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GALLIARDI, Gottlieb Antonio

 

1. GALLIARDI, Gottlieb Antonio (Giovanni Antonio; Gian Antonio; Antoni; Johannes Antonio)
Galliarti

2. BERUFSBEZEICHNUNG

Maler, Freskant

3. BIOGRAPHIE

Johannes Antonio Galliardi war der Sohn des Johannes Galliardi und dessen Frau Elisabeth. Er wurde um 1657 in Prag- Neustadt geboren, wo sein Vater sich niedergelassen hatte und vermutlich ebenfalls künstlerisch tätig war. G.A. Galliardi war der Vater des Malers Gottlieb Anton Galliardi (1689-1728), der in der Kathedrale von Neutra (Nitra) und in der Schlosskapelle
von Vel’ki Biel bis 1918 Ungarn, heute Slowakei, tätig war.

Erstmals als eigenständiger Künstler wird Galliardi 1684, in Zusammenhang mit der Freskierung der neu erbauten Losensteinkapelle in Garsten an der er bis 1688 arbeitete, erwähnt. 1685 Heirat mit Anna Susanna.  

 

4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

1684 wird Galliardi von Abt des Stiftes Kremsmünster, Erenbert II., als Schüler des Freskenmaler Carpoforo Tencalla nach Passau geschickt (Belegt durch einen Briefwechsel in: Dorn, „Die Beziehungen der Künstler Antonio Galliardi und Carpopohoro Tencalla zu Kremsmünster“, 1924). Galliardi verpflichtet sich durch einen Revers, einer etwaigen Rückrufung sofort Folge zu leisten und keinem die Kunstgriffe seines Meisters zu dessen Lebzeiten zu offenbaren und das Erlernte nur im Dienste Kremsmünsters auszuüben (Dorn, 1924, S.23). Über die Lehrzeit Galliardis gibt es noch einen Bericht von P.Marian Kresberg, Geschäftsträger des Stiftes am Passauischen Ordinariat.

Galliardi reist Anfang Juni 1684 nach Passau, wo er vier Monate von Tencalla unterrichtet wird. Ende September, bei einbrechender kalter Witterung beendet C. Tencalla seine Frescomalerei im Dom von Passau und kehrt nach Bissone zurück, dort stirbt er im März des Jahres 1685. In einem Brief im September 1884 teilt er dem Benediktinerabt Erenbert II. von Kremsmünster mit, dass sein Schüler Galliardi im Zeichnen und Freskomalen große Fortschritte gemacht habe und er das
Zeug zu einem berühmten Künstler und Virtuosen habe (Dorn, 1924, S.37). In einem Schreiben vom 14.10.1684 riet Tencalla, Abt Erenbert allerdings, er möge Galliardi anfangs nur mit der Freskierung kleinerer Felder beauftragen.
In Kremsmünster arbeitete Galliardi zusammen mit Melchior Steidel, der das Deckenfresko im westlichen Bibliotheksteil und sämtliche Medaillonsbilder der Bibliothek schuf und mit Christoph Lederwasch der den östlichen Bibliotheksteil 1692 freskierte.

Weiters Zusammenarbeit mit Girolamo Alfieri, der um 1684 Stuckarbeiten in der Bibliothek in Kremsmünster  ausführte.
Zusammenarbeit mit Karl von Reselfeld in Schloss Lamberg in Steyer, Auftraggeber war Franz Josef Graf Lamberg
Zusammenarbeit mit dem Stukateur Dominicus Piazzol in der Kirche Maria Hietzing um 1685.

Galliardis Anteil an der Freskierung der Stiftskirche  Garsten zwischen 1679 und 1693 wird heute jedoch bezweifelt.

Die Fresken im zweiten Saal des Refektorium im  Benediktinerstift Kremsmünster: König Salomon betet um Weisheit und der Besuch der Königin von Saba entstanden um 1685. Sie wurden Galliardi zugeschrieben, werden aber heute aus stilistischen Erwägungen aus seinem Oeuvre ausgeschieden. Sie stammen vermutlich von Melchior Steidl und seinem Gehilfen Joseph Ruffino.
 

5. WERKE

(OBERÖSTERREICH)

5.1 Garsten (BH Steyr), Losensteiner Kapelle
In der von Carlo Antonio Carlone 1685 gebauten Losensteiner-Kapelle schuf er 1687 Fresken mit den Themen Laurentiusmarter, Sebastian als Pestpatron und Tod des Heiligen Florian sowie die vier Apostel und die vier Kirchenväter.

