Edition Weltordnung – Religion – Gewalt

Die Publikationsreihe Edition Weltordnung – Religion – Gewalt ist der interdisziplinären Auseinandersetzung mit der politisch wichtigen Frage des Verhältnisses von Religion und Gewalt angesichts einer sich globalisierenden Welt verpflichtet. Die Autor(inn)en teilen einerseits den Anspruch, Stellung zu den drängenden sozialen und politischen Problematiken der Gegenwart zu beziehen, insbesondere zu der Frage nach einem friedlichen Zusammenleben in einem religiös und weltanschaulich pluralen Europa, und versuchen andererseits diese Fragen in ihrem historischen Entstehungskontext zu verstehen.

 

ISBN: 978-3-902719-52-3

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Liechtenstein – Stärke durch Vielfalt

Wilfried Marxer, Marco Russo (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt 11
ISBN 978-3-902811-52-3
brosch., 196 Seiten
2012, innsbruck university press • iup

Preis: 19,90 Euro

Mit der Verabschiedung des Integrationskonzeptes Liechtenstein – Stärke durch Vielfalt durch die Regierung im Jahre 2010 betrat das Fürstentum ein neues Terrain: Von diesem Zeitpunkt an wurde Integration als öffentliche Angelegenheit im Dienste der Bevölkerung wahrgenommen und nachhaltig vorangebracht. Aus diesem Anlass organisierte das Ausländer-und Passamt in Zusammenarbeit mit dem Liechtenstein-Institut eine Vortragsreihe, deren primäres Ziel darin bestand, die unterschiedlichen Dimensionen der Integrationsarbeit der Bevölkerung näher zu bringen. Der vorliegende Sammelband dokumentiert diese Vortragsreihe, die im Zeitraum März bis Juli 2011 im Fürstentum Liechtenstein durchgeführt wurde.

 

ISBN: 978-3-902719-41-6

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Nicht auf Sand bauen

Herausforderungen für das soziale Engagement der Kirche in Burkina Faso
Mit einem Vorwort von Manfred Scheuer

Isidore Ouedraogo

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt 10
ISBN: 978-3-902811-50-9
brosch., 172 Seiten
2012, innsbruck university press • iup

Preis: 18,90 Euro

„Nicht auf Sand bauen“, sondern eine solide Basis schaffen für eine echte, selbstbestimmte Entwicklung der Menschen in Burkina Faso – das ist das Anliegen von Abbé Isidore Ouedraogo, dem Leiter der Nationalen Caritas (OCADES). Mit Scharfblick analysiert er die Geschichte und Entwicklung des Landes von der Kolonialzeit bis heute, den ambivalenten Beitrag der katholischen Kirche dazu, schildert die Problematik in der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, zeigt Fehlentwicklungen auf und fordert bürgerschaftliche Verantwortung ein. Die Leitlinien für künftiges christliches Engagement lauten für ihn: mittels Begleitung und Partizipation die Selbstentfaltung der Menschen fördern, Widerstand ­ gegen das Paradigma des Geldes leisten, und die Utopie eines Lebens in Würde für alle wach halten.

 

ISBN: 978-3-902719-41-6

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Afrika – Kontinent der Extreme

Andreas Exenberger (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 9
ISBN: 978-3-902719-41-6
brosch., 304 Seiten, deut., engl., zahlr. Abb.
2011, innsbruck university press • iup
Preis: 19,90 Euro

Ist Afrika ein Kontinent der Extreme? Es grenzte an Realitätsverweigerung, die zahlreichen Probleme zu negieren, mit denen die Menschen in diesem Kontinent konfrontiert sind. Gleichzeitig wäre es fahrlässig, mit kolonialem Blick darin zu verharren, Afrika ausschließlich über diese Probleme und Extreme zu definieren. Vielmehr ist der Kontinent in jeder Hinsicht vielfältig. Um seine Geschichte(n), Gegenwart(en) und Identität(en) angemessen in den Blick zu nehmen, bedarf es daher aber einer ebenso vielfältigen Herangehensweise. Diesem Ziel ist dieser Band verpflichtet, in dem sich in einem interdisziplinären Prozess verschiedene historische, politikwissenschaftliche, politökonomische, literaturwissenschaftliche und geografische Zugänge mit Fallstudien aus allen Regionen des Kontinents aufeinander zu bewegt haben. Ist also Afrika ein Kontinent der Extreme? Lesen Sie das Buch und urteilen Sie selbst.

