dazu
gewirkt haben[, daß es so geworden ist]. Ihr habt im Muthe der [größten] Helden diese Stadt geschirmt, und [mit dem]
im
Herzen der [festen] Männer ausgedauert. Lob und Dank euch allen. Lob und Dank denen, die Lob und Dank nicht mehr hören können, weil sie den Tod herrlicher Krieger gefunden haben, Lob und Dank denen, welche Wunden an ihrem Körper tragen, denen sie für das Recht entgegen gegangen sind; Lob und Dank auch dem edlen Herzoge Sob
den Schuz
des Herzogstuhles [gearbeitet haben]
gepflegt haben
, Lob und Dank denen, welche aus dem ganzen Lande sich zu mir gesellt und die Macht so erhöht haben, daß die Feinde vor ihr flohen, und Lob und Dank denen, die dem Feinde den Muth genommen haben: das größte Lob und den größten Dank aber dem, ohne den Alles [zu nichte]
vergeblich
gewesen wäre, dem großen dem gerechten dem allmächtigen Gott. Ihr habt Ihm schon gedankt, ich that es auch schon, vereinigt werden wir ihm morgen danken, wenn das erste Licht scheint. Morgen kömmt der König Konrad, empfanget ihn als Gast nicht als Hilfsgenossen; denn es ist keine Schlacht mehr. Er wird den Kirchenfesten beiwohnen, und dann in sein Land zurük kehren. Und nun noch ein mal: Gruß und Dank. Für heute Abends lade ich alle Führer und Unterführer zum Mahle in die Hofburg. Albero, der Erzbischof von Trier hat Wein und der König Konrad allen Bedarf in die Stadt geschikt. Theilt den Männern auf den Wällen aus und den Leuten in der Stadt, die Mangel haben. Nach der Kirchenfeier kommet morgen in den Saal der Hofburg, daß wir kurz einem kleinen Entgelt für alle die Mühe berathen. Ich gehe jezt in mein Haus, geleitet mich, wenn es euch gefällt, und zum dritten Male: Gruß und Dank."
stekte sein Schwert in die Scheide,
etc.