Kulturwissenschaft |
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Futurismo al 100%
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An den Grenzen der SprachePeter J. Holzer, Manfred Kienpointner, Julia Pröll, Ulla Ratheiser (Hg.)
ISBN 978-3-902811-03-5 |
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Historie und Wissenschaftskritik in der Philosophie der RenaissanceTheorien der Geschlechterdifferenz bei de Pizan, Cereta und da PozzoIrene Tischler ISBN 978-3-902719-96-6 |
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Il Plurilinguismo nel CalcioL‘analisi delle situazioni e delle strategie comunicative attorno a squadre multilinguiJasmin Steiner 2011, brosch., 164 Seiten, ital. Fußball, die weltweit beliebteste Sportart, vereint die verschiedensten Völker, unabhängig von deren Herkunft, derer Hautfarbe oder deren Alters. Diese Tatsache spiegelt sich vor allem auch in vielen (inter-)nationalen Mannschaften wider, da immer häufiger Spieler aus der ganzen Welt aufeinander treffen, die sich, obwohl sie nicht dieselbe Muttersprache haben, dazu verpflichten, des Erfolges Willen zu kooperieren. In diesem Kontext taucht notwendigerweise die Frage auf, wie die Kommunikation in multinationalen Teams abläuft und wie die Verständigung auf verbaler und nonverbaler Ebene funktioniert. Gleichzeitig stellen sich auch Fragen in Hinblick auf die Integration in der Mannschaft und die kulturelle Identifikation mit einem Klub, dessen Klubkultur und dessen Land. Aus diesem Grund hat es sich die Autorin zur Aufgabe gemacht, die Kommunikationssituationen und die Kommunikationsstrategien bei multilingualen Fußballmannschaften, sowie die Strategien bezüglich der Integration der ausländischen Spieler mittels qualitativer Interviews von insgesamt 40 Personen (darunter 29 ausländische Fußballspieler, 4 Trainer und 3 Schiedsrichter) zu erforschen und in Form dieser Publikation übersichtlich darzustellen. |
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Sprachkultur und Sprachwirklichkeit in der Romania und Slavia
ISBN 978-3-902719-83-6 |
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Breaking the StereotypeFrom Orient and Occident to a Mutual Understanding of ImagesVeronika Bernard, Serhan Oksay, Eugene Sensenig-Dabbous (Eds.) ISBN 978-3-902719-97-3 Die dem Tagungsband zugrunde liegende Tagung „Breaking the Stereotype – From Orient and Occident to a Mutual Understanding of Images“ fügt sich in ihrer inhaltlichen Ausrichtung kritisch in die aktuelle Ost-West-Kultur-Thematik ein, indem sie ein Forum bietet, um die Diversität diesbezüglicher kultureller Positionen und Fragestellungen zu diskutieren. Die Beiträge sind geeignet, stereotype Wahrnehmungen und Bilder von Orient und Okzident wie sie im Alltag, in den Medien, der Politik, auf dem Arbeitsmarkt, in migrantischen Kontexten, im Bildungsbereich, in Literatur, in Film und Kunst als Aspekte der zwischenkulturellen Kommunikation von Menschen an Menschen (oder an das eigene Bewusstsein) bewusst oder unbewusst herangetragen werden, in der durch sie geschaffenen Dichotomie aus allgemein kultureller, interkultureller, transkultureller, soziologischer, national-philologischer, historischer, komparatistischer und politologischer Perspektive zu dekonstruieren und in ihrer synchronen wie diachronen Veränderung darzustellen. |
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Indicios, señales y narracionesLiteratura policíaca en lengua españolaEnrique Rodrigues-Moura (Hg.)
