Neuerscheinungen
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Jesus nachfolgenAuf der Suche nach christlichen LebensformenWilhelm Guggenberger, Simone Paganini (Hg.) theologische trends Band 19 |
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Amerikanischer Nordwesten und KalifornienHistorische Spurensuche jenseits der MythenArno Heller ISBN: 978-3-902719-53-9 Die dramatische Geschichte der Eroberung und Erschließung des amerikanischen Nordwestens und Kaliforniens vom 16. Jahrhundert bis ca. 1900 steht im Mittelpunkt dieses Buches. Es hinterfragt die glorifizierenden Mythisierungen und Klischees der populären Massenkultur und bemüht sich um eine faktennahe, realistische, auch ethnische Randgruppen berücksichtigende Gesamtdarstellung. Die Verbindung von geschichtlichen und kulturellen Nahaufnahmen, reichem Bild- und Kartenmaterial und persönlichen Erfahrungen vor Ort möchte nicht nur Spezialisten ansprechen, sondern alle allgemein an den USA Interessierten. Überblickskarten und Ortsbeschreibungen geben Westreisenden Anregungen, sich selbst auf historische Spurensuche abseits der touristischen Trampelpfade zu begeben. |
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Turi Werkner Hauptbuch Nr. 6Mit einem Vorwort von Patrick Werknerherausgegeben von Birgit Holzner und Tilmann D. Märk
Der international renommierte Künstler Turi Werkner bearbeitet seit Jahrzehnten mit den unterschiedlichsten Techniken Bücher, etwa Registerbücher oder Buchführungsbücher und lässt in ihnen visuelle Geschichten entstehen. Für seine collageartigen Arbeiten verwendet er Zeitschriften, Polaroidfotos, Farbreste und verschiedene Papiersorten. Er schreibt, zeichnet und malt mit Acryl, Bleistift, Aquarell oder Tusche. Diese so entstehenden Text-/Bildseiten leben von Wortschöpfungen und Sprachspielen, die absurd sind, ironisieren, aber auch nachdenklich stimmen. Eine enge Symbiose von Schrift und Bild, Literatur und Malerei. "In durchaus bürokratischer Manier verwaltet Werkner Angesammeltes und Aufgestautes, Lesefrüchte und auch Destillate aus dem Atelier in diesen seit 1968 entstandenen Büchern, deren stilistisch vielgestaltige Blätter zeigen, dass Werkner nicht nur Zeichner und Maler, sondern auch ein hintergründiger Sprachspieler ist." Ivona Jelcic, Tiroler Tageszeitung "Anlässlich der Schenkung der Hauptbücher an das Brenner-Archiv sind nun Teile aus dem Hauptbuch Nr. 6 als bibliophiles Seh-Lust-Ereignis erschienen. Es ist ein wahnwitziges Kompendium an der Grenze der Buchkunst, des Bibliothekswesen und der graphischen Realisation. Turi Werkner bohrt die Welt von der Hinterseite der Realität an, und er ist dabei genauer und treffsicherer als die Theorien von der Vorderseite." Helmuth Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur |
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"Zeitmesser - 100 Jahre Brenner"Brenner-Archiv (Hg.)
Die Zeitschrift "Der Brenner", 1910 bis 1954 herausgegeben von Ludwig von Ficker, gilt bis heute als herausragendes Zeugnis der Kulturgeschichte Österreichs. Der Entwicklungsbogen dieser Zeitschrift reicht von der Kultur der Moderne (Karl Kraus, Ludwig Wittgenstein, Georg Trakl, Hermann Broch, Else Lasker-Schüler) bis hin zu einer prononciert katholischen Heilsbotschaft (Søren Kierkegaard, Theodor Haecker, Ferdinand Ebner, Ignaz Zangerle). Die Beiträge des Ausstellungskataloges versuchen unter Berücksichtigung der einschlägigen Forschungsliteratur die Geschichte der Zeitschrift zu skizzieren, Verdienste wichtiger Persönlichkeiten (Ludwig von Ficker, Max von Esterle, Karl Kraus, Ludwig Wittgenstein, Theodor Haecker, Ferdinand Ebner) gesondert hervorzuheben und einige markante Positionen neu zu bestimmen: u. a. die Beziehungen der Zeitschrift zur Literatur der Moderne, das im Brenner entwickelte Kunst- und Literaturverständnis, die Rolle der Zeitschrift als „Bekenntnisschrift“ in der Spätphase der Donaumonarchie, in der Zeit des Ersten Weltkriegs, in der Zwischenkriegszeit, in den Jahren bis 1954. |
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Arthur RöselLieder Op 8, 13, 18, 31 und 37 für eine Singstimme mit KlavierbegleitungIngrid Czaika (Hg.)
