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Kosmische Hoffnung
(Predigt auf Christi Himmelfahrt 2007)

Autor:Siebenrock Roman
Veröffentlichung:
Kategoriepredigt
Abstrakt:
Publiziert in:# Originalbeitrag für den Leseraum
Datum:2007-05-19

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

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Alle Feste des Kirchenjahres entfalten in unterschiedlichen Perspektiven, Farben und Tönen das eine und bleibende Mysterium Jesu Christi, in dem der unsichtbare, heilige, unbegreifliche und unendliche Gott sich in unsere Wirklichkeit hineingeflüstert, ja hineingeliebt und zu bleibender Nähe geschenkt hat. In diesem einen Mysterium des zeitlichen und ewigen Lebens Jesu Christi ist uns nicht nur Gottes Wesen und Handeln unüberbietbar offenbart, auch unsere eigene Herkunft, Gegenwart und Zukunft ist uns dadurch eröffnet. "Tatsächlich - wie das Konzil verkündet - klärt sich allein im Geheimnis des fleischgewordenen Wortes das Geheimnis des Menschen auf" (Gaudium et Spes 22). Allein im Licht Christ werden wir uns selber ansichtig. Er gibt uns uns selbst zu erkennen. Der Mensch ist, wie der heilige Augustinus sagt, aber ein Abgrund. Unsere Unendlichkeiten in Sein und Zeit entziehen sich uns daher beständig. Was haust in uns und will ans Licht kommen? Wovon sind wir getrieben? Was lässt uns unruhig sein? Wir haben uns nicht nur nicht selbst entworfen und hervorgebracht, auch unsere eigene Zukunft entzieht sich uns, bleibt verborgen. Ungefragt ist sie uns aufgegeben, ja auferlegt: Sind wir zu ihr verdammt oder mit ihr gesegnet? Wer oder was verfügt über sie? So stehen wir mit all unserer Abgründigkeit heute hier, da die Kirche das Fest der Zukunft der Welt zelebriert. Denn mit der Auferstehung Christi ist die absolute Zukunft der Welt mitten unter uns aufgebrochen.

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Deshalb ist das "Mysterium paschale", das Geheimnis des Todes, der Auferstehung, der Himmelfahrt Christi und die Sendung seines Geistes, ursprünglich eins. Und darum ist es notwendig und sinnvoll, wenn die Kirche dem heiligen Lukas folgend dieses eine Mysterium in die heilige Chronologie des Osterfestkreises, von der Heiligen Woche bis zu Pfingsten, entfaltet hat. In der Achse dieser Zeit steht das Fest des heutigen Tages.

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Nach den Evangelien endet mit diesem Fest das irdische Leben Jesu. Jesus wird entzogen. Er geht, er fehlt. Aber stets wenn etwas zu Ende geht, eröffnet sich für den Glaubenden ein neuer Anfang. Anfangen, so sagte Pater Locher in der Osternacht, ist ein Kennzeichen der wahren Handschrift Gottes. Daran können wir ihn erkennen. Wir wollen daher fragen, was zu Ende geht, und was beginnt; - und zwar so beginnt, dass es ewig wird.

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Zu Ende gegangen ist die greifbare Nähe Jesu, die unmittelbare Kommunikation mit seinen Jüngerinnen und Jüngern. Gewiss auch diese Nähe und Unmittelbarkeit hatte sich schon zuvor gewandelt. Das Evangelium erzählt von der Kindheit und eine kurze Anekdote des 12jährigen. Das verborgene Leben Jesu in Nazareth kennen wir nicht; - aber es scheint uns an diesem Tag zu sagen, dass dieser Aspekt seiner Wirklichkeit nicht zu Ende gegangen ist. Stets weist auch das öffentliche Wirken Jesu Wandlungen und Entwicklungen auf, die für alle seine Freunde und Gefährtinnen schließlich bitter am Schandpfahl des Kreuzes endete. Bis hierher unterschied sich das Leben Jesu nicht wesentlich von vielen anderen Leben guter Mensch im Drama oder der Tragödie unseres Daseins, auch wenn seine Gesten, Taten und Worte eine Hoffnung ausgelöst haben, die vielleicht sogar als überspannt, weil fast unausrottbar verquer eingeschätzt werden dürfen, und sich selbst in der heutigen Lesung wieder findet: "Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?" (Apg 1, 6). In der unmittelbaren Nähe mit Jesus konnten selbst seine engsten Freunde, die ihn scheinbar am besten kennen sollten, von ihren Vorstellungen eines politischen Messias nicht lassen. Immer scheint das Bild Christi von unseren Projektionen bis zur Unkenntlichkeit übermalt zu werden. Noch immer muss der Herr in seiner Wahrheit bei uns ankommen.

