraphs. These paragraphs are first of all placed into their recent historical, sociological context and then analysed according to their stylistic and argumentative aspects.

2005

Euler, W. (2005). Vom Vulgärlatein zu den romanischen Einzelsprachen. Überlegungen zur Aufgliederung von Protosprachen. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 6, 161 S.
Weinberger, H. (2005). Glottochronologische Untersuchung der serbokroatischen Schriftsprache. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 5, 74 S.
Meid, W., & Anreiter P. (2005). Heilpflanzen und Heilsprüche. Zeugnisse gallischer Sprache bei Marcellus von Bordeaux. Linguistische und pharmakologische Aspekte. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 4, 68 S.
Weber, B. (2005). Auditive Wahrnehmung und Sprachentwicklung. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 3, 153 S.

2004

Anreiter, P., Hohenauer T., & Posch C. (2004). Heraldik und Onomastik. Tiroler Gemeindenamen und ihre Versinnbildlichung in den Wappen. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 2, 176 S. 
 

2003

Anreiter, P., Anreiter T., & Kubin M. (2003). Die Abhandlung PERI PYRETŌN SYNTOMOS SYNOPSIS des Palladios von Alexandreia. Studia Interdisciplinaria Ænipontana, Band 1, 149 S.