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Ausbildung und Studiumtop 

 

Verwaltungsausbildung, Studium: Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichte und Pädagogik in Giessen und Frankfurt a. M. mit Abschluss M.A. pol.

Promotion am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Derzeit Dr.phil/Politikwissenschaft 

 

Arbeits- und Forschungsschwerpunktetop 

 

Feministische Theoriebildung, Staatstheorie, Körper, Queer Studies und Disability Studies, poststrukturalistische Sozialwissenschaften. Darüber hinaus engagiert in queer-feministischen und globalisierungskritischen Bewegungen, sowie in der behinderten Frauen/Lesbenbewegung.

 

Publikationentop 

Monographie

  • 1998: Heike Raab, Foucault und der feministische Poststrukturalismus, Dortmund 1998

 

Artikel

  • 2001: Heike Raab, Trixie Schwarzer, Karen Wagels, Mica Wirtz, Queer Feminism, S. 97-103 , in:  femina politica - Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, Heft 1/2001
  • 2003: Heike Raab, Sexuelle Politiken im Spätkapitalismus. Aspekte queerer Kapitalismuskritik, S. 12-14, in: Politix - Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Wien, Heft 14/2003
  • 2003: Heike Raab, „Queering (dis)abled  Theories and Politics  - Lesben mit Behinderung, S. 137-142, in: Gisela Hermes, Swantje Köbsell (Hg.), Disability Studies in Deutschland - Behinderung neu denken! Dokumentation der Sommeruni, Kassel 2003, bifos  - Schriftenreihe zum selbstbestimmt Leben Behinderter
  • 2004: Heike Raab, „Queer meets gender“ - Prekäre Beziehung oder gelungene Koalition?, S. 56-66, in: Hella Hertzfeld, Katrin Schäfgen, Silke Veth (Hrsg.), Geschlechterverhältnisse. Analysen aus Wissenschaft, Politik und Praxis, Berlin 2004, Dietz Verlag
  • 2005: Heike Raab, “queer revisited“ - Neuere Aspekte zur Verhältnisbestimmung von Queer Studies und Gender Studies, S. 240-253, in: Marlen Bidwell-Steiner, Karin S. Wozonig (Hg.), Die Kategorie Geschlecht im Streit der Disziplinen. Gendered Subjects. Referat Genderforschung der Universität Wien, Innsbruck, Wien, Bozen 2005, Studien Verlag
  • 2005: Heike Raab, Aspekte queerer Staatskritik - Heteronormativität, institutionalisierte Identitätspolitiken und Staat, in: femina politica - Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft, Schwerpunkt: „Queere Politik: Analysen, Kritik, Perspektiven“, Heft 1/2005
  • 2007: Heike Raab, Intersektionalität in den Disability Studies: Zur Interdependenz von Disability, Heteronormativität und Gender, in:  Werner Schneider, Anne Waldschmidt (Hrsg.), "Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung: Erkundungen in einem neuen Forschungsfeld". Bielefeld 2007, Transcript-Verlag
  • 2007: Heike Raab, Krüppellesben: Und sie bewegen sich doch..., in: Gabriele Dennert, Christiane Leidinger, Franziska Rauchut, Geschichte/n der Lesbenbewegung, Berlin 2007, Quer-Verlag (i. E.)

 

Rezensionen

  • 1999: Heike Raab, Trixie Schwarzer, Conni Ullrich, Karen Wagels, Mica Wirtz, queer - beliebt oder beliebig????“. Bericht über die Tagung in Frankfurt am Main, 13/14. November 1999, S. 147-150, in: Feministische Studien, Heft 1/1999
  • 2000: Heike Raab, Trixie Schwarzer, Karen Wagels, Mica Wirtz, Rückblick auf die Veranstaltung »Transgender: Bewegung und Begriff« am 26. Oktober 2000 im Studierendenhaus der Universität Frankfurt, S. 36-37, in: diskus, Frankfurter StudentInnenzeitung,  Heft 3/2000

 

Vorträgetop 

  • 1999: „Queer Beliebt oder beliebig“ - Einführungsvortrag der Frankfurter Queer-Tagung „queer - beliebt oder beliebig????“ am 13. November 1999, Studierendenhaus Universität Frankfurt
  • 2002: „Does Queer Theory matter, or what´s the matter with queer Theory - Eine Einführung in die Queer Theory.” Vortrag vom 3.Mai 2002 auf der Fachnacht der Geschlechter „Que(e)r-Denken: Politik - Identität - Geschlecht“ vom Hessischen Jugendring, Haus der Gewerkschaftsjugend Oberursel
  • 2003: „Queer meets gender“ - Prekäre Beziehung oder gelungene Koalition?. Vortrag vom 27. Juni 2003 der Rosa Luxemburg Tagung „Ausnahme (Regel?) - Gender in Politik, Wissenschaft und Praxis“ vom 27.-28. Juni 2003 in Frankfurt a.M., Ökohaus Frankfurt
  • 2003: „Queering (dis)abled  Theories and Politics  - Lesben mit Behinderung“; Vortrag vom 25. Juli 2003 auf der Tagung Sommeruni 2003: Disability Studies in Deutschland - Behinderung neu Denken vom 18. Juli bis 25. August 2003 an der Universität Bremen
  • 2003: “queer revisited“ - Neuere Aspekte zur Verhältnisbestimmung von Queer Studies und Gender Studies.“ Vortrag gehalten am  27.10.2003 anlässlich der interdisziplinären Ringvorlesung der Gender Studies der Universität Wien
  • 2006: Intersectionality in den Disability Studies: Zur Interdependenz von Disability, Heteronormativität und Gender am 31.Mai 2006. Vortrag anlässlich der Ringvorlesung im  Zentrum für Disability Studies (ZeDiS), Universität Hamburg, Fakultät 4, Fachbereich 1,  Sektion 2 Behindertenpädagogik
  • 2006: Von der Subkultur zur Homo-Ehe: Aktuelle Entwicklungen nicht-heteronormativer Lebensformen und Politiken. Vortrag auf der Tagung: „Heteronormativität und Homosexualitäten. Forschung in Anknüpfung an Michael Pollak“. Am 9. - 11. November 2006, Johannes Kepler Universität Linz
  • 2007: Heike Raab "Veränderte Staatlichkeit: Neoliberaler Postfordismus und queere Staatskritik"; Reihe "Jenseits der Geschlechtergrenzen", Universität Hamburg organisiert durch die AG Queer Studies an der Universität Hamburg, am 20. 6. 2007
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Mitgliedschaftentop 

  • AK „Politik und Geschlecht“ in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW)
  • AG Disability Studies in Deutschland
  • Verband feministischer Wissenschafterinnen; Verein zur Förderung freier feministischer Wissenschafterinnen und feministischer Wissenschaften in Österreich (VfW)
  • Frankfurter Behinderten Arbeitsgemeinschaft (FBAG)
  • Weibernetz (Interessenvertretung behinderter Frauen in der BRD)