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Gewiss war bereits mit der Grablegung ein erstes Ende der Nähe des Herrn gegeben. Der Tod ist auch in der Geschichte des Evangeliums eine Zäsur. Mit dem Ostermorgen und den ihm folgenden Begegnungen zwischen dem verklärten Auferstandenen und seinen Jüngern, so hat es manchmal den Anschein, scheint die ursprüngliche Vertrautheit bruchlos fortgesetzt zu werden. Auch das heutige Evangelium berichtet davon: Gemeinsames Essen, Aufträge, Unterrichtung im Reiche Gottes, Segnen. Diese Nähe aber geht mit dem heutigen Tag endgültig zu Ende. Jesus wird in der Wolke entrückt, aufgenommen. Wir dürfen in dieser bilderreichen Erzählung alle Erinnerungen an den Exodus und die Sinai-Offenbarung heraushören: 40 Tage, die Wolke, Entrückung. Damals am Sinai begann in der Gabe Thora und im Bundesschluss der Weg des Volkes Gottes, der Weg Israels. Was aber beginnt mit dem heutigen Tag und dauert bis heute an? Es beginnt der Weg des universalen, für alle Menschen offenen Gottesvolkes, und daher erneuerten Volkes Gottes, durch die Geschichte. Es beginnt nach Lukas die Zeit der Kirche und damit die Zeit des Glaubens in der Kraft des Heiligen Geistes. An Gott glauben bedeutet, in der Kraft des Geistes aus dem Geheimnis Christi zu leben. Christlich glauben heißt aus einer abgründigen Beziehung zu leben, die Wurzeln meines Seins und die Zukunft meiner Existenz von einem anderen her zu empfangen. Was dies bedeutet, möchte ich in seinen wesentlichen Dimensionen entfalten.

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Wenn wir unmittelbar in Geschehnisse und Ereignisse involviert sind, können wir oftmals gar nicht ermessen, was da geschehen ist. Wir sind ganz weg, völlig hingerissen; und deshalb merken wir erst, nachdem diese Zeit zu Ende gegangen ist, was eigentlich geschehen war. Wer wirklich verknallt ist, merkt nicht wie seltsam er sich aufführt. Und wer als Fan ein Fußballspiel sieht, mag für die distanzierten Beobachter nicht wenig verrückt erscheinen. So ist es auch den Jüngerinnen gegangen, die - so stelle ich mir dies vor - gar nicht wussten was ihnen in dieser Zeit nach Ostern widerfuhr. Deshalb ist es keine Ausrede, wenn Jesus sagt, dass es gut sei, wenn er fortgehe, damit er den Tröster sende könne, der uns in die Wahrheit einführen werde. Ja, die Wahrheit Jesu Christi ist nicht in einem Satz oder einem Moment, sondern allein im Weg durch die ganze Geschichte der Menschheit, ja des gesamten Universums erahnbar. Daher ist es gut, damit uns seine und unsere eigene Wahrheit aufgeht, dass diese unmittelbar Nähe zu Ende gegangen ist. So allein kann jener Glaube wachsen, der uns die Bedeutung des Geheimnisses Christi in der Auslegung unseres eigenen Lebens aufgehen lässt. Und deshalb vollzieht sich unser Glauben immer in einer eigentümlichen Verwebung von Nähe und Distanz, von Gegenwart und Abwesenheit, Vertrautheit und Fremdwerden. Immer heißt Beziehung Anerkennung eines Anderen, Anerkennung anderer Freiheit und Sein auf den Anderen hin und vom Anderen her, das Eigene als Geschenk empfangen und als Hingabe zu leben.

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Das heutige Fest lehrt uns daher, dass es zu diesem Glauben gehört, Jesus zu vermissen, wie Karl Rahner es formulierte (179f): Warum sind wir nicht traurig darüber, dass er gegangen ist. Es erschreckt mich, dass ich dieses Vermissen kaum brennend erfahre; und bisweilen überkommt mich der Verdacht, dass ich allzu abgestumpft schon bin, auch wenn ich in der Mitte des Hochgebetes mit der Akklamation die Wiederkunft Christi nicht nur erwarte, sondern geradezu herbeirufe. Vielleicht haben wir uns in unserem Leben, in der Kirche und dem gewohnten Gang, auch in unserer Theologie, zu sehr eingerichtet, als dass dieser Schmerz allzu brennend werden könnte.