5.2 Benediktinerstift Kremsmünster, Refektorium
Das neue Refektorium wurde von Girolamo Alfieri stuckiert. Die zwei großen Freskobilder der Decke schildern im westlichen
Teil das "Mannawunder" (Exodus 16, 1-19), in der östlichen Hälfte die "Speisung der 5000 in der Wüste" (Mathäus, 15, 15-21). Sie stammen von Antonio Galliardi und sind als einzige archivalisch einwandfrei gesichert. Die Arbeit an diesen Fresken
dauerte fünf Wochen, unterstützt wurde Galliardi dabei von dem Maurer Pangratz Haußleuthner. Galliardi konzipierte das
Werk nach Art eines umgelegten Wandbildes. Er verzichtete auf eine illusionistische Untersicht, stellt die vielfigurige Szene
in den Bildvorderteil und lässt sie unter Ausblendung eines Mittelteils unvermittelt in die Ferne übergehen.
Das Narrative und der Sinn für das Illustrativ-Dekorative macht das eher sparsame Kolorit wett.
In den 10 Kartuschen über den Pilasterkapitälen wurden um 1701 Engel mit Spruchbändern, die Stellen aus den Benediktinerregeln enthalten, vermutlich von Galliardi gemalt.

5.3 Benediktinerstift Kremsmünster, Kapitelzimmer
Die Deckenfresken des Kapitelzimmers und Refektorium stammen von Antonio Galliardi, etwa um 1686 freskiert.
Ein mittleres, der Raumform entsprechendes unregelmäßiges Viereck und zwei an den Raumendende liegende Ovale
unterteilen die Decke des Kapitelzimmers. In das große Feld sind an den Schmalseiten in Kleeblattbogen geschwungene Stuckstreifen eingelegt, die in den Zwickeln eigene kleine Freskofelder schaffen. Die Fresken werden Antonio Galliardi zugeschrieben und von diesem wahrscheinlich 1687 gemalt.
Das Mittelfresko zeigt das Urteil des Salomon (1 Buch d.Könige, 3, 24-26). Die beiden Fresken in den Ovalen stellen der rabbinatischen Literatur entnommene weitere salomonische Urteile dar, bei denen es sich um die Beantwortung zweier, die Weisheit Salomons auf die Probe stellender Fragen der Königin von Saba handelt. Im nördlichen Feld "Die beiden Kinder", im südlichen Feld "Die beiden Rosen". In den Zwickeln des Mittelfeldes allegorische Darstellungen der vier Elemente repräsentiert durch olympische Götter, wobei Jupiter (Luft) und Ceres (Erde) eindeutig erkennbar sind. Eine halbnackte, sitzende männliche Rückenfigur mit beigegebenem Teil einer Rüstung meint entweder Mars oder Vulcanus (Feuer), eine weibliche Gestalt, deren Attribute weitgehend vom Bildrand überschnitten sind, steht für das im Hintergrund mit Meer und Segelschiff dargestellte Wasser. Die Fresken sind wie senkrechte Wandbilder gemalt, wobei die Standpunkte des Betrachters beim Mittelbild in
der Querachse des Raumes an der Seite gegen die Abtei, bei den Ovalen dagegen in der Längsrichtung an den Raumenden liegen. Es sind künstlerisch mittelmäßige Arbeiten, in der Farbgebung (trotz viermonatiger Ausbildung Galliardis bei Carpoforo Tencalla im Passauer Dom) deutlich an den Grabenberger-Fresken der Stiftskirche orientiert.

5.4 Benediktinerstift Kremsmünster, Stiftsbibliothek
Im Zwischenabteil zwischen Saal der Lateiner und Saal der Benediktiner ein Deckenbild von Galliardi. Thema: Die "Altväter" Adam und Eva, Abraham und Isaak, Noa, Moses und Aaron huldigen Christus.

