Bauingenieurwissenschaften |
|
Tagungsband International Consulting and Construction |
|
|
|
Analyse von Penetration und Vortriebsgeschwindigkeit bei maschinellen Vortrieben im FestgesteinMatthias Türtscher Bauwirtschaft und Projektmanagement, Nr. 21 Den Ausgangspunkt aller Überlegungen und Berechnungen, die zur Prognose der Vortriebsgeschwindigkeit kontinuierlicher Vortriebe im Festgestein angestellt werden, bildet die Penetration. Von der Penetration zur Vortriebsgeschwindigkeit, die die Grundlage für die Kosten-, Ressourcen- und Ablaufplanung bildet, gelangt man idealerweise über eine baubetriebliche Modellierung der Prozesse eines kontinuierlichen Vortriebs. Bei einer baubetrieblichen Modellierung werden sämtliche Unterbrechungen und Stillstände kategorisch, den projektspezifischen Randbedingungen angepasst und einem fiktiven Hub zugeordnet. Im ersten Teil des Buches wird daher der Stand der Technik (geologisch-geotechnische Parameter, Maschinentechnik) dargelegt, sowie die wichtigsten Penetrations- und Verschleißmodelle erläutert. Im Anschluss daran wird auf die Ermittlung der Vortriebsgeschwindigkeit über eine baubetriebliche Modellierung mit der Integration sämtlicher Stillstandskategorien, unter Beachtung aller Rückkoppelungen zur Penetrations- und Verschleißprognose, eingegangen. Auf Grundlage von Auswertungen von Maschinendaten in Zusammenschau mit geologischgeotechnischen Daten werden die bestehenden Penetrationsmodelle validiert und Verbesserungen vorgeschlagen. Den Abschluss des Buches bildet die programmiertechnische Umsetzung der zuvor erläuterten Zusammenhänge. Die Validierung aller Module der entwickelten Software wird dabei anhand konkret ausgeführter Projekte vorgenommen. |
|
|
Werden unsere Bauprojekte von Kampf oder Kooperation dominiert?Beiträge aus Theorie und PraxisWalter Purrer, Arnold Tautschnig (Hg.) ICC 2011, Tagungsband International Consulting and Construction
|
|
|
Neue hybride Abwicklungsmodelle für BauprojekteEntwicklung eines praxisorientierten Ansatzes für die BauprojektabwicklungDaniel Burtscher Bauwirtschaft und Projektmanagement, Nr. 19 |
|
|
[nach]haltig Bauen Profit?! Für Wen?Beiträge aus Theorie und PraxisWalter Purrer, Arnold Tautschnig (Hg.) ICC 2010, Tagungsband International Consulting and Construction
|
|
|
"Andere Länder - Andere Sitten" Bauen in anderen KulturkreisenBeiträge aus Theorie und PraxisWalter Purrer, Arnold Tautschnig (Hg.) ICC 2009, Tagungsband International Consulting and Construction,
|
|
|
Herausforderungen bei der Entwicklung und Abwicklung von innerstädtischen GroßprojektenBeiträge aus Theorie und PraxisDaniel Burtscher, Georg Fröch (Hg.) ICC 2008, Tagungsband International Consulting and Construction
Ziel des internationalen Fachseminars ist es, anhand aktueller Beispiele auf die Problematiken der Entwicklung und Abwicklung von großen Projekten im innerstädtischen Kontext einzugehen. Dabei werden die unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Probleme der Entwickler und der Ausführenden aus verschiedenen Standpunkten beleuchtet und durchaus kontrovers diskutiert. Der vorliegende Tagungsband zur Veranstaltung ICC 2008 bietet mit den Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und Politik einen Überblick der zahlreichen Herausforderungen bei entsprechenden Bauprojekten. |
Forum Umwelttechnik und Wasserbau |
|
|
|
Rechtliche Grundlagen und Haftungsfragen in der SiedlungswasserwirtschaftKarl Weber, Michael Obermeier Band
12, Forum Umwelttechnik und Wasserbau Das Recht der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ist ein Konglomerat aus öffentlichrechtlichen und zivilrechtlichen Normen. Diese Gemengenlage von öffentlichem und privatem Recht ist in gewisser Weise ein Wesensmerkmal des Rechts der Daseinsvorsorge in Österreich. Diese Gemengenlage macht eine präziserechtswissenschaftliche Aufbereitung schwierig. Diese Schwierigkeit wird noch dadurch verstärkt, dass es sich beim Recht der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung um eine Summe von Normen unterschiedlicher Rechtsqualität handelt. Neben Gesetzen und Verordnungen kommen zahlreiche (technische) „Normen“ hinzu, die zum Teil rechtlich nur schwer erfassbar sind, in der Praxis aber, nicht zuletzt unterstützt durch die Judikatur des OGH – eine große faktische Bedeutung haben. Im Folgenden