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Jesus zu vermissen, heißt aber auch ihn zu erwarten: Er wird wiederkommen, sagten die Engel. Er ist uns in die Zukunft hinein entzogen. Deshalb bedeutet Glauben, sich auf diese Zukunft Gottes hin auszustrecken, eschatologische Existenz zu sein, feststehen in dem, was man nicht sieht. Für die Glaubenden ist daher tatsächlich die Taube auf dem Dach gewisser als der Spatz in der Hand. Daher dürfen wir ruhig als verrückt angesehen werden: ver-rückt, und das heißt in die Zukunft ge-rückt. Wir sind uns selber in die Zukunft Christi hinein entzogen, und haben daher auf dieser Erde keine bleibende Stätte und keinen letzte Halt. Gewiss können wir ohnehin nichts wirklich fest- oder anhalten: Glauben aber bedeutet nicht nur Hinnahme des Schicksals - tragisches amor fati also, sondern gelassene, ja humorvolle Gestaltung des menschlichen Pilgerdaseins. Gerade deshalb hat sich für uns etwas verändert. Nie wussten die Menschen was ihnen blüht, und was die Zukunft bringen wird, welche Mächte Einfluss gewinnen und wohinein sie sich verlieren werden. Auch wir ahnen hinter allen Sicherheitsparolen die letzte Ungesichertheit unserer menschlichen Existenz. Dem setzt das heutige Fest seine Hoffnung entgegen. In die kosmischen Mächte und Gewalten der Sterne hinein bildeten z.B. die Künstler von Ravenna auch für uns das Kreuz Jesu Christi als Zeichen dafür, was die Glaubenden von der Zukunft erwarten. Indem wir Jesus vermissen, dürfen wir auch wissen, dass wir aus dieser Beziehung zu ihm leben. Vermissen können wir nur jemanden, aus dessen Beziehung wir wesentlich leben. Was auch immer uns zustoßen und begegnen mag, nichts, so sagt Paulus, kann uns trennen von der Liebe Christi (Röm 8, 35). Er kommt uns entgegen. Unser Schmerz über die Zeit und Gestalt der Kirche und dieser Welt ist deshalb nur dann ein Maßstab unseres Glaubens, wenn darin sich das Fehlen Christi und seiner Zukunft ausdrückt: Komm, Herr Jesus!

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Glauben bedeutet aber für dieses heutige Fest nicht nur vermissen, sondern die darin erfahrene Beziehung in gewandelter Nähe leben. Weil Jesus Christus so wiederkommen wird, ist er nicht weg, sondern auf neue Weise da. Was aber bedeutet dieses "so" der heutigen Lesung. Die ganzen Ostergeschichten sind ein einziger Protest gegen den Spiritismus. Mit empörender Hartnäckigkeit hält das Evangelium an der Leiblichkeit Jesu fest; und damit an der ewigen Bedeutung und Gutheit der Materie, des Fleisches, dieser Welt als Gottes guter Schöpfung. "So": Das heißt, dass diese Menschheit Jesu von bleibender Bedeutung ist; und dass die Annahme des Fleisches durch den Logos Gottes, auch mit diesem Fleisch etwas getan hat. Immer wenn Gott spricht und in unserer Welt ankommt, werden wir verändert. Immer schafft das Wort Gottes eine neue Wirklichkeit. Es ist niemals deskriptiv, sondern wesentlich kreativ: aus dem Nichts Sein und aus dem Tod Leben.