5.5 Benediktinerstift Kremsmünster, Stiftsbibliothek Bibliothekseinrichtung
Zwölf Sibyllen, Öl auf Leinwand, sie gelten als gesicherte Arbeit von Galliardi und entstanden 1689. Ursprünglich befanden
sich die Bilder in der Sternwarte von Stift Kremsmünster. In den Kämmereirechnungen des Stiftes finden sich „vier Contrafey“, wofür der „Anne Rosinae Galliartin, Malerin in Steyr 24 Gulden“ bezahlt wurden. Möglicherweise eine Namensverwechslung
von Anna Rosina mit Anna Susanna, Galliardis Ehefrau.

5.6 Schloss Lamberg (als Styrapurch 985 erstmals erwähnt)
1687 ließ Franz Josef Graf Lamberg die Anlage neuerlich renovieren und im Inneren mit Fresken von Anton Galliardi und
Karl von Reselfeld schmücken. Ein Gartenhaus des Schlosses soll Galliardi 1687 mit Fresken ausgestattet haben jedoch
nicht erhalten sind.

(WIEN)

5.7 Kirche Maria Hietzing
Wo die heutige Kirche steht, hat bereits im 13. Jh. eine Muttergotteskapelle existiert, welche im Besitze der Deutschen Ordensritter war, dann aber an das Stift Klosterneuburg überging. In den Jahren 1414-1419 wurde eine neue Kapelle im gotischen Stil erbaut, welche jedoch in den folgenden Jahrhunderten mehrmals durch die Türkenbelagerungen und die Angriffe der Ungaren verwüstet wurde. Um 1685 wurde die Kirche nach Initiative des Klosterneuburger Prälaten Christoph Mathäi ebenfalls im gotischen Stil neu erbaut. In den folgenden Jahren wurde die Kirche mehrmals ausgebaut, erweitert und im Inneren barockisiert. Die reich stuckierte Decke ist das Werk von Dominicus Piazzol, und die Fresken stammen von Antoni Galliardi. Sämtliche Bildnisse zeigen Szenen aus dem Leben Mariens von der Erwählung bis hin zur Grablegung.

6. ABBILDUNGEN

(OBERÖSTERREICH)

6.1 Garsten, Losensteiner Kapelle

Bildnachweis: PÖMER, Karl
Kunst in Oberösterreich. Salzkammergut, Alm- und Kremstal, Eisenwurzen.
Bd.1, Linz 1983, Seite 170

6.2 Garsten, Losensteiner Kapelle
Der Heilige Sebastian als Pestpatron - Das Wüten der Pest

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.3 Garsten Losensteiner Kapelle
Der Heilige Sebastian als Pestpatron - Detail: Das Wüten der Pest

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.4 Garsten, Losensteiner Kapelle
Der heilige Sebastian als Pestpatron untere Zone

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.5 Garsten, Losensteiner Kapelle
Der heilige Sebastian als Pestpatron - Detail: Sebastian

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45


6.6 Garsten, Losensteiner Kapelle
Der heilige Sebastian als Pestpatron

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.7 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Evangelisten, Johannes

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.8 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Evangelisten, Lukas

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.9 Garsten Losensteiner Kapelle
Die vier Evangelisten, Markus

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.10 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Evangelisten, Matthäus

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.11 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Kirchenväter, Ambrosius

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.12 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Kirchenväter, Augustinus

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.13 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Kirchenväter, Gregorius

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.14 Garsten, Losensteiner Kapelle
Die vier Kirchenväter, Hieronymus

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.15 Garsten, Losensteiner Kapelle
Martyrium des Heiligen Florian - Detail_1

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.16 Garsten, Losensteiner Kapelle
Martyrium des Heiligen Florian - Detail

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.17 Garsten, Losensteiner Kapelle
Martyrium des Heiligen Florian

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.18  Garsten, Losensteiner Kapelle
Martyrium des Heiligen Laurentius - Detail Folterknechte

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.19 Garsten, Losensteiner Kapelle
Martyrium des Heiligen Laurentius - Detail

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.20 Garsten, Losensteiner Kapelle
Martyrium des Heiligen Laurentius

Bildnachweis: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München, Farbdiaarchiv 1943-45

6.21 Kremsmünster, Kapitelzimmer, südliches Deckenfresko
"Die beiden Rosen“

Bildnachweis:
Institut für Österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes: Die Kunstdenkmäler des Benediktinerstiftes Kremsmünster. 1.Teil Das Stift - Garsten, Der Bau und seine Einrichtung. [zum 1200-jährigen Bestehen des Stiftes Kremsmünster], Österreichische Kunsttopographie ; 43), Wien 1977, Seite 300, Abb. 164