Mit Beiträgen von Thomas Böhler, Andreas Exenberger, Sabine Fick, Belachew Gebrewold, Ulrike Gröner, Simon Hartmann, Adrian Knapp, Anne Merklein, Josef Nussbaumer, Ulrich Pallua, Stefan Salomon und Thomas Spielbüchler.

 

ISBN: 978-3-902811-06-6

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Kleist zur Gewalt

Transdisziplinäre Perspektiven

Gianluca Crepaldi, Andreas Kriwak, Thomas Pröll (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 8
ISBN: 978-3-902811-06-6
brosch., 216 Seiten
2011, innsbruck university press • iup
Preis: 18,90 Euro

Zum Kleist-Jubiläumsjahr 2011 diskutiert dieser Band das Problem der Gewalt im und mit dem Werk Heinrich von Kleists durch transdisziplinäre Zugänge. Auch 200 Jahre nach seinem Tod im November 1811, hat das Werk des preußischen Dichters und Dramatikers nichts von seiner Intensität eingebüßt. Seine genuine Poetik des Radikalen zeigt sich besonders im Gewaltthema, das zweifelsohne zum ubiquitären Phänomen wird. Die Geschichten sind blutig, die Sprache brutal, aber niemals platt. Als Phänomenologe der Mannigfaltigkeit, ist Kleist bemüht, Gewalt kunstvoll auf unterschiedlichsten Ebenen zu reproduzieren. Sie tritt sowohl in der Getriebenheit des Einzelnen als auch zwischen Individuen in Erscheinung, in Liebe, Sexualität und Geschlechterkampf, innerfamilär oder in Familienfehden, gesellschaftlich und politisch, zwischen Bürgern und Eliten, innerhalb einer Volksgruppe oder zwischen den Völkern – und in Gestalt wütender Rachsucht reicht sie beinahe über das Diesseits hinaus: „Ich will nicht selig sein. Ich will in den untersten Grund der Hölle hinabfahren [...] und meine Rache, die ich hier nur unvollständig befriedigen konnte, wieder aufnehmen!“

Mit Beiträgen von Gianluca Crepaldi, Helmut Grugger, Andreas Kriwak, Monika Meister, Klaus Müller-Salget, Wolfgang Palaver, Thomas Pröll und Marion Tulka.

 

ISBN: 978-3-902811-12-7

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Politische Philosophie vs. Politische Theologie?

Die Frage der Gewalt im Spannungsfeld von Politik und Religion

Wolfgang Palaver, Andreas Oberprantacher, Dietmar Regensburger (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 7
ISBN: 978-3-902811-12-7
brosch., 384 Seiten
2011, innsbruck university press • iup
Preis: 19,90 Euro

Der Sammelband widmet sich der kritischen Diskussion der Thesen von Mark Lilla und Heinrich Meier über die Rückkehr des Religiösen in die Politik, besonders im Blick auf den Islam. Systematisch werden die Konzeptionen Politische Theologie und Politische Philosophie hinsichtlich des Problems der Gewalt, wie es sich seit der Zeit der „Religionskriege“ und besonders in unserer Gegenwart stellt, untersucht. Dabei geht es vor allem auch um die Prüfung der These, inwiefern sich die westliche Moderne tatsächlich von einer Ablösung der Politischen Theologie durch die Politische Philosophie kennzeichnen lässt, sowie um die noch grundsätzlichere Frage, ob eine Absage an Politische Theologien überhaupt möglich ist. Aus historischer Sicht wird die Frage diskutiert, wie sich die Konzeption der „Politischen Religionen“ gegenüber der systematischen Unterscheidung von Politischer Theologie und Politischer Philosophie verhält: Wie lassen sich die Entstehung der totalitären politischen Religionen von Nationalsozialismus und Marxismus-Leninismus im Blick auf die These von der „Great Separation“ verstehen?


Mit Beiträgen von Marina Cattaruzza, Werner W. Ernst, Wilhelm Guggenberger, Andreas Hetzel, Hans Kraml, Hājj Muhammad Legenhausen, Hermann Lübbe, Johann Maier, Jürgen Nautz, Józef Niewiadomski, Andreas Oberprantacher, Wolfgang Palaver, Dietmar Regensburger, A. James Reimer, Marco Russo, Christian M. Rutishauser, Thomas Scheffler, Astrid von Schlachta, Walter Schweidler, Roman A. Siebenrock und Peter Zeillinger.

