Die
Junge Uni Innsbruck – Wissenschaft für junge
Menschen
Was ist die „Junge Uni“?
Die Universität
Innsbruck hat als erste Universität im deutschsprachigen Raum
im Jahr 2001 die Initiative Junge Uni gestartet.
Denn – Kinder
und Jugendliche haben viele Fragen und die Uni viele WissenschaftlerInnen
mit Know-How
am Puls der
Zeit.
Die Junge Uni will WissenschaftlerInnen, die es eigentlich „Wissen
sollten“ und Kinder und Jugendliche, die es „Wissen wollen!“ zusammenführen
und bei Kindern und Jugendlichen schon frühzeitig
die Freude an Wissenschaft und Forschung wecken.
Die Junge Uni hält folgende laufende Veranstaltungen ab:
Kinder-Sommer-Uni
Aktionstag
uni.com - Wissen für Kids / Jugendland
YIS – Youth into Science
Uni Camp
Junge Uni multi culti
Junge Uni on Tour
Schulaktivitäten
EU-Projekt SiS-Catalyst
AKTUELLES
Nächste Veranstaltung:
Geocaching - Schatzsuche mit GPS in der Natur

Kinder-Sommer-Uni 2012
Bereits zum 10. Mal findet heuer die Kinder-Sommer-Uni in Zusammenarbeit mit dem Insbrucker Ferienzug statt. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren können zahlreiche spannende Kurse in den Sommerferien besuchen.
Programm und Informationen: auf der Homepage der Kinder-Sommer-Uni
Online-Anmeldung: beginnt am 25. Juni 2012!

Projekttag der VS Itter an der Universität Innsbruck
Am 10. Mai 2012 besuchte die VS Itter im Zuge des EU-Projektes „SiS Catalyst“ die Universität Innsbruck. >> mehr

Endwettbewerb von "Junge Forscher gesucht!"
Bereits das vierte Mal fand der Schülerwettbewerb „Junge Forscher gesucht!“ der Regionen Tirol, Südtirol, Trentino und Graubünden statt. Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus den genannten Regionen konnten einzeln oder in Gruppen bis zu max. 5 Personen mit ihren Forschungsprojekten aus allen Wissenschaftsrichtungen teilnehmen und sich mit KollegInnen der Nachbarregionen messen. Der Endwettbewerb wurde von 19.-20. April 2012 in Trient (Italien) veranstaltet.
>> nähere Infos auf der Homepage von EURAC-junior

Bologna-Konferenz in Bukarest - „We are the future“
Im Vorfeld der Bologna-Konferenz in Bukarest Ende April 2012 trafen sich im Rahmen des Workshops „We are the future“ 20 Jugendliche aus unterschiedlichen Ländern mit BildungsministerInnen aus aller Welt, um mit ihnen über die Zukunft der Bildung zu sprechen. |
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Auch Matthias Mair aus Innsbruck, fleißiger Besucher der Jungen Uni-Kurse, war dabei. Matthias (13) schlug im Gespräch mit Minister Dr. Karlheinz Töchterle eine Internationalisierung der Mittelschulen vor.
Die Jugendlichen werden den anwesenden 47 BildungsministerInnen auch als "Junior Advisor" zur Verfügung stehen. Denn die Entscheidungen der aktuellen Ministerkonferenz beeinflussen maßgeblich die Bildungschancen der Kinder von heute als Studierende und Forscherinnen und Forscher von morgen.
Der Workshop "We are the Future" ist Teil des EU-Projekts "SiSCatalyst - Children as Change Agents for Science in Society". >> mehr

Die Junge Uni hat einen Kinderbeirat!
Am 5. April war das erste Treffen der Kinderbeirats der Jungen Uni. Sechs Tiroler Kinder haben dort die Aufgaben des Kinderbeirates entwickelt und den Kinderbeirat so zum Leben erweckt. Die wichtigste Aufgabe wird darin bestehen, die Junge Uni bezüglich der Programme und Kurse mit neuen Ideen und Feedback zu unterstützen. Das Junge Uni Team freut sich schon sehr auf das nächsten Treffen im Juni! |
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Ein Preis für die Junge Uni!
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Die Junge Uni Innsbruck will Kinder und Jugendliche für die Wissenschaft und Forschung begeistern und tut dies seit 2001 als erste Kinder Uni im deutschsprachigen Raum. Für diese Jugendarbeit wurde nun die Junge Uni Innsbruck und stellvertretend die Leiterin, Dr. Silvia Prock, ausgezeichnet. |
Am Mittwoch, 18. November 2009, wurde im Rahmen eines Festaktes der Arthur-Haidl-Preis übergeben. Die Landeshauptstadt Innsbruck verlieh diesen in Erinnerung an den 1979 verstorbenen Innsbrucker Vizebürgermeister und Landesjugendreferenten Reg.-Rat Arthur Haidl bereits zum sechsten Mal. Junge und engagierte Einzelpersonen, sowie Vereine und Initiativen in den Bereichen Kultur, Jugend, Traditionspflege, Bildung oder Geisteswissenschaften können sich um diesen Preis bewerben.
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