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Dankbar für P. Raymund Schwager SJ

Autor:Niewiadomski Jozef
Veröffentlichung:
Kategoriepredigt
Abstrakt:
Publiziert in:Ansprache beim 18 Uhr Gottesdienst am 1. Fastensonntag in der Kapuzinerkirche am 29. Februar 2004
Datum:2004-03-09

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

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Von Dankbarkeit redet der diesjährige Fastenhirtenbrief unseres Diözesanbischofs Manfred. Er sieht die Fastenzeit auch als Einübung in die Dankbarkeit. Denken und Danken stammen aus derselben Wurzel. Undankbarkeit sei Gedankenlosigkeit. Wer gedankenlos lebt, der lebt auch undankbar. Undankbarkeit und Vergessen seien die größten Sünden, die das Herz der Menschen verfinstern.

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Liebe Schwestern und Brüder... Die Haltung des dankbaren Erinnerns bekommt für mich persönlich - heute, bei diesem 18-Uhr Gottesdienst der Gemeinde aus der Jesuitenkirche - eine spezifische und unverwechselbare Nuance. Diese Gottesdienstreihe geht j auf Initiative de damaligen Dekans der Theologischen Fakultät P. Raymund Schwager zurück. "Gift" - von der englischen "Gabe" - als Abkürzung für "Glauben - Informieren - Feiern - Teilen" sollte diese Gottesdienstinitiative heißen. Raymung schwebte eine lockere Gemeinde vor, die nach der Eucharistiefeier und der langen Predigt sich tief in die Nacht hinein mit den Fragen des Glaubens auseinandersetzt und die verschiedenen thematischen Anliegen aufgreift, um den Glauben auch intellektuell zu vertiefen. Drei Jahre lang bemühte er sich auf diese oder jene Weise die Initiative zu beleben, dann wurden ihm die Aufgaben des Dekans zu viel. Er zog sich zurück, die Initiative überlebte - vorläufig - als schlichte Gottesdienstreihe.

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Nun ist P. Raymund überraschend am Freitag in der Mittagszeit verstorben. Er ging für einen Tag in die Klinik..., es sollten Gewebeproben entnommen werden, nachdem man einen Schatten auf der Lunge diagnostiziert hat. Nach dem Eingriff, noch in der Narkose erlitt Raymund einen Herzinfarkt und verstarb - trotz aller Bemühungen der Ärzte, Bemühungen auch um Reanimation. Ein plötzlicher Tod, an der Schwelle zur verdienten Emeritur. Und für diese hat er sich so viel vorgenommen, v.a. sein Buchprojekt über "Dogma und Drama", ein Projekt, das er zurückgestellt hat zugunsten des vierjährigen Dekanats und der Fakultätsreform. Und wir alle an der Fakultät sind geschockt, betroffen und stückweise auch ratlos..., aber eben zuerst dankbar.

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Dankbar bin auch ich! Und ich erlaube mit kurz diese meine Vorrangstellung als Zelebrant des heutigen Gottesdienstes auszunutzen, um Ihnen P. Raymund durch meine Brille vor Augen zu führen und gleichsam bei der ersten Gelegenheit meine Schuldigkeit Ihn gegenüber einzulösen (wobei: ist es ein Zufall oder ein Zeichen? In derselben Rolle stand ich vor Ihnen schon vor zwei Jahren als mein guter Freund Pfarrer Erwin Corazza auch am Freitag gestorben ist und ich auch - wie der Zufall es halt will - gleich am Sonntag Abends diesen Gottesdienst zelebrierte und Ihnen auch damals erzählte wie es mir geht).

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Dankbar bin ich, diesen gläubigen Menschen und aufrichtigen Jesuiten kennen gelernt zu haben. Er kam nach Innsbruck im Jahre 1977 zur Zeit als die Fakultät in großer Krise steckte und ich wurde sein erster Assistent und auch sein erster Doktorand. Jahrelang konnte ich sein Ringen miterleben: das dramatische Ringen um authentische Vermittlung der Lebensrollen in denen er steckte: als Mensch, als Professor, als akademischer Amtsträger und Priester. Er begnügte sich nicht der postmoderenen Vielfalt und Beliebigkeit, mit Widersprüchlichkeit und Resignation, sondern strebte eine Synthese an. Oft bis an die Grenze der Erträglichkeit. Heute wage ich aber zu sagen, dass er einen enormen Verdienst daran hat, dass ich damals als junge Theologe nicht zum Zyniker wurde. Und nicht nur ich. Eine ganze Generation von Studierenden. Mit bewundernswerter Toleranz ertrug er die Angriffe und zynischen Ausfälle seines Assistenten, seiten der Studierenden, aber auch seitens einiger Kollegen. Und provozierte so - nicht nur bei mir - das Nachdenken darüber, was denn für eine Spiritualität ihn trägt..., und von welchem Gottesbild er geprägt bleibt.

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Seine Lieblingsformulierung war: "der himmlische Vater" - der gewaltfreie Gott - der seinem Knecht, seinem Sohn, oder eben den Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu immer wieder neu das "Ohr öffnet", ihnen die Kraft gibt, nicht mit den Hunden zu bellen, oder sich auf die Sündenbockjagd zu begeben, sondern Zeugnis abzulegen. Notfalls etwas still zu erleiden.