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Imagined WarsMediale Rekonstruktionen des KriegesMartin Sexl, Arno Gisinger ISBN 978-3-902719-58-4 Kriege sind real, aber wie Nationen, Gesellschaften, der Klimawandel oder die Verteilung von Armut und Reichtum sozial konstruiert. Es ist also nicht ganz ›natürlich‹, dass es Kriege gibt, sondern kulturell bedingt: Kriege entstehen durch die Verwendung von Zeichen. Die Bezeichnung und Beschreibung von Ereignissen ist also nicht einfach ein Versuch, etwas im Nachhinein kommunikativ zugänglich zu machen – davon zu berichten und darüber zu informieren –, vielmehr ist dieser Versuch der medialen Rekonstruktion Teil des Konstruktionsprozesses selbst. Das vorliegende Buch präsentiert zwei Essays, die einen solchen Konstruktionsprozess darstellen und gleichzeitig reflektieren: Der Textessay von Martin Sexl entwickelt eine Kritik der Verwendung von fotografischem Material in der Konstruktion von Kriegen und im Berichten darüber, der Fotoessay von Arno Gisinger demonstriert in einer gegenläufigen Bewegung, dass Fotografien nicht zwangsläufig einer Logik der Abbildung folgen müssen, sondern auch eine Erzählung aufspannen können, welche den ›Zwang zur Abbildung‹ unterläuft. Beide Essays werden gleichsam ›durchquert‹ von grafischen Arbeiten Magnus Pöhackers, welche die vereinfachende Gegenüberstellung von Text und Bild durchbrechen und erweitern. "Martin Sexl und Arno Gisinger versuchen mediale "Rekonstruktionen" in einem aufwändig gestalteten Text-Bild-Band durchschaubar zu machen: Sexls eleganter Essay hat der Vorteil, klar formuliert zu sein und komplexe Sachverhalte aus der Gedankenwelt des Poststrukturalismus luzide auf den Punkt zu bringen. Hinzu kommt, dass der Band durch die Fotos Gisingers, die den Betrachter unter anderem zu Stätten des Vietnam-Kriegs-Erinnerungstourismus oder in die zu einer Gedenkstätte an das SS-Massaker mutierten französischen Ruinenstadt Oradour Sur Glane führt, Sexls Ausführungen gewissermaßen wortlos in einen konkreteren Betrachtungsrahmen stellt. So gesehen handelt es sich bei dem Buch um ein in literatur- und kulturwissenschaftlichen Publikationen eher selten anzutreffendes Experiment, dessen Form genauere Beachtung verdient." Jan Süselbeck, literaturkritik.de |
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Das Europäische ParlamentInstitution, Vision und WirklichkeitDoris Dialer, Eva Lichtenberger, Heinrich Neisser (Hg.) Europawissenschaftliche Reihe, Band 2ISBN 978-3-902719-47-8 In einem jahrzehntelangen Prozess hat sich das Europäische Parlament von einer beratenden Einrichtung zu einem Mitgestalter europäischer Politik entwickelt. Heute besitzt es sowohl innerhalb der Union als auch als globaler Akteur politisches Gewicht. Diese Erfolgsgeschichte wird von den europäischen Bürgerinnen und Bürgern nur beschränkt wahrgenommen wie die geringe Beteiligung an den Wahlen zum Europäischen Parlament zeigt. Das vorliegende Buch beantwortet zentrale Fragen: Wie funktioniert diese demokratisch legitimierte Institution? Was bedeutet ihr Machtzuwachs konkret? Welche weiteren Entwicklungen können erwartet werden? Die AutorInnen – Insider, Keyplayer und ExpertInnen – ermöglichen einen tiefen Einblick in die Arbeits- und Funktionsweise des Europäischen Parlaments und machen so den Facettenreichtum des parlamentarischen Alltags deutlich. Es ist der erste breit angelegte Versuch, das Innenleben des Europäischen Parlaments einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Dieser