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Forschungsfeld Wirtschafts- und SozialgeschichteBisherige Arbeiten 2: Katastrophengeschichte(Globale) KatastrophengeschichteEin zweites „Standbein“ stellte ab Mitte der 1990er-Jahre die (globale) Katastrophengeschichte dar. Dazu waren bis 2006 fünf Monographien und einige Aufsätze erschienen. Themenbereiche waren: Naturkatastrophen, Industrie- und Zivilkatastrophen sowie der komplexe Bereich Hunger. Dieser Forschungsbereich ist noch nicht abgeschlossen, zwei weitere Monographien zu den Bereichen Kriege und Völkermorde sowie Seuchen sind noch in (langfristiger) Planung. In diesem Zusammenhang kam es auch zur regelmäßigen Teilnahme am interfakultären Projekt "Weltordnung – Religion – Gewalt" in Innsbruck, das 2007 offiziell als Forschungsplattform an der Universität Innsbruck anerkannt worden ist, sowie zur Mitgliedschaft von Andreas Exenberger im INOGS (International Network of Genocide Scholars). Inzwischen sind vor allem die Forschungen zu Hunger wieder intensiviert (siehe Projekt 2: Hunger und Globalisierung) sowie die Arbeiten zur Gewalt vorangetrieben worden (siehe Projekt 3: Weltordnung und Extreme). Ausgewählte Publikationen:
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