soll versucht werden, eine Übersicht für Praktiker zu erstellen, die weniger auf rechtsdogmatische Details, als vielmehr auf Probleme der Rechtsanwendung konzentriert ist. Die vorliegende Studie will einen Überblick über die rechtlichen Strukturen und Probleme geben. Da die Errichtung und Instanthaltung von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanlagen sehr situations- und damit einzelfallbezogen ist, kann eine rechtswissenschaftliche Darstellung auch nicht alle Probleme, die sich in der Praxis ergeben aufgreifen. Das juristische Regelwerk ist sehr komplex und detailliert. Eine Darstellung aller Details dieses Rechtsbereichs würde zum einen den Rahmen dieser Darstellung sprengen, wäre zum anderen aber für den juristischen Laien auch verwirrend. Daher soll hier nur ein Überblick über die wichtigsten rechtlichen Institutionen und Verfahren gegeben werden, wobei versucht wird, den roten Faden sichtbar zu behalten. |
|
|
Stochastic Generation of Urban Water Systems for Case Study AnalysisRobert Sitzenfrei
Band 11, Forum Umwelttechnik und Wasserbau Das Ziel dieser Dissertation ist es neue Werkzeuge zur stochastischen Generierung von komplexen Fallstudien städtischer Wasserinfrastruktur zu entwickeln. Im Zuge dieser Arbeit werden Fallstudien für Wasserversorgungs-, Siedlungsentwässerungssysteme und Wärmelastpläne für geothermische Grundwassernutzung für weitere Untersuchungen stochastisch generiert. Des Weiteren werden Vergleiche mit realen Fallstudien aufgezeigt, um die Güte der entwickelten Werkzeuge zu demonstrieren. Mittels Schnittstellen zu bewährten Modellierungswerkzeugen wird die Leistungsfähigkeit dieser Systeme anschließend untersucht und dies ermöglicht auch ein einfaches Einbinden dieser Vielzahl von generierten Fallstudien in anschließende, weitere Untersuchungen. |
|
|
Handshake across the Jordan: Water and UnderstandingInternational Conference 26.9. – 28.9.2010, Pella, JordanienMarkus Aufleger, Michael Mett (Hg.)
|
|
|
Integrated Water Resources Management in Alpine RegionsDevelopment and Application of Methodologies for the Analysis of Present and Future ConditionsDavy Vanham Band 9, Forum Umwelttechnik und Wasserbau Die Dissertation behandelt die Entwicklung von Methoden, um die Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung von Wasserressourcen und deren Nutzung in einem alpinen Umfeld – sowohl heute als in Zukunft – zu testen, und dies im breiterem Kontext vom integrierten Wasserressourcenmanagement (IWRM). Diese Methoden situieren sich innerhalb eines Workflows, welcher die Struktur dieser Arbeit formt. Sie bieten die Möglichkeit zur Analyse einer räumlich und zeitlich differenzierten Wasserbilanz zwischen verfügbaren Wasserressourcen und verschiedenen Wasserbedarfsträgern im alpinen Kontext. Als Endresultat ergibt dies die Erstellung 1) einer Wasserbilanzierungskarte und 2) einer Wasserversorgungssystemvulnerabilitätskarte, welche kombiniert mit alpinen Naturgefahren eine Risikokarte ergibt. Um richtige Entscheidungen zwischen verschiedenen Aktionen auf der Einzugsgebietsebene machen zu können, müssen Entscheidungsträger die richtigen Tools zur Verfügung haben. Damit können derzeitige und zukünftige verfügbare Wasserressourcen, Wasserbedarf und resultierende Wasserdefizite und -überschüsse evaluiert und vorhersagt werden. Der Workflow wurde für das Pilotgebiet Kitzbühel in den Österreichischen Alpen entwickelt und getestet, welches 19 Gemeinden in 4 Einzugsgebieten beinhaltet. Er zielt aber auf eine Anwendbarkeit in den verschiedensten Gebirgsregionen der Welt. |
|
|
Modelltechnische Analyse von Netzwerksystemen der SiedlungswasserwirtschaftMichael Möderl
Band 8, Forum Umwelttechnik und Wasserbau Für die Wasserversorgung, den Überflutungsschutz und die Erhaltung der Gewässergüte in Siedlungsgebieten sind im Wesentlichen zwei Netzwerksysteme zuständig. Das Wasserversorgungsnetz und das Entwässerungsnetz sind in entwickelten Städten heutzutage nicht mehr wegzudenken und erfüllen täglich ihren Zweck. Eine kosteneffiziente und dem Stand der Technik entsprechende Leistungsfähigkeit dieser Systeme ist anzustreben. Deshalb ist das Ziel dieser Arbeit, die modelltechnische Analyse von Netzwerksystemen. Auf Basis dieser Analysen können diese Netzwerke den wachsenden Herausforderungen zielorientiert angepasst werden.
