Edition Weltordnung – Religion – Gewalt |
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Die Publikationsreihe Edition Weltordnung – Religion – Gewalt ist der interdisziplinären Auseinandersetzung mit der politisch wichtigen Frage des Verhältnisses von Religion und Gewalt angesichts einer sich globalisierenden Welt verpflichtet. Die Autor(inn)en teilen einerseits den Anspruch, Stellung zu den drängenden sozialen und politischen Problematiken der Gegenwart zu beziehen, insbesondere zu der Frage nach einem friedlichen Zusammenleben in einem religiös und weltanschaulich pluralen Europa, und versuchen andererseits diese Fragen in ihrem historischen Entstehungskontext zu verstehen. |
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Liechtenstein – Stärke durch VielfaltWilfried Marxer, Marco Russo (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt 11 Mit der Verabschiedung des Integrationskonzeptes Liechtenstein – Stärke durch Vielfalt durch die Regierung im Jahre 2010 betrat das Fürstentum ein neues Terrain: Von diesem Zeitpunkt an wurde Integration als öffentliche Angelegenheit im Dienste der Bevölkerung wahrgenommen und nachhaltig vorangebracht. Aus diesem Anlass organisierte das Ausländer-und Passamt in Zusammenarbeit mit dem Liechtenstein-Institut eine Vortragsreihe, deren primäres Ziel darin bestand, die unterschiedlichen Dimensionen der Integrationsarbeit der Bevölkerung näher zu bringen. Der vorliegende Sammelband dokumentiert diese Vortragsreihe, die im Zeitraum März bis Juli 2011 im Fürstentum Liechtenstein durchgeführt wurde. |
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Nicht auf Sand bauenHerausforderungen für das soziale Engagement der Kirche in Burkina Faso
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Afrika – Kontinent der ExtremeAndreas Exenberger (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 9 Ist Afrika ein Kontinent der Extreme? Es grenzte an Realitätsverweigerung, die zahlreichen Probleme zu negieren, mit denen die Menschen in diesem Kontinent konfrontiert sind. Gleichzeitig wäre es fahrlässig, mit kolonialem Blick darin zu verharren, Afrika ausschließlich über diese Probleme und Extreme zu definieren. Vielmehr ist der Kontinent in jeder Hinsicht vielfältig. Um seine Geschichte(n), Gegenwart(en) und Identität(en) angemessen in den Blick zu nehmen, bedarf es daher aber einer ebenso vielfältigen Herangehensweise. Diesem Ziel ist dieser Band verpflichtet, in dem sich in einem interdisziplinären Prozess verschiedene historische, politikwissenschaftliche, politökonomische, literaturwissenschaftliche und geografische Zugänge mit Fallstudien aus allen Regionen des Kontinents aufeinander zu bewegt haben. Ist also Afrika ein Kontinent der Extreme? Lesen Sie das Buch und urteilen Sie selbst. Mit Beiträgen von Thomas Böhler, Andreas Exenberger, Sabine Fick, Belachew Gebrewold, Ulrike Gröner, Simon Hartmann, Adrian Knapp, Anne Merklein, Josef Nussbaumer, Ulrich Pallua, Stefan Salomon und Thomas Spielbüchler. |
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Kleist zur GewaltTransdisziplinäre PerspektivenGianluca Crepaldi, Andreas Kriwak, Thomas Pröll (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 8 Zum Kleist-Jubiläumsjahr 2011 diskutiert dieser Band das Problem der Gewalt im und mit dem Werk Heinrich von Kleists durch transdisziplinäre Zugänge. Auch 200 Jahre nach seinem Tod im November 1811, hat das Werk des preußischen Dichters und Dramatikers nichts von seiner Intensität eingebüßt. Seine genuine Poetik des Radikalen zeigt sich besonders im Gewaltthema, das zweifelsohne zum ubiquitären Phänomen wird. Die Geschichten sind blutig, die Sprache brutal, aber niemals platt. Als Phänomenologe der Mannigfaltigkeit, ist Kleist bemüht, Gewalt kunstvoll auf unterschiedlichsten Ebenen zu reproduzieren. Sie tritt sowohl in der Getriebenheit des Einzelnen als auch zwischen Individuen in Erscheinung, in Liebe, Sexualität und Geschlechterkampf, innerfamilär oder in Familienfehden, gesellschaftlich und politisch, zwischen Bürgern und Eliten, innerhalb einer Volksgruppe oder zwischen den Völkern – und in Gestalt wütender Rachsucht reicht sie beinahe über das Diesseits hinaus: „Ich will nicht selig sein. Ich will in den untersten Grund der Hölle hinabfahren [...] und meine Rache, die ich hier nur unvollständig befriedigen konnte, wieder aufnehmen!“ Mit Beiträgen von Gianluca Crepaldi, Helmut Grugger, Andreas Kriwak, Monika Meister, Klaus Müller-Salget, Wolfgang Palaver, Thomas Pröll und Marion Tulka. |
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Politische Philosophie vs. Politische Theologie?Die Frage der Gewalt im Spannungsfeld von Politik und ReligionWolfgang Palaver, Andreas Oberprantacher, Dietmar Regensburger (Hg.) Der Sammelband widmet sich der kritischen Diskussion der Thesen von Mark Lilla und Heinrich Meier über die Rückkehr des Religiösen in die Politik, besonders im Blick auf den Islam. Systematisch werden die Konzeptionen Politische Theologie und Politische Philosophie hinsichtlich des Problems der Gewalt, wie es sich seit der Zeit der „Religionskriege“ und besonders in unserer Gegenwart stellt, untersucht. Dabei geht es vor allem auch um die Prüfung der These, inwiefern sich die westliche Moderne tatsächlich von einer Ablösung der Politischen Theologie durch die Politische Philosophie kennzeichnen lässt, sowie um die noch grundsätzlichere Frage, ob eine Absage an Politische Theologien überhaupt möglich ist. Aus historischer Sicht wird die Frage diskutiert, wie sich die Konzeption der „Politischen Religionen“ gegenüber der systematischen Unterscheidung von Politischer Theologie und Politischer Philosophie verhält: Wie lassen sich die Entstehung der totalitären politischen Religionen von Nationalsozialismus und Marxismus-Leninismus im Blick auf die These von der „Great Separation“ verstehen?