Sammelband richtet sich an Wissenschaftler und Studierende und an jene, die in ihrem Alltag der Europäischen Union begegnen. Last but not least ist es ein Buch für alle, die einfach neugierig auf das Europäische Parlament sind. "Gehört unters Kopfkissen nicht nur der Brüsseler KorrespondentInnen und auf den Nachttisch aller Parlamentarier, die sich wegen Lissabon und Subsidiarität jetzt auch verstärkt mit EU-Gesetzen befassen sollten. Dieses Handbuch sollte jeder politisch interessierte Mensch in Griffweite haben. Dass die Universität Innsbruck jetzt endlich etwas auf den Tisch gelegt hat, was das Zeug zu einem Standardwerk der deutschsprachigen Politikwissenschaft zur europäischen Integration hat, dafür soll sie auch gelobt werden." Gerhard Fritz, Kommune 4/10 |
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Frauen im 21. JahrhundertSituationen – Herausforderungen – Perspektiven. Gesellschafts- und sozialpolitische AspekteAlexandra Weiss, Verena Simetzberger (Hg.) ISBN 978-3-902719-59-1 Der Sammelband „Frauen im 21. Jahrhundert. Situationen – Herausforderungen – Perspektiven“ vereinigt verschiedene Beiträge zu Arbeits- und Lebensverhältnissen von Frauen heute. Auch wenn in den letzten Jahrzehnten mit einer Reihe von Reformen wichtige Schritte in Richtung mehr Geschlechterdemokratie getan wurden, ist die Ungleichheit in vielen Bereichen nach wie vor eklatant. Die Einkommensschere entwickelt sich wieder auseinander, von einer Gleichverteilung der unbezahlten Arbeit kann nicht annähernd gesprochen werden und in unterschiedlichen Diskursen werden mitunter wieder sehr alte, traditionelle Vorstellungen von hierarchischen Geschlechterrollen propagiert, die scheinbar Sicherheit in stürmischen Zeiten bieten sollen. Ökonomische Unabhängigkeit rückt so für viele Frauen – auch angesichts der Atypisierung und Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen und des Abbaus des Sozialstaates – in weite Ferne. „Soziale Absicherung“ über eine Ehe oder Partnerschaft – so anachronistisch dies klingen mag – bleibt unter diesen Umständen für viele Frauen Realität, weil existenzsichernde Einkommen kaum erzielt werden können. "Spannend ist der Anspruch der Veröffentlichung, 'sich an ein breites politisch interessiertes Publikum zu wenden und so das Einsickern der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung in die Gesellschaft zu befördern und Praxiswissen über gesellschaftliche Probleme an wissenschaftliche Forschung rückfließen zu lassen." Die Texte sind eine gute Mischung zwischen statistischen Materialien, informativen Forschungsergebnissen und theoretischen Reflexionen." |
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Was blieb vom Josephinismus?Zum 65. Geburtstag von Helmut ReinalterChristian Ehalt, Jean Mondot (Hg.) ISBN 978-3-902719-60-7 Obwohl Kaiser Joseph II. kurz vor seinem Tod einen Großteil seiner Reformen widerrufen musste, hinterließ er sein Erbe jener Bürokratie, die das gesellschaftlich komplex strukturierte multinationale Reich bis zu dessen Untergang zusammenhielt. So wurde der Josephinismus zu Recht mit der Ausbildung des modernen bürokratischen Staates in Verbindung gebracht und nicht nur als Sonderform der Aufklärung gedeutet. Der Josephinismus war zweifelsohne eine gesellschaftlich-kulturell-geistige Bewegung, die bis zu einem gewissen Grad eine „defensive Modernisierung“ in Österreich einleitete und damit weit in das 19. Jahrhundert hineinwirkte. Die Referate des am 8. und 9. Mai 2009 in Innsbruck stattgefundenen internationalen Kolloquiums – aus Anlass des 65. Geburtstages und der bevorstehenden Pensionierung von Univ.-Prof. Dr. Helmut Reinalter – behandeln das Fortwirken der Reformen Kaiser Josephs II. aus verschiedenen interdisziplinären Perspektiven unter Berücksichtigung der internationalen Forschung. |