Eine bemerkenswerte Sammlung nicht minder bemerkenswerter Aufsätze zu Fragen, wie sie sich im Spannungsfeld von Religion und Politik ergeben, hat jetzt Wolfgang Palaver – zusammen mit Andreas Oberprantacher und Dietmar Regensburger – vorgelegt. Der von Palaver herausgegebene Band führt den philosophisch-politisch interessierten Leser zu einer Kernfrage, die das Selbstverständnis des moderenen Staate wie wohl kaum eine andere berührt. Die Lektüre verlangt vom Leser Konzentration. Als Belohnung winken wichtige Einblicke in das verwickelte Verhältnis zwischen dem Theologischen und dem Politischen. An der Schnittstelle zwischen beiden Sachbereichen findet sich der Ausgangspunkt unseres zeitgenössischen Verhältnisses von den Grenzen des modernen Staates – jene Grenzen, denen wir unsere politische Freiheit verdanken. 
Christoph Böhr, die Tagespost, Sa 25.02.2012


Inhaltsverzeichnis

Autorenverzeichnis

 

ISBN: 978-3-902719-79-9

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Friedensmacht Europa: Dynamische Kraft für Global Governance?

Herwig Büchele, Anton Pelinka (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 6
ISBN 978-3-902719-79-9
brosch., 276 Seiten
2011, innsbruck university press • iup
Preis: 19,90 Euro

Europa – wenn es nur will! Die Europäische Union, seit 2007 weitgehend deckungsgleich mit ganz Europa, kann zum Modell für eine neue Weltordnung werden: eine politische Ordnung jenseits der Nationalismen, gestützt auf die zentralen Werte der Demokratie. Europa kann zum Eintrittsbillet in eine Zukunft werden, die durch Frieden und Nachhaltigkeit bestimmt wird. Europa kann – aber es muss nicht: zu sehr besitzen die Kräfte der alten Ordnung noch immer die Macht, diese reale Utopie von einem Europa als Vorboten von „global governance“ zu verhindern. Acht Autoren – aus der Wissenschaft und aus der Praxis – untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen einer neuen Gestaltung Europas und der Welt. Sie diskutieren das, was möglich, und das, was wünschenswert ist. Mit Beiträgen von Kurt Bayer, Herwig Büchele, Helmut Pech, Anton Pelinka, Josef Riegler, Heinrich Schneider, Dieter Senghaas und Wolfgang Wolte.

Inhaltsverzeichnis und Autorenverzeichnis

"Eine Fundgrube für all jene, die sich mit Europa beschäftigen und sich mit dem "status quo" nicht abfinden wollen."
Josef Pühringer

"Die Beiträge des Buches unterscheiden sich wohltuend vom lauten Gekläff ohne Inhalt zu Europa. Es zeigt viele wahre Kräfte Europas auf und damit auch, wie Europa Entwicklungen weltweit so positiv beeinflussen kann, um global mehr Gerechtigkeit, mehr Frieden und weniger Hunger eine wirkliche Chance zu geben. Ein wirklich bemerkenswertes Buch!"
Josef Kaltenegger, Neues Land

ISBN: 978-3-902719-09-6

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(Re) Figuring Human Enslavement: Images of Power, Violence and Resistance

Ulrich Pallua, Adrian Knapp und Andreas Exenberger (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 5
ISBN: 978-3-902719-09-6
brosch., 256 Seiten, engl.
2009, innsbruck university press • iup
Preis: 21,90 Euro

Band 5 der Edition Weltordnung – Religion – Gewalt widmet sich dem Thema Sklaverei, stellt es in Zusammenhang mit Macht, Gewalt und Widerstand. Die Aufsätze des Sammelbandes untersuchen bislang weitgehend unerforschte literarische, künstlerische, historische und pädagogische Ansätze und zeichnen ein erschütterndes Bild der Sklaverei in Vergangenheit und Gegenwart.