Das Kriminalgenre ruht in seinen Anfängen auf drei Hauptpfeilern: der Unverzichtbarkeit einer Handlung (eines „Abenteuers“), der rationalen Analyse gesammelter Indizien sowie dem Spiel mit Spannung (suspense) und Rätsel. Der Ermittler hatte die bürgerliche soziale Ordnung über eine rationale Auswertung von Indizien wiederherzustellen. In der Zeit der Globalisierung haben allerdings multinationale Konzerne und weltweit vernetzte kriminelle Organisationen das Machtmonopol der Nationalstaaten geschwächt. In der heutigen sozialkritischen Variante des Kriminalromans (novela negra; neopolicial) werden Indizien häufig so eingesetzt, dass sie eine soziopolitische Lektüre verlangen. Die Fälle werden selten gelöst, das Happy End bleibt oft aus. In Anbetracht dieser Entwicklungen diskutiert eine internationale Gruppe von Forscherinnen und Forschern, welche Formen der Leser-Autor-Kommunikation die zeitgenössischen Kriminalromane des spanischsprachigen Raums etablieren, mit welcher Art von Indizien sie arbeiten und welche Lesergruppen sie ansprechen. Mit Beiträgen von Elia Barceló, José F. Colmeiro, Ottmar Ette, Clemens A. Franken K., Vera Elisabeth Gerling, María José Giménez Micó, Wolfram Krömer, Àlex Martín Escribá, Luis Perez-Simon, Joan Ramon Resina, Sébastien Rutés, Javier Sánchez Zapatero, Kathrin Sartingen, Georges Tyras. "Das Fazit also: Enrique Rodrigues-Moura hat einen sehr interessanten Sammelband herausgegeben, der einen breiten Überblick über verschiedene Tendenzen der aktuellen spanischsprachigen Kriminalliteratur bietet." Hartmut Nonnenmacher, Hispanorama Ce tome est de grand intérêt pour tout chercheur oeuvrant dans le domaine du policier en langue espagnole ou voulant en apprendre davantage sur le sujet. Il constitue un apport non négligeable à la recherche dans ce domaine. Sophie M. Lavoie, „Belphégor. Littérature Populaire et Culture Médiatique“ |
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Imagined WarsMediale Rekonstruktionen des KriegesMartin Sexl, Arno Gisinger ISBN 978-3-902719-58-4 Kriege sind real, aber wie Nationen, Gesellschaften, der Klimawandel oder die Verteilung von Armut und Reichtum sozial konstruiert. Es ist also nicht ganz ›natürlich‹, dass es Kriege gibt, sondern kulturell bedingt: Kriege entstehen durch die Verwendung von Zeichen. Die Bezeichnung und Beschreibung von Ereignissen ist also nicht einfach ein Versuch, etwas im Nachhinein kommunikativ zugänglich zu machen – davon zu berichten und darüber zu informieren –, vielmehr ist dieser Versuch der medialen Rekonstruktion Teil des Konstruktionsprozesses selbst. Das vorliegende Buch präsentiert zwei Essays, die einen solchen Konstruktionsprozess darstellen und gleichzeitig reflektieren: Der Textessay von Martin Sexl entwickelt eine Kritik der Verwendung von fotografischem Material in der Konstruktion von Kriegen und im Berichten darüber, der Fotoessay von Arno Gisinger demonstriert in einer gegenläufigen Bewegung, dass Fotografien nicht zwangsläufig einer Logik der Abbildung folgen müssen, sondern auch eine Erzählung aufspannen können, welche den ›Zwang zur Abbildung‹ unterläuft. Beide Essays werden gleichsam ›durchquert‹ von grafischen Arbeiten Magnus Pöhackers, welche die vereinfachende Gegenüberstellung von Text und Bild durchbrechen und erweitern. "Martin Sexl und Arno Gisinger versuchen mediale "Rekonstruktionen" in einem aufwändig gestalteten Text-Bild-Band durchschaubar zu machen: Sexls eleganter Essay hat der Vorteil, klar formuliert zu sein und komplexe Sachverhalte aus der Gedankenwelt des Poststrukturalismus luzide auf den Punkt zu bringen. Hinzu kommt, dass der Band durch die Fotos Gisingers, die den Betrachter unter anderem zu Stätten des Vietnam-Kriegs-Erinnerungstourismus oder in die zu einer Gedenkstätte an das SS-Massaker mutierten französischen Ruinenstadt Oradour Sur Glane führt, Sexls Ausführungen gewissermaßen wortlos in einen konkreteren Betrachtungsrahmen stellt. So gesehen handelt es sich bei dem Buch um ein in literatur- und kulturwissenschaftlichen Publikationen eher selten anzutreffendes Experiment, dessen Form genauere Beachtung verdient." Jan Süselbeck, literaturkritik.de |
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Zeitmesser - 100 Jahre "Brenner"Brenner-Archiv (Hg.)