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Außenperspektiven: 1809Andreas Hofer und die Erhebung TirolsEva Lavric, Helmut Reinalter, Florian Schallhart (Hrsg.) ISBN: 978-3-902719-46-1 Die starke Neigung der Geschichtsschreibung zur Heldenverehrung und Mythenbildung zeigt sich am Beispiel Andreas Hofers und der Erhebung Tirols 1809 besonders deutlich. In der älteren Historiographie wurde verdrängt, dass es neben den Tiroler Freiheitskämpfern auch oppositionelle Stimmen zum Aufstand 1809 und zur Person Andreas Hofers gab. Eine Objektivierung der Erhebung Tirols könnte zu einer angemesseneren Einordnung der Ereignisse in den Ablauf der Landesgeschichte führen. Das Jahr 2009, das unter dem Motto „Geschichte trifft Zukunft“ stand, wäre eine gute Gelegenheit, der mit Andreas Hofer und der Erhebung Tirols 1809 verbundenen Verfestigung des Denkens entgegenzuwirken und die Frage zu beantworten, was 1809 für das heutige Tirol noch bedeutet. Die Außenperspektiven könnten dabei die Binnenansichten nicht nur ergänzen, sondern auch modifizieren und ergänzen. |
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Zwei Alpentäler im KlimawandelIngeborg Auer, Franz Prettenthaler, Reinhard Böhm, Herwig Proske (Hg.) Band 11
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Glaziale und periglaziale Lebensräume im Raum ObergurglEva Maria Koch, Brigitta Erschbamer (Hg.)
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eco.montVol. 2 /No. 1, June 2010Axel Borsdorf und Günter Köck (Hg.) ISSN 2073-106X
Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe Homepage eco.mont |
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Von allem Ende anRomanFriedrich Hahn ISBN 978-3-902719-73-7 Engelbert Steller ist Büchernarr. In seinem turmähnlichen Haus betreibt er einen kleinen Buchladen. Sein Leben verläuft nach außen hin ereignislos. Er ist nicht verheiratet, 56 Jahre alt, ein verschrobener Einzelgänger. Mit seiner Kundin, der Lebensberaterin Christa Krön, verbindet ihn ein engeres Verhältnis. Bei freundschaftlichen Treffen tauschen sie sich über Literatur, Psychoanalyse, Plastikenten und ungeschriebene Bücher aus. Was daraus entstehen hätte können: Eine vorbestimmte Liebesbeziehung. In Skizzen und Szenen entwirft Steller sich aber lieber ein zweites Leben, zitiert sich aus Angelesenem eine Parallelvita. Sein Avatar: Pascal Seibold. Und verkriecht sich in die Welt seiner Notizzettel und Skizzenbücher. Bis eines Tages für ihn die Welt einstürzt. Im wahrsten Sinn des Wortes. "Ein Zitat fiel ihm ein, das er einmal abgeschrieben, fein säuberlich in sein Notizbuch übertragen hatte. Wie ging das bloß gleich. Steller blätterte seine Aufzeichnungen durch. Und wurde prompt fündig: 'Was mir schön erscheint und was ich machen möchte, ist ein Buch über nichts, ein Buch ohne äußere Bindung, das sich selbst durch die innere Kraft seines Stils trägt, so wie die Erde sich in der Luft hält, ohne gestützt zu werden, ein Buch, das fast kein Sujet hätte, oder bei dem das Sujet zumindest fast unsichtbar wäre.' Gustave Flaubert stand daneben noch hingekritzelt. Von Flaubert stammte also dieses Zitat. Ach, Sujet hin, Sujet her. Er wollte einfach wieder drauflosschreiben."