Eine bemerkenswerte Sammlung nicht minder bemerkenswerter
Aufsätze zu Fragen, wie sie sich im Spannungsfeld von Religion und Politik
ergeben, hat jetzt Wolfgang Palaver – zusammen mit Andreas Oberprantacher und
Dietmar Regensburger – vorgelegt. Der von Palaver herausgegebene Band führt den
philosophisch-politisch interessierten Leser zu einer Kernfrage, die das
Selbstverständnis des moderenen Staate wie wohl kaum eine andere berührt. Die
Lektüre verlangt vom Leser Konzentration. Als Belohnung winken wichtige
Einblicke in das verwickelte Verhältnis zwischen dem Theologischen und dem
Politischen. An der Schnittstelle zwischen beiden Sachbereichen findet sich der
Ausgangspunkt unseres zeitgenössischen Verhältnisses von den Grenzen des
modernen Staates – jene Grenzen, denen wir unsere politische Freiheit
verdanken. |
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Friedensmacht Europa: Dynamische Kraft für Global Governance?Herwig Büchele, Anton Pelinka (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 6 "Eine Fundgrube für all jene, die sich mit Europa beschäftigen und sich mit dem "status quo" nicht abfinden wollen." "Die Beiträge des Buches unterscheiden sich wohltuend vom lauten Gekläff ohne Inhalt zu Europa. Es zeigt viele wahre Kräfte Europas auf und damit auch, wie Europa Entwicklungen weltweit so positiv beeinflussen kann, um global mehr Gerechtigkeit, mehr Frieden und weniger Hunger eine wirkliche Chance zu geben. Ein wirklich bemerkenswertes Buch!" |
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(Re) Figuring Human Enslavement: Images of Power, Violence and ResistanceUlrich Pallua, Adrian Knapp und Andreas Exenberger (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 5 Band 5 der Edition Weltordnung – Religion – Gewalt widmet sich dem Thema Sklaverei, stellt es in Zusammenhang mit Macht, Gewalt und Widerstand. Die Aufsätze des Sammelbandes untersuchen bislang weitgehend unerforschte literarische, künstlerische, historische und pädagogische Ansätze und zeichnen ein erschütterndes Bild der Sklaverei in Vergangenheit und Gegenwart. |
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Politik, Religion und Markt:Die Rückkehr der Religion als Anfrage an den politisch-philosophischen Diskurs der ModerneWilhelm Guggenberger, Dietmar Regensburger, Kristina Stöckl (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 4 Band 4 gibt einen Überblick über zentrale Problemstellungen in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Religion und Sozialwissenschaften einerseits, und den spannungsreichen Beziehungen zwischen Religion, Politik, Wirtschaft und struktureller wie offener Gewalt andererseits. Die Aufsatzsammlung empfiehlt sich als Einführung für Studierende in gleichem Maße wie für ein interessiertes Fachpublikum. Mit Beiträgen von Frank Adloff, Emil Brix, José Casanova, Andreas Exenberger, Wilhelm Guggenberger, Gerhard Larcher, Walter Reese-Schäfer, Dietmar Regensburger, Harald Stelzer, Kristina Stöckl, Evert van der Zweerde, Harald Wydra. |
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Liebe im Zeichen von LieblingsliteraturEinstellungen zur zwischenmenschlichen Liebe an Hand von Lieblingstexten und/oder LieblingstheorienWerner W. Ernst (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 3 Band 3 der Edition Weltordnung – Religion – Gewalt versucht an Hand von Lieblingsliteratur Einstellungen zur zwischenmenschlichen Liebe zu gewinnen. So lässt Dostojewski beispielsweise seinen Richter sagen, dass er schuldiger sei als der Verbrecher, da es ihm bislang noch nicht gelungen ist, Verbrechen zu vermeiden. Dieser Gedanke hat für alle Menschen, Generationen, Gesellschaften, Ethnien und Staaten Gültigkeit und könnte die drohende Globalisierung von Vernichtung verhindern. Mit Beiträgen von Gianluca Crepaldi, Werner W. Ernst, Peter Fuchs, Andreas Kriwak, Andrea Kronberger, Andreas Oberprantacher, Thomas Pröll, Ulrich Wörz und Simon Zangerle. |
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Westliche Moderne, Christentum und IslamGewalt als Anfrage an monotheistische ReligionenWolfgang Palaver, Roman Siebenrock, Dietmar Regensburger (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 2 |
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Aufgeklärte Apokalyptik: Religion, Gewalt und Frieden im Zeitalter der GlobalisierungWolfgang Palaver, Andreas Exenberger, Kristina Stöckl (Hg.) Edition Weltordnung - Religion - Gewalt, Band 1 |
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