Die Zeitschrift "Der Brenner", 1910 bis 1954 herausgegeben von Ludwig von Ficker, gilt bis heute als herausragendes Zeugnis der Kulturgeschichte Österreichs. Der Entwicklungsbogen dieser Zeitschrift reicht von der Kultur der Moderne (Karl Kraus, Ludwig Wittgenstein, Georg Trakl, Hermann Broch, Else Lasker-Schüler) bis hin zu einer prononciert katholischen Heilsbotschaft (Søren Kierkegaard, Theodor Haecker, Ferdinand Ebner, Ignaz Zangerle). Die Beiträge des Ausstellungskataloges versuchen unter Berücksichtigung der einschlägigen Forschungsliteratur die Geschichte der Zeitschrift zu skizzieren, Verdienste wichtiger Persönlichkeiten (Ludwig von Ficker, Max von Esterle, Karl Kraus, Ludwig Wittgenstein, Theodor Haecker, Ferdinand Ebner) gesondert hervorzuheben und einige markante Positionen neu zu bestimmen: u. a. die Beziehungen der Zeitschrift zur Literatur der Moderne, das im Brenner entwickelte Kunst- und Literaturverständnis, die Rolle der Zeitschrift als „Bekenntnisschrift“ in der Spätphase der Donaumonarchie, in der Zeit des Ersten Weltkriegs, in der Zwischenkriegszeit, in den Jahren bis 1954. |
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Zoran Konstantinović im GesprächLiteratur - Wissenschaft - Gesellschaft - PolitikMartin Sexl ISBN 978-3-902719-31-7 In der scientific community galt und gilt der österreichisch-serbische Literaturwissenschaftler Zoran Konstantinović (1920-2007) als einer der renommiertesten Vertreter der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er zu Beginn der 90er Jahre bekannt, weil er sich in der österreichischen Außenpolitik und in den in Rundfunk und Presse geführten Diskussionen über den beginnenden Zerfall Jugoslawiens zu Wort meldete. Der Band versammelt eine Reihe von Interviews, die Martin Sexl im Sommer 2006 mit Zoran Konstantinović führte. Sie bieten eine, manchmal sehr persönliche, Rückschau auf die Biographie eines Menschen, dessen bewegte Lebensgeschichte als exemplarisch für die Erfahrung von Intellektuellen des 20. Jahrhunderts gelten kann - eine Erfahrung, die die Spannungsfelder zwischen Literatur und Kunst, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik erlebbar macht. |
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Österreichische Identität in Text und HypertextZur Literatur und Landeskunde im Fach Deutsch als FremdspracheBirgit Holzner ISBN: 978-3-902719-36-2 Österreichische Identität in Text und Hypertext. Zur Literatur und Landeskunde im Fach Deutsch als Fremdsprache beschäftigt sich mit der Frage, wie das im kollektiven Gedächtnis einer Kultur gespeicherte und in Texten kodierte Wissen aufgehoben und für fremdkulturelle Studierende zugänglich gemacht werden kann. Die Untersuchung verbindet die Konzeption des kollektiven Gedächtnisses von Maurice Halbwachs mit der von Jürgen Habermas entwickelten Theorie des kommunikativen Handelns und macht jene kulturellen Deutungsmuster, die Angehörige der österreichischen Sprachgemeinschaft für die Deutung ihrer Lebenswirklichkeit verwenden, anhand von literarischen Texten für fremdkulturelle Studierende rekonstruierbar. Das an einer französischen Hochschule entwickelte Konzept bietet den Lernenden mittels Hypertexten die Möglichkeit, selbst Verknüpfungen zu aktivieren und den Lernprozess aktiv mitzugestalten. |
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Ernst von GlasersfeldTheo Hug, Karlheinz Töchterle (Hg.)
Bekannt geworden ist Ernst von Glasersfeld mit seinen Arbeiten zur Begriffsanalyse, zur Entwicklung von „Yerkish“ – einer Sprache zur maschinenunterstützten Verständigung mit Schimpansen – und auch mit seinem Sperrholzcomputer. Berühmt geworden ist er mit seiner Konzeption des Radikalen Konstruktivismus. Sie ist gewissermaßen der zentrale Angelpunkt der vielfältigen Rezeptionsprozesse und Resonanzen. Der vorliegende Band vereinigt ausgewählte Schriften von Ernst von Glasersfeld, die Reden, die an der Universität Innsbruck anlässlich der Verleihung des Ehrendoktorats an ihn gehaltenen wurden, Beiträge zu seinem Werk sowie ein Interview mit dem kosmopolitischen Philosophen und Wissenstheoretiker. |
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Sprachwahl in Unternehmen: Tiroler FallstudienErgebnisse eines Projektseminars an der Leopold-Franzens-Universität InnsbruckEva Lavric (Hg.) ISBN: 978-3-902719-03-4
Rezension der Tiroler Wirtschaftskammer in "Tiroler Wirtschaft" |
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Romanistica Oenipontana. Brücke über die Alpen in die romanische Welt. 105 Jahre Romanistik InnsbruckEva Lavric, Paul Videsott (Hg.)
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50 Years of American Studies in Innsbruck: Past and FutureGudrun M. Grabher, Claudia Schwarz (Hg.) ISBN: 978-3-902719-00-3
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Lateinische und althochdeutsche Glossierungen der Regula Benedicti im 8. und 9. JahrhundertAchim Masser |
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Kierkegaard und der PietismusAurelia Astner ISBN: 978-3-902571-87-8 Der alles beherrschende theologische Gedanke der ‚Wiedergeburt‘ hatte im Pietismus zur Folge, daß die Frage nach dem Menschen – sowohl nach dem vorgefundenen und abgelehnten ‚alten‘ Menschen als auch die nach dem erstrebten, erhofften ‚neuen‘ Menschen – zu einer der Hauptfragen, wenn nicht zur Hauptfrage schlechthin erhoben wurde. Aus dieser pietistischen Orientierung, die über die konfessionellen Grenzen hinweg bis in unsere Gegenwart hereinreicht, bezieht auch Søren Kierkegaard die Dynamik seines Menschenbildes. |
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150 Jahre Germanistik in InnsbruckStreiflichter zu Geschichte und Gegenwart des Instituts für GermanistikISBN: 978-3-902719-04-1
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Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft / Germanistische Reihewww.uibk.ac.at/germanistik/reihe |
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Band 76
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Band 75
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Band 74
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Band 73
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Band 72
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Band 71
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Band 70
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Der Wortschatz deutschsprachiger LaufzeitschriftenBarbara Gabl Laufen kann jeder. Laufen macht Spaß. Laufen kennt keine Grenzen. Immer mehr laufen. Laufen als Wirtschaftsfaktor – solche und ähnliche Argumente zeigen die positive Bewertung des Laufsports, welcher sich seit ungefähr 30 Jahren allerorts etabliert hat. Das zunehmende Interesse der Öffentlichkeit am Laufsport spiegelt sich unter anderem in der breiten Berichterstattung in den Medien wider ebenso wie in der raschen Veränderung einer spezifischen Textsorte, nämlich den Laufzeitschriften. Die vorliegende Arbeit ist eine (medien-)linguistische Untersuchung deutschsprachiger Laufzeitschriften. Zu Beginn wird das Medium Laufzeitschrift mit seinen medientypischen Merkmalen beschrieben. Das primäre Anliegen der Arbeit ist die eingehende Analyse des für Laufzeitschriften typischen Vokabulars. Dabei werden sowohl textsorten- linguistische als auch lexisch-phraseologische Mittel wie Eigennamen, Anglizismen und Metaphern aufgezeigt. Die Analyse der Fachlexik mündet in eine Art Fachwörterbuch des Laufsports. Schließlich besteht ein weiteres Untersuchungsziel darin, den Wortschatz von Laufzeitschriften unter sprachhistorischen Aspekten, sozusagen im Wandel der Zeit, zu betrachten und angesichts der Veränderungen die Einstellungen der Sprachbenutzer zu ermitteln. LinguistInnen und SoziologInnen sowie alle am Laufsport Interessierten erhalten so einen Einblick in Tendenzen und künftige Entwicklungen im überaus reichhaltigen Wortschatz des medialen Luxusprodukts Laufzeitschrift. |
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Canadiana oenipontanaHrsg.: Ursula Mathis-Moser |
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Space and GenderSpaces of Difference in Canadian Women's Writing
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Acadians and Cajuns. The Politics and Culture of French Minorities in North America
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10 Jahre «Zentrum für Kanadastudien» an der Universität Innsbruck 1997–2007
Ursula Mathis-Moser (Hg.) |
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Nouveaux regards sur la littérature québécoise
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