Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Studienangebot
Die Universität Innsbruck bietet mehr als 160 Studien, die mit praxisnahen Wahlpaketen ergänzt werden können.

Aufnahmeverfahren vor Zulassung
Für ausgewählte Studienrichtungen gelten an der Universität Innsbruck spezielle Aufnahmeregelungen.

10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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Viele Waren­in­seln ver­schlech­tern das Ein­kaufser­leb­nis

Zusätzliche Wareninseln in Supermarktgängen – sogenannte Zweitplatzierungen – sollen Impulskäufe fördern. Eine neue Studie von Mathias Streicher von der Universität Innsbruck zeigt jedoch: Übermäßige Bestückung verengt die Gänge, bremst Kundinnen und Kunden aus und kann den Umsatz senken. In realen Feldexperimenten stiegen die Umsätze in Gängen ohne Zusatzdisplays um rund 11,5 Prozent, obwohl insgesamt weniger Produkte ausgestellt waren.

Lange Nacht der For­schung begeis­terte Tau­sende

Rund 15.000 Besucher:innen erkundeten bei der Langen Nacht der Forschung am Freitagabend an 500 Stationen in Innsbruck und Umgebung, Kufstein und Osttirol, woran Tirols Universitäten, Hochschulen und Unternehmen gerade forschen und arbeiten.

Ein­bli­cke in die Repli­ka­ti­ons­for­schung

Am Mittwochabend hielt die schwedische Wirtschaftswissenschaftlerin Anna Dreber von der Stockholm School of Economics die 42. Böhm-Bawerk-Lecture in der SoWi-Aula. Sie sprach über die Replizierbarkeit und Generalisierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse und zeigte auf, dass ein erheblicher Teil publizierter Befunde einer Überprüfung nicht standhält und welche Maßnahmen die Nachvollziehbarkeit von Studien erhöhen können.

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24. April

Veranstaltungstipp

Lange Nacht der Forschung 2026

Ob Stationen, Führungen, Workshops, Vorträge, Live-Präsentationen oder Experimente zum Zuschauen, Mitmachen und Staunen – bei der Langen Nacht der Forschung am 24. April 2026 heißt es wieder: Forschung hautnah vor Ort erleben.
In Tirol präsentieren sich Wissenschaft und Forschung von Hochschulen und Unternehmen in Innsbruck und Umgebung, Kufstein und Osttirol mit fast 500 Projekten.

Forschen

Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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Viele Menschen haben an der Universität Innsbruck ihre Berufung in Forschung, Lehre oder Verwaltung gefunden. Gestalten auch Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und arbeiten Sie in einem internationalen, vielfältigen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Als Mitarbeiter:in der Universität Innsbruck profitieren Sie außerdem von zahlreichen Benefits, wie beispielsweise:

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