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StromabwärtsErzählungenPeter Landerl "Stromabwärts" vereinigt zehn unterschiedlich lange Erzählungen, die von einem unsichtbaren Band, das ein ganz bestimmtes Lebensgefühl ausdrückt, zusammengehalten werden. Das Lebensgefühl der Generation der heute Dreißigjährigen, die von Unsicherheit, Widersprüchlichkeit und Perspektivlosigkeit geprägt ist. Man muss sich arrangieren. Die Geschichten sind an unterschiedlichen Orten angesiedelt: Paris, Belgrad, Brüssel, Budapest. In "Stromabwärts" sehnt sich ein Arbeitsloser danach, auf einem Frachtschiff ins Donaudelta zu fahren. "Bilder vom Meer" heißt der Monolog eines ehemaligen Zivildieners, der seine traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten versucht. "Plein soleil" beschreibt die Urlaubstage einer jungen Frau in Südfrankreich. Das Buch endet versöhnlich: In "Leben und Sterben in der Rue Montorgeuil" findet ein Wiener Jude in Paris sein Glück. Die Erzählungen sind mittels feiner Fäden miteinander verwoben, manchmal dunkler, manchmal heller. Trotz allem bleibt viel Platz für Licht und Hoffnung: So ist das Leben. "Die stille, unheimlich breite, ausufernde, ausfächernde Donau, das Delta selbst ein kleines Meer. Sanfte Wellen, der Übergang ins Schwarze Meer, der an einer unsichtbaren, bewegten Grenze verläuft. Wasservögel, Inseln, Fähren, eine Frau, die in einem Leuchtturm lebt, den Schiffsverkehr überwacht. Fischer, die frühmorgens gemeinsam rausfahren, mit Lampen an Bord, die nur schwach leuchten, wie Glühwürmchen im Sommer, und abends bei gegrillten Fischen zusammensitzen. Romantische Bilder. Im Fernsehen scheint es, als ob die Leute zufrieden wären, aber ich weiß, dass sie es nicht sind, dass die Armut trotz der prächtigen Landschaft grau und schmutzig bleibt." |
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Am HafenGedichteVera Vieider ISBN 978-3-902719-75-1 Der Gedichtband "Am Hafen" ist die erste Buchveröffentlichung der jungen Südtiroler Autorin Vera Vieider. In konzentrierter Kurzform, in einer Wörterlandschaft, in der sich das Bemühen um Genauigkeit und die Sehnsucht nach Überraschungsmomenten kreuzen, vereinigt sie große und kleine Beobachtungen, Entdeckungen, Ideen: Orte und Zeiten zwischen den Fugen, zerdrückte Träume, ausgestreute Sommer. So bringt sie Ängste, Wünsche und Hoffnungen zwischen Heimat und Fremde zum Ausdruck. Die Gedichte, Fragmente und Reflexionen, die jeden Ballast aussparen, erzählen von leicht zerbrechlichen und stillen Momenten, von Berührungen, die nur höchst selten erfahrbar und deshalb kostbar sind. Am Hafen
Wir kraulen auf der Fremdheit herum Streich den Satz aus dem Bild |
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Vom Pflegehelfer zum PrimarEine Studie über Berufsmatura und StudienberechtigungsprüfungKatharina Meusburger, Helmut Staubmann ISBN 978-3-902719-70-6 |
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Medien - Wissen - BildungExplorationen visualisierter und kollaborativer WissensräumeTheo Hug, Ronald Maier (Hg.) ISBN 978-3-902719-65-2
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Aktuelle Entwicklungen im Arbeits- und Sozialrecht 2010Schwerpunkt: Reaktionen auf die WirtschaftskriseGustav Wachter, Florian Burger (Hg.) ISBN 978-3-902719-68-3 |
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Mining in European History and its Impact on Environment and Human SocietiesProceedings for the 1st Mining in European History-Conference of the SFB-HIMAT, 12.–15. November 2009, InnsbruckPeter Anreiter, Gert Goldenberg, Klaus Hanke, Rüdiger Krause, Walter Leitner, Franz Mathis, Kurt Nicolussi, Klaus Oeggl, Ernst Pernicka, Mario Prast, Jörg Schibler, Ingo Schneider, Harald Stadler, Thomas Stöllner, Gerhard Tomedi und Peter Tropper (Hg.) ISBN 978-3-902719-69-0
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