IDWRG
Innsbrucker Diskussionspapiere zu Weltordnung, Religion und Gewalt
Diese Reihe wurde mit der Neugestaltung der Forschungsarchitektur der Universität Innsbruck zum 1.1.2010 eingestellt, zugleich aber in einer Nachfolgereihe nahtlos fortgesetzt.
Besuchen Sie daher nunmehr die Innsbrucker Diskussionspapiere zu Politik, Religion und Kunst (IDPRK) auf http://www.uibk.ac.at/politik-religion-kunst/idprk/
Die Reihe
Die IDWRG verstehen sich als unregelmäßige Reihe zur Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten, die im Umfeld der Forschungsplattform "Politik – Religion – Kunst" (bzw. bis 2009 der Forschungsplattform "Weltordnung – Religion – Gewalt") an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck entstanden sind. Diese Reihe soll dabei helfen, aktuelle Fragen in diesem Spannungsfeld auf wissenschaftlichem Niveau zu diskutieren. Wie die gesamte Plattform möchte sie unterschiedliche Forschungsansätze im Blick auf große gesellschaftliche Probleme der Gegenwart zueinander in Beziehung bringen, und das sowohl ergänzend als auch konfrontativ.
Themen und Methode sind daher innerhalb dieses Rahmens grundsätzlich offen und frei. Beiträge in verschiedenen Stadien der Erarbeitung und Reaktionen auf Arbeiten sind jederzeit in der Leitung der Plattform oder der Redaktion der Reihe willkommen. Nur so kann dem Wesen einer Reihe von "Diskussionspapieren" auch entsprochen werden. Die in den Arbeiten geäußerten Meinungen geben freilich jeweils die der Verfasser/innen wieder, und dürfen nicht als Meinung der Redaktion oder als Position der Plattform missdeutet werden.
Zu den bisher erschienene Papieren - (TO THE PAPERS)
Interessiert beizutragen?
Manuskripte werden von der Redaktion in elektronischer Form (als Word-Dokument per e-mail) gerne entgegen genommen, eine Kontaktaufnahme vorab empfiehlt sich natürlich. Eine Beschränkung auf Texte in Deutscher Sprache besteht nicht. Der Umfang sollte einschließlich Fußnoten 10.000 Worte (ca. 75.000 Zeichen) nicht überschreiten, kann aber durchaus deutlich geringer sein. Die Texte werden im Sinne einer Einheitlichkeit des Layouts der Reihe jedenfalls redaktionell nachbearbeitet und müssen daher sonst keine bestimmte Formatvorlage erfüllen (auf möglichst korrekte Rechtschreibung ist freilich zu achten). Auch die Zitierweise darf durchaus die unterschiedlichen wissenschaftlichen Kulturen widerspiegeln, die zu der Reihe Zugang finden sollen, sollte aber jedenfalls den Zielen der Einheitlichkeit und Nachvollziehbarkeit verpflichtet sein.
Dem Charakter der Reihe als Sammlung von "Diskussionspapieren" verpflichtet, sollten die Texte schließlich nach Möglichkeit durch eine Präsentation im Rahmen einer der regelmäßigen Klausurtagungen der Forschungsplattform oder ihrer Vorlesungsreihe dem Plenum zur Diskussion gestellt werden.
Beiträge von Nachwuchswissenschaftler/innen (natürlich einschl. Dissertant/innen oder Mitarbeiter/innen in Projekten), auch externen, sind ausdrücklich erwünscht!
Redaktion
Dr. Andreas ExenbergerFakultät für Volkswirtschaft und Statistik
Universitätsstraße 15, A-6020 Innsbruck
Tel.: (+43)-(0)512-507-7409
