Über uns
Als das Zentrum für Kanadastudien der
Universität Innsbruck nach einem langen inneröster- reichischen Evaluierungsprozess am 14. April
1997 in einem Festakt aus der Taufe gehoben wurde, war es die
erste Einrichtung dieser Art in Österreich und damit
richtungsweisend für den Aufbau ähnlicher Zentren in Wien
(1998) und Graz (1999). Ziel und Aufgabe der Länderzentren ist
es, die Kanadastudien an ihren Universitäten zu forcieren,
kanadistische Forschung zu fördern und Forschungskooperationen
zu vermitteln
bzw. laufende Forschungskooperationen zu unterstützen. Darüber
hinaus gilt es für die Zentren, einer breiten Öffentlichkeit
das Land in seiner Vielfalt und Komplexität näher zu bringen,
das Interesse junger Menschen für Kanada zu wecken und so
Weichen für künftige bilaterale Zusammenarbeit auf allen Ebenen
des gesellschaftlichen Lebens zu stellen.
Das Zentrum für Kanadastudien, das
seit 2005 in den
Räumlichkeiten der his- torischen Claudiana in
der Innsbrucker Altstadt untergebracht ist, untersteht seit
2002 als unbefristete Dienstleistungseinrichtung der
Universität Innsbruck dem Vizerektorat für Forschung.
Ehrenamtliche Leiterin des Zentrums ist seit seiner Gründung
Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Mathis-Moser.
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