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Dankbar bin ich - sein Schüler und nun sein unmittelbarer Nachfolger im Amt des Dekans der Theologischen Fakultät -, dankbar auch im Namen der Fakultät für seine "Dramatische Theologie". Eine Theologie, die vor allem die Frage nach menschlicher Schuldverstrickung in ein völlig neues Licht rückte. In einer Zeit, in der die Schuld banalisiert und verdrängt wird, in der die Kirche an den Pranger der Anschuldigung gestellt wird, in der die Sündenbockjagd den kulturellen, wirtschaftlichen, politischen und sogar kirchlichen Alltag strukturiert, rückte der Theologe Schwager den bedingungslos vergebenden Gott ins Zentrum seines Denkens und die Schwierigkeiten des Menschen, eine solche bedingungslose Liebe anzunehmen. Bedingungslose Liebe schließt ja die bedingungslose Vergebung der Schuld ein. Und nur eine vergebene Schuld kann zur glücklichen Schuld werden: zur felix culpa. Weil mir die Schuld von Gott vergeben wurde, deswegen kann ich vor Ihm meine Schuld bekennen, ... kann ich - mindestens vor Ihm - zu meinem Versagen stehen.

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Liebe Schwestern und Brüder... das ist ja das exakte Gegenteil zu unserer alltäglichen Anschuldigungslogik, zum Outingszwang, zum Enthüllungsjournalismus und auch zum subtilem Selbsthass. Diese unsere Alltagskultur gleicht in ihren Mechanismen einem überdimensionalem Netz. Einem Netz, den ein unsichtbarer Jäger immer und immer wieder über uns auswirft in der Hoffnung, dass sich möglichst viele Menschen darin verfangen, zum Fall kommen, aufeinander los gehen und sich gegenseitig niederstrecken wie die wilden Tiere, die im Fangnetz gefangen werden.

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Das persönlichste Buch von Raymund Schwager trug den Titel: "Dem Netz des Jägers entronnen" und war ein Jesusroman. Jesus konnte dem Netz entrinnen, weil er vom himmlischen Vater ohne wenn und aber geliebt und getragen wurde. Er konnte dem Netz entrinnen, weil er vom himmlischen Vater aus den Fängen befreit wurde, wenn auch durch die Mechanismen der Ausgrenzung hindurch, durch die Sackgasse der Anschuldigung, der Ausstoßung und des Todes.

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Nun... ist auch P. Raymund Schwager dem Netz des Jägers entronnen. Es kann ihm kein Unheil begegnen (vgl. Ps. 91,3.10), weil der Gott an den er Zeit seines Lebens geglaubt hat und mit dem er gerungen hat - der himmlische Vater - ein Gott des Lebens ist, ein Liebhaber des Lebens!

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Dieses Sterben am ersten Freitag der Fastenzeit ... direkt vor dem ersten Fastensonntag verpflichtet mich geradezu diesen Gottesdienst so zu zelebrieren, wie wir ihn schon vor einem Jahr zelebriert haben: als liturgische Wiederholung jener päpstlicher Liturgie, die der Heilige Vater im Jubiläumsjahr 2000 am ersten Fastensonntag im Petersdom gefeiert hat. P. Raymund Schwager hielt dieses Ereignis für einen der wichtigsten "Zeichen der Zeit" nach dem II. Vatikanischen Konzil. Der in der Wüste fastende Christus identifiziert sich ja mit seiner Kirche..., nimmt ihre Versuchungen auf sich, ihr Versagen. Er erleidet stellvertretend für sie ihre Schuld, aber auch die Anschuldigungen und Ausgrenzung und verwandelt diese. Aus der Wüste der Isolation und der Anschuldigung, aus der Wüste der Bestrafung und des Selbstgerichtes wird so der Ort der Umkehr. Deswegen wollen wir nun zu Beginn der Fastenzeit uns dieser rettenden Gegenwart des himmlischen Vaters versichern, sich das Bild des in der Wüste fastenden Jesus vor Augen führen und unsere kirchliche Schuld bekennen auf dass sie uns zur felix culpa werde: zur glücklichen Schuld.

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In der vom Papst Johannes Paul II. am ersten Fastensonntag des Jubiläumsjahres 2000 begründeten Tradition wollen wir nun zusammen mit Christus unsere kirchliche Schuld bekennen, wir wollen unser Gedächtnis reinigen und vom barmherzigen Vater die Gnade der Vergebung empfangen. Auf diese Weise wollen wir zur Beginn der Fastenzeit zur Heilung beitragen: zur Heilung unseres vergifteten Alltags, zur Heilung unserer liberalen Kultur, die sich immer und immer wieder in den Sackgassen der Anschuldigung verirrt, wenn sie sich bloß auf die Sündenbockjagd begibt. Zur Heilung unserer selbst, die wir uns so gerne von der Kirche distanzieren. So lass uns gemeinsam unser Gedächtnis reinigen und unsere Schuld (mit den Gebetstexten des "päpstlichen" Gottesdienstes) bekennen.

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Priester vom Altar: "Liebe Brüder und Schwestern, lasst uns vertrauensvoll zu Gott unserem Vater rufen, der barmherzig und langmütig ist, reich an Erbarmen, Liebe und Treue. Er möge die Reue seines Volkes annehmen, das in Demut seine Schuld bekennt, und ihