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Unser Fakultätsweb: theol.uibk.ac.at

Autor:Sandler Willibald
Veröffentlichung:
Kategoriefak
Abstrakt:Vor drei Jahren entstand das Fakultätsweb der Innsbrucker Theologischen Fakultät. Die Mühe hat sich gelohnt ...
Publiziert in:Baustelle Theologie 4/2 (2001)
Datum:2001-10-04

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

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In der Surflandschaft des Internets fällt die Theologische Fakultät von Innsbruck aus dem Rahmen. Wer von auswärts „ansurft", bleibt an der Bergkette der Titelleiste hängen, in welche sich die Felder für die Institute und Institutionen der Fakultät einfügen. Darunter öffnet sich eine weitläufige Landschaft, in der man sich dank mehrerer Registerebenen niemals verirrt. Im Internetangebot der Uni Innsbruck ist die theologische Fakultät die einzige, die die Institute zu einer homogenen Web-Umgebung zusammenfasst. Das ist nicht nur nutzerfreundlich, dahinter steckt auch Programm: Das Fakultätsweb entstand vor drei Jahren, in einer Zeit, als die Neustrukturierung der Fakultät mit einer Reduzierung auf fünf Institute begann. Bekanntlich hat die Innsbrucker theologische Fakultät hier die gesetzlich geforderten Änderungen zu einer kreativen Erneuerung auf Fakultätsebene genutzt. Dies erforderte auch eine Darstellungsform im Internet, bei der die Fakultät mehr ist als die Summe der Institute plus Dekanat.

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Das theologische Fakultätsweb besticht durch die immense Fülle an Informationen mit hohem Aktualitätswert. Die laufende Arbeit der Dateneingabe und -aktualisierung wird großteils durch die Sekretariate und das Dekanat geleistet. Die Besucherstatistiken bestätigen, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Das sehe ich auch so für meine eigene Arbeit bei der Entwicklung des Fakultätswebs. Viele Monate hatte ich mehr mit Web-Programmierung als mit Theologie zu tun. Ohne Einzelinitiativen wären derartige Neuentwicklungen niemals möglich. Das gilt nicht nur für den Computerbereich. Dass mit dem neuen Dienstrecht solche Initiativen kaum mehr möglich sind, wird die Zukunft der Universitäten belasten.

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