|
|
|
Uncertain calibration of urban drainage modelsA scientific approach to solve practical problemsManfred Kleidorfer Band 7, Forum Umwelttechnik und Wasserbau In der Siedlungsentwässerung unterstützen numerische Simulationsmodelle Planung und Betrieb von Infrastruktureinrichtungen wie beispielsweise von Kanalisationssystemen, Kläranlagen, Infiltrationsanlagen oder Regenwasserbehandlungsanlagen. Sie sind dabei ein geeignetes Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung wie umfangreiche Investitionsmittel am besten eingesetzt werden können. Alleine in Österreich wurden im Durchschnitt der Jahre 1993 bis 2000 jährlich ca. 780 Mio in die Abwasserentsorgung investiert. In dieser Dissertation werden unterschiedliche Quellen von Unsicherheiten (Unsicherheiten in den Eingangsdaten, in den Kalibrierungsdaten und in der Modellstruktur) und deren Einfluss auf die Ergebnisse unterschiedlicher Modelle analysiert. Weiters werden unterschiedliche Verfahren zur Analyse von Modellunsicherheiten aus verwandten Bereichen dargestellt und gezeigt, wie diese auf Anwendungen der Siedlungsentwässerung übertragen werden können. Der Fokus liegt dabei auf Bayesschen Methoden und deren numerische Lösung mittels Markov Ketten Monte Carlo Simulation. Es kann gezeigt werden, dass die Verfügbarkeit der Kalibrierungsdaten (räumliche Auflösung und Länge der Datenreihe) die Güte der Modellergebnisse deutlich beeinflusst. Bei zu geringer Datendichte kann ein scheinbar kalibriertes Modell seine Fähigkeit, außerhalb des Kalibrierungszeitraumes zutreffende Prognosen zu machen, völlig verlieren. Dies hängt stark mit Unsicherheiten in den Eingangsdaten hervorgerufen durch die räumliche Regenverteilung zusammen. Abschließend wird an den Beispielen der Kanalsysteme von Innsbruck und Linz (beide Österreich) gezeigt, wie Modelle der Siedlungsentwässerung kalibriert und verwendet werden, um die Erfordernisse für die Leistungsfähigkeit von Kanälen (ÖWAV Regelblatt 11) und Mischwasserbehandlung (ÖWAV Regelblatt 19) nachzuweisen.
|
|
|
Numerical Modelling of Anaerobic Digestion Processes in Agricultural Biogas PlantsMichael Schön Band 6, Forum Umwelttechnik und Wasserbau Der Schwerpunkt dieser Dissertation ist die numerische Simulation anaerober Faulprozesse in landwirtschaftlichen Biogasanlagen. Zu diesem Zweck wurde das allgemein anerkannte Anaerobic Digestion Model No.1 (ADM1) zusammen mit einer entsprechenden Simulationssoftware verwendet. Durch die Anwendung des ADM1 konnten mit entsprechenden Modifikationen und Anpassungen des Modells verschiedene Aspekte untersucht und simuliert werden. Den Kern dieser Arbeit bilden fünf wissenschaftliche Aufsätze (Papers), in denen die Ergebnisse dieser Untersuchungen zusammengefasst sind. |
|
|
Sewer System Performance Assessment - an Indicators Based MethodologySara de Toffol Band 5, Forum Umwelttechnik und Wasserbau
|
|
|
Assessing the Impact of Urban Drainage Measures with Regard to the Water Framework DirectiveCarolina Engelhard Band 4, Forum Umwelttechnik und Wasserbau
|
|
|