6.22 Kremsmünster, Refektorium
Deckenfresko, westliche Hälfte: Wunderbare Speisung der Israeliten mit Wachteln und Manna, östliche Hälfte: Speisung der Fünftausend, in der Mitte: Stuckmedaillon mit Wappen des Abtes Erenbert II. Schrevogel; von Antonio Galliardi 1686

Bildnachweis: Institut für Österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes: Die Kunstdenkmäler des Benediktinerstiftes Kremsmünster. 1.Teil Das Stift - Der Bau und seine Einrichtung. [zum 1200-jährigen Bestehen des Stiftes Kremsmünster], Österreichische Kunsttopographie ; 43), Wien 1977, Seite 362, Abb. 196

7. BIBLIOGRAPHIE

BERKA, Adolf, Ehemaliges Stift Garsten, Ried/Innkreis 1985
DORN, Th. P., Abriß der Baugeschichte Kremsmünsters. Linz an der Donau 1931, Seite 53, 54
DORN, Th. P., Die Beziehungen d. Künstler Ant. Galiardi u. C. Tencalla zu Kremsmünster, in: Christl. Kunstblätter,
Bd. 35,  Linz a. d. Donau 1924, S. 21-44
HAGN, Theodorich, Das Wirken der Benediktiner-Abtei Kremsmünster für Wissenschaft, Kunst und Jugendbildung. Ein
Beitrag zur Literar- und Kulturgeschichte Oesterreichs. Linz 1848, Seite 55
HAINISCH, Erwin, Oberösterreich. Dehio. 4., neubearb. Aufl., 1936, Seite 84,144,326, Institut für Österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes: Die Kunstdenkmäler des Benediktinerstiftes Kremsmünster.
1.Teil Das Stift - Der Bau und seine Einrichtung. [zum 1200-jährigen Bestehen des Stiftes Kremsmünster], Österreichische Kunsttopographie ; 43), Wien 1977, Seite 300, 301, 362-364,417-420
PÖMER, Karl. Kunst in Oberösterreich. Salzkammergut, Alm- und Kremstal, Eisenwurzen. Bd.1, Linz 1983
ROLLEDER, Anton,  Heimatkunde von Steyr. historisch-topographische Schilderung der politischen Bezirke Steyr Stadt und Land. Steyr 1894, Seite 129 f, 503
SAUR, Allgemeines Künstlerlexikon, Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 48, München, Leipzig 2002,
Seite 87 f.

THIEME, Ulrich: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler. von der Antike bis zur Gegenwart. Fotomechanischer Nachdr. Bd.13, Leipzig 1999
WIBIRAL, Norbert: Die Losensteiner-Kapelle in Garsten und ihre Restaurierung. Oberösterreich. Kulturzeitschrift Jg. 26,
1976, H. 2, S. 24-28
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FURXER, Katharina, MIKULA, Lisbeth,  UIBO, Elsa  in: A I A Mattielli Lorenzo (2007b)
http://aia.art-platform.com/mattielli_lorenzo.htm zuletzt aktualisiert am 16.04.2007, zuletzt geprüft am 16.07.2007

STRAHNER, Christine, RAIFER, Irene in: A I A Tencalla Carpoforo (2007)
http://aia.art-platform.com/tencalla_carpoforo.htm zuletzt aktualisiert am 02.2004, zuletzt geprüft am 16.07.2007

http://www.zi.fotothek.org/kue/kue19000604/KuenstlerNav zuletzt geprüft am 16.04.2008

Kremsmünster http://217.9.47.164/webkat/webkat0.cgi?lang=DE&detail=166011&unterthema=098 zuletzt geprüft am 16.07.2007

Forum OÖ geschichte: Literatur zu Garsten http://www.ooegeschichte.at/Historische_Bibliografie.64+M531454d1998.0.htm
zuletzt geprüft am 18.07.2007

http://www.planet-vienna.com/spots/maria_hietzing/maria_hietzing.htm zuletzt aktualisiert 03.03.2008,
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http://www.planet-vienna.com/spots/maria_hietzing/maria_hietzing.htm
zuletzt aktualisiert am 09.05.200,
zuletzt geprüft am 05.09.2007

 
©Brigitte Altrichter, April 2008

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