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Wenn wir erahnen wollen, was diese verwandelte Leiblichkeit bedeutet, so müssen wir auf die Erfahrungen der ersten Gemeinden achten, die eine neue Leiblichkeit des Herrn verkünden, erfahren und an uns weitergegeben haben. Ich meine Ihre Botschaft vom dreifachen Leib Christi, der auch in der Feier dieser Stunde zum Ausdruck kommt. Die erste Form des "corpus Christi" hat uns Lukas mit seiner Emmauserzählung, dem Evangelium des Ostermontags, verdeutlicht. Es ist die Gegenwart Christi, im Brechen des Brotes, im Sakrament seines Leibes und Blutes, als Zeichen seiner Lebenshingabe für alle. Die zweite Form des Leibes Christi hat Paulus mit aller Emphase und Ausdrücklichkeit im Ersten Korintherbrief (Kap 12) verkündet: Ihr seid der Leib Christi. Ihr, die ihr die Kirche seid, in der Eucharistie gegründet und in der Kommunion des Brotes geheiligt und in der liebenden Selbstgabe Eueres Lebens in die Lebenshingabe des Herrn hineinverwandelt. Wir, die feiernde Gemeinde in dieser Stunde, sind die Nähe und Gegenwart Christi: sein Leib. Dieser Leib aber, der die Kirche ist, ist Zeichen und Anfang des Lebens der erlösten Menschheit. Weil das Wort Gottes in seiner Menschwerdung alles umfängt, haben alle Menschen eine unauslöschliche Beziehung zum Mysterium des Todes und der Auferstehung Christi (GSp 22). Denkt nicht gering von Euch und vom Menschen: Christus lebt in und mitten unter uns. Zieht den Kreis der christlichen Hoffnung nicht zu klein, nicht zu klein! Es gibt einen Unglauben der zu geringen Hoffnung! Die dritte Form des "corpus Christi" präludiert der Prolog des Johannesevangeliums und preist der Hymnus des Epheserbriefes: In Christus hat Gott alles geschaffen und in seinem Leben diesen ganzen Kosmos mit Gott versöhnt. Und der Heilige Paulus wird auf dem Areopag ausrufen: "Denn in ihm leben, weben und sind wir … (Apg 17, 28). Und noch emphatischer posaunt der Epheserbrief die Einheit aller Wirklichkeit im Geist hinaus: "Ein Leib und ein Geist, wie euch durch euere Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist (Eph 4, 4; so auch in: 1 Kor 15, 28). Alles umfängt die Wirklichkeit Christi: niemand und nichts ist ausgeschlossen: ‚panta', alles! Verringern wir nicht aus kirchenpolitischen Überlegungen die Universalität der Hoffnung des Glaubens. Daher bedeutet die Himmelfahrt Christi seine Allgegenwart und darin die stetige Verwandlung der gesamten Schöpfung in seine bleibende Gegenwart hinein. In Christus ist die ganze Schöpfung geheiligt, hineingenommen in das Leben des Heiligen Gottes!

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Kein anderer als P. Teilhard de Chardin SJ, den wir viel intensiver in unserem Gedächtnis bewahren sollten, hat uns eine Ahnung dessen geschenkt, was dies heute bedeutet, in einer Zeit da wir die Unendlichkeiten der Welt und des Menschen in vollem Bewusstsein erahnen. In der Betrachtung eines Jesusbildes sieht er wie in dem beständigen Zusammenwirken aller Energien und der ganzen Ordnung der Materie wunderbar ein gewebtes Gewand des Herrn entsteht (Teilhard de Chardin 50). So erkennt er im Universum die totale Hostie und die Gestalt Christi, die in der Dynamik seiner Liebe alles bewegt und verwandelt (ebd., 56). Deshalb würde für ihn dieses Herz-Jesu-Bild hier am Seitenaltar nicht nur ein nettes Abbild darstellen, sondern uns auf das Herz der Materie, auf die Mitte aller Wirklichkeit verweisen und auf den Modus, in dem sich Gottes Güte in seine Schöpfung hinein verströmt. In der Himmelfahrt Christi feiern wir die ewige Würde der Welt, weil uns heute die Zukunft von allem offenbar wird: Gott alles in allem!

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Was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?, wurden die Jüngerinnen gefragt. So wird er wiederkommen, nicht später, nein: er ist am Kommen! Mit der Himmelfahrt Christi wird der der kosmische Advent offenbar und alles streckt sich aus auf seine Wiederkunft. Nicht nur wir Menschen, das ganze Universum ist eschatologische Existenz. Alle Wirklichkeit ist Parusie. Wenn wir in dieser Stunde Eucharistie feiern, mögen wir davon berührt werden, dass diese Liturgie keine Grenzen kennt. Vielmehr kommt unter uns zum Ausdruck, was die Alten die kosmische Liturgie nannten: Die Verwandlung und Vollendung aller Wirklichkeit in der Kraft des Geistes. Lassen wir uns davon erfassen und durchdringen, damit wir als lebendiger Leib Christi diese kosmische Hoffnung bezeugen, die Paulus in die Wort fasst: Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Kinder Gottes (Röm 8, 19). Dazu befähige, stärke, verwandle uns sende uns der eine, alles in seine Liebe hinein verwandelnde Gott: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

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 Hinweis:

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Für diese Predigt habe ich auf mir wertvolle Gedanken von Karl Rahner SJ und Teilhard de Chardin SJ zurückgegriffen. Diese sind zu finden (und werden im Text angegeben) in:

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 Teilhard de Chardin, Pierre: Lobgesang des Alles. Olten-Freiburg i.Br. 51978.

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Rahner, Karl: Christliches Leben. Aufsätze - Betrachtungen - Predigten. Sämtliche Werke 14. Hg. v. Herbert Vorgrimler. Freiburg-Basel-Wien 2006.

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