Modular Conceptual Modelling in Urban Drainage Development and Application of City DrainStefan Achleitner Band 3, Forum Umwelttechnik und Wasserbau Eingebettet in das EU Forschungsprojekt CD4WC war die Zielsetzung der Dissertation die Verbesserung der Effizienz von urbanen Entwässerungssystemen (Abwasserentsorgungssystemen) mit Bezug auf die ökologischen Auswirkungen in natürlichen Gewässern. Die dabei entwickelte Software CITY DRAIN ermöglicht eine computergestützte numerische Simulation, auf deren Basis die Auswirkungen künftiger Eingriffe in Entwässerungssysteme bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden können. Die in Matlab/Simulink realisierte Software stellt dafür eine Bibliothek mit verschiedenen Teilsystemen wie Einzugsgebiet, Kanal, Becken, Fluss etc. bereit. Diese können nach Bedarf adaptiert und erweitert werden. Es wurde die Nutzung der Software anhand der alpinen Fallstudie Vils/Reutte vorgestellt. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen dabei vom Szenarienvergleichen bis hin zur Steuerung und Vorhersage. |
|
|
10. JuWi-TreffenBeiträge zum Treffen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutschsprachiger WasserbauinstituteBernhard Gems, Gerhard Kapeller, Lukas Umach, Stefan Walder (Hg.) Band 2, Forum Umwelttechnik und Wasserbau |
|
|
Bemessung von Mischwasserentlastungen – ÖWAV-Regelblatt 19/ neuStefan Fach, Robert Fenz, Wolfgang Rauch (Hg.) Band 1, Forum Umwelttechnik und Wasserbau |
Innsbruck – Massivbau und Brückenbau |
|
|
|
Innsbrucker Bautage 2008Jürgen Feix, Andreas Andreatta (Hg.) Band 1, Innsbruck Massivbau und Brückenbau |
|
|
Festkolloquium 75. Geburtstag
|
|
|
Innsbrucker Bautage 2009Jürgen Feix, Andreas Andreatta (Hg.)
Band 3, Innsbruck Massivbau und Brückenbau Die Publikation enthält die Beiträge der "Innsbrucker Bautage 2009" mit den Schwerpunktthemen Einführung der Eurocodes, Nachhaltigkeit, Infraleichtbeton und Brückenbau. |
Internationales Symposium – Brenner Basistunnel und ZulaufstreckenAB Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement (i3b) |
|
|
|
BBT-Symposium 2007Eckart Schneider, Max John, Rainer Brandner ISBN 978-3-902571-05-2 |
BBT 2008 – Tagungsbeiträge 28. Februar 2008Walter Purrer, Eckart Schneider, Rainer Brandner (Hg.) ISBN: 978-3-902571-44-1 |
|
|
|
Technologische Eigenschaften von Betonen aus neuentwickelten Bindemitteln mit optimierten BestandteilenChristoph Niederegger ISBN 978-3-902811-30-1 Reststoffe wie Flugaschen, Kalksteinmehle, Ziegelsplittmaterialien, Altbetone und Hochofenschlacken können nach einer definierten Aufbereitung sowohl die rheologischen Frischbeton-, als auch die mechanischen Festkörpereigenschaften von Mörteln und Betonen positiv beeinflussen. Eine gezielte Nutzbarmachung dieser Eigenschaften durch definierten Einsatz dieser Materialen in Bindemittel-Kombinationssystemen ist Primärziel dieser Arbeit. Erreicht wird dies in erster Linie durch den Einsatz von optimierten Bindemittelzusammensetzungen. Ein dadurch verbessertes chemisch-mineralogisches Zusammenspiel der Bindemittelkomponenten, sowie eine eventuell erreichbare Reduktion des Wasseranspruches sollen eine Schwindminimierung und eine Verdichtung der Betonmatrix ermöglichen. Zusätzlich sollen mechanische Parameter verbessert werden. In dieser Arbeit wird also abgehandelt, wie unterschiedliche Bindemittelzusammensetzungen Rheologie, die Ausbildung mechanischer Parameter und die Dichtigkeitseigenschaften beeinflussen können. Die Auswirkungen dieser Bindemittelzusammensetzungen auf die Veränderung von Mörtel- und Betoneigenschaften werden dabei untersucht. Ergänzend wird für die Herstellung eines Bindemittelsystems für Hochleistungsbetone ein definierter Prozentsatz des Ausgangszementes durch feinste inerte und/oder reaktive Zementbestandteile ersetzt. Dadurch soll eine Verbesserung von Frisch- und Festbetoneigenschaften im Vergleich zu Referenzzementen erreicht werden. |























