Mag. Nadine Kuppelwieser

Zur Person

Foto Kuppelwieser
Seit 2014 | Doktorandin der Kunstgeschichte; Arbeitstitel der Dissertation: „‚Das Weib über sich selbst‘. Künstlerinnen, die malend sich selbst darstellen. Über die Gründe, weshalb die Malerei weiblich ist“. Betreuerinnen: ao. Univ.-Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst, em. o. Univ.-Prof. Dr. Brigitte Mazohl

 2013 | Abschluss des Studiums der Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck


Promotionsprojekt

„Das Weib über sich selbst. Künstlerinnen, die malend sich selbst darstellen. Über die Gründe, weshalb die Malerei weiblich ist

Das Dissertationsprojekt nimmt sich der Frage an, warum die allegorische Darstellung der Malerei im Bezugsfeld des weiblich geprägten Vokabulars beheimatet ist und welche kunsttheoretischen Implikationen diese Verortung hat. Im Mittelpunkt stehen Gemälde, Zeichnungen und kunstliterarische Quellen, die sich von der Renaissance ausgehend mit der weiblichen Identität der Malerei beschäftigen. Das Selbstporträt als Spiegel der „eigenen Wahrnehmung“ gilt es als Reflexionsgröße des Weiblichen an konkreten Fallbeispielen zu erkunden und in einer epochenübergreifenden Perspektive zu vergleichen.

Forschungsinteressen

  • Stil und Sprachetymologie der Malerei und Kunst
  • Quellenkunde
  • Kunst- und Kulturtheorie
  • Historischer und philosophischer Schwerpunkt: Renaissance bis Gegenwart
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