Veranstaltungen

Diskussionsrunde im Rahmen des Austauschtreffens Regionalgeschichte mit Eva Pfanzelter, Freitag, 10.04.2026, 14:30-17:00 Uhr, Bozen, Drususallee 1, Conference Hall

Vortrag/Podiumsdiskussion mit Heike Krösche im Rahmen der Langen Nacht der Forschung, Moderation Dirk Rupnow, Freitag, 24.04.2026, 19:00-20:30 Uhr, Ágnes-Heller-Haus, Audimax, Innrain 52a, 6020 Innsbruck.

Vortrag von Sarah Cramsey (Leiden), Moderation Eva Pfanzelter, im Rahmen des Forschungskolloquiums Geschichtswissenschaft in der Diskussion, Montag, 04.05.2026, 15:30-17:00 Uhr, HS 2

Vortrag von Lukas Ospelt (Liechtenstein), Moderation Ina Friedmann, im Rahmen des Forschungskolloquiums Geschichtswissenschaft in der Diskussion, Montag, 18.05.2026, 15:30-17:00 Uhr, HS 2

Ein Gespräch mit Philipp Lehar, Moderation Noam Zadoff im Rahmen der Vortragsreihe " Nach dem Studieren: Arbeitsmöglichkeiten für Historiker:innen", Donnerstag, 21.05.2026, 15:30 Uhr, Seminarraum 50109/3.

Montag, 08.06.2026, 15:30-17:00 Uhr, Hörsaal 1, Innrain 52c (Zugang über das Josef-Möller-Haus, 1. Stock).

Rohstoffe, Handel und koloniale Verflechtungen in der Regionalgeschichte, ca. 1800-1950
Tagung des Wirtschaftsarchivs Vorarlberg in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, Donnerstag-Freitag, 24.09.-25.09.2026, Saal der Wirtschaftskammer Vorarlberg, 6800 Feldkirch.

Aktuelles

In der Sitzung des Universitätsrats wurde Dirk Rupnow zum Vizerektor für Personal der Universität Innsbruck bestellt. Er hat sein Amt mit 1. November 2025 angetreten.

Eric Burton wurde von den Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) am 25. Juni 2025 in Wien mit dem Astra-Preis ausgezeichnet.

Neuerscheinung "Politische Bildung und Zeitgeschichtevon Ingrid Böhler, Andrea Brait und Heike Krösche (Hg.).

Geschichtswissenschaft in der Diskussion
Das Forschungskolloquium für das Sommersemester 2026.

Ausschreibungen
Das Institut für Zeitgeschichte verweist laufend auf verschiedene Termine und Ausschreibungen von Universitäten, Tagungen oder von diversen Preisen und Stipendien.

Newsletter
Der semestrale Newsletter liefert Einblicke in die aktuellen Aktivitäten des Instituts für Zeitgeschichte. 

Forschung

Pro­jekte & Pub­li­ka­ti­o­nen

Hier finden Sie Informationen zu Projekten und Publikationen unseres Instituts.

Stu­dium

Allgemeine Informationen zum Studium, dem Studienangebot, Lehrveranstaltungen und zum wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie hier.

Per­so­nen

Erfahren Sie mehr über die MitarbeiterInnen, deren Arbeitsbereiche, Kontaktdaten sowie Sprechzeiten am Institut.

Pub­lic His­tory

Zu den Aktivitäten des Instituts im Bereich des Wissenstransfers (Third Mission).

Fotoalbum Polizeiprojekt

Die Poli­zei im Reichs­gau Tirol und Vorarl­berg

Forschungsprojekt zur Tätigkeit der Polizei zwischen 1938 und 1945.

Stolperstein für Ludwig Sobotnik

„Dies gibt es nicht in Tirol.“

Forschungsprojekt zur Verfolgung von Homosexualität im Gau Tirol-Vorarlberg in der NS-Zeit.

3. Bundesturnerfest in Innsbruck 1930

„Aufschwung, Umschwung, Abschwung“

Forschungsprojekt zu nationalen Turnbewegungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Innsbruck postkolonial

Kolo­ni­a­li­tät in den Alpen

Forschungsprojekt zu lokalen kulturellen Praktiken, Institutionen und siedlerkolonialistischen Initiativen mit Fokus auf die provinzielle Kolonialität Tirols.

Deserteure

Regi­o­nal­ge­schichte

Seit seiner Gründung findet am Institut für Zeitgeschichte auch eine intensive Beschäftigung mit der Regionalgeschichte statt.

Institut für Zeitgeschichte

Universität Innsbruck
Innrain 52d (Geiwi-Turm, 6. Stock)
A-6020 Innsbruck

+43 512 507-44005/44010
zeitgeschichte@uibk.ac.at
Mo-Fr 8:00-12:00 und Mo-Do 13:00-15:00 (Raumnr. 40610)

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Über uns

Um Zeitgeschichte als eigenständiges Fach in Forschung und Lehre zu etablieren, wurde an der Universität Innsbruck 1984 das Institut für Zeitgeschichte errichtet, nachdem mit o. Univ.-Prof. Dr. Rolf Steininger im Jahr davor ein Lehrstuhl für Zeitgeschichte besetzt worden war.

Seither leistet das Institut Arbeit auf höchstem Niveau:

Nicht zuletzt wurde das Institut von einer Kommission der „European Science Foundation“ evaluiert und als „Center of Excellence“ eingestuft. Anlässlich des Institutsjubiläums im Jahr 2024 blickten wir zurück. 

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