ISBN: 978-3-902719-14-0

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Politik, Religion und Markt:

Die Rückkehr der Religion als Anfrage an den politisch-philosophischen Diskurs der Moderne

Wilhelm Guggenberger, Dietmar Regensburger, Kristina Stöckl (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 4
ISBN: 978-3-902719-14-0
brosch., 276 Seiten
2009, innsbruck university press • iup
Preis: 21,90 Euro

Band 4 gibt einen Überblick über zentrale Problemstellungen in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Religion und Sozialwissenschaften einerseits, und den spannungsreichen Beziehungen zwischen Religion, Politik, Wirtschaft und struktureller wie offener Gewalt andererseits. Die Aufsatzsammlung empfiehlt sich als Einführung für Studierende in gleichem Maße wie für ein interessiertes Fachpublikum. Mit Beiträgen von Frank Adloff, Emil Brix, José Casanova, Andreas Exenberger, Wilhelm Guggenberger, Gerhard Larcher, Walter Reese-Schäfer, Dietmar Regensburger, Harald Stelzer, Kristina Stöckl, Evert van der Zweerde, Harald Wydra.

ISBN: 978-3-902719-08-9

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Liebe im Zeichen von Lieblingsliteratur

Einstellungen zur zwischenmenschlichen Liebe an Hand von Lieblingstexten und/oder Lieblingstheorien

Werner W. Ernst (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 3
ISBN 978-3-902719-08-9
brosch., 182 Seiten
2009, innsbruck university press • iup
Preis: 15,90 Euro

Band 3 der Edition Weltordnung – Religion – Gewalt versucht an Hand von Lieblingsliteratur Einstellungen zur zwischenmenschlichen Liebe zu gewinnen. So lässt Dostojewski beispielsweise seinen Richter sagen, dass er schuldiger sei als der Verbrecher, da es ihm bislang noch nicht gelungen ist, Verbrechen zu vermeiden. Dieser Gedanke hat für alle Menschen, Generationen, Gesellschaften, Ethnien und Staaten Gültigkeit und könnte die drohende Globalisierung von Vernichtung verhindern. Mit Beiträgen von Gianluca Crepaldi, Werner W. Ernst, Peter Fuchs, Andreas Kriwak, Andrea Kronberger, Andreas Oberprantacher, Thomas Pröll, Ulrich Wörz und Simon Zangerle.

ISBN: 978-3-902571-59-5

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Westliche Moderne, Christentum und Islam

Gewalt als Anfrage an monotheistische Religionen

Wolfgang Palaver, Roman Siebenrock, Dietmar Regensburger (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 2
ISBN: 978-3-902571-59-5
brosch, 296 Seiten
2008, innsbruck university press • iup
Preis: 21,90 Euro

Band 2 untersucht das Verhältnis von Monotheismus und Gewalt im Blick auf die Fragen der Säkularisierung und des multikulturellen Zusammenlebens in Europa. Die einzelnen Beiträge beleuchten dieses Problemfeld unter besonderer Berücksichtung von Christentum und Islam und stellen dabei jeweils historische, systematische oder praktisch-politische Gesichtspunkte und Fragen in den Vordergrund. Mit Beiträgen von Arnold Angenendt, Ednan Aslan, Sibylle Auer, Elisabeth Dörler, Werner Ernst, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Otto Kallscheuer, Jürgen Manemann, Andreas Oberprantacher, Wolfgang Palaver, Karl Prenner, Matthias Scharer, Thomas Scheffler und Roman Siebenrock.

ISBN: 978-3-902571-41-0

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Aufgeklärte Apokalyptik: Religion, Gewalt und Frieden im Zeitalter der Globalisierung

Wolfgang Palaver, Andreas Exenberger, Kristina Stöckl (Hg.)

Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 1
ISBN: 978-3-902571-41-0
brosch, 448 Seiten, Tabellen und Abbildungen, teilweise in Farbe
2007, innsbruck university press • iup
Preis: 27,50 Euro

Band 1 versammelt Analysen und Kontroversen zum Thema Religion und Gewalt in Hinblick auf die Herausforderungen, die durch technologische Entwicklungen, wirtschaftliche Globalisierung und zivilisatorischen Wandel entstehen. Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Jörg Becker, Mariano Delgado, Wolfgang Dietrich, Jean-Pierre Dupuy, Andreas Exenberger, Wilhelm Guggenberger, Simon Hartmann, Hartmann Hinterhuber, Rüdiger Lohlker, Wolfgang Palaver, Robert Rebitsch, Willibald Sandler, Raymund Schwager, Roman Siebenrock, Petra Steinmair-Pösel, Kristina Stöckl und Claudia von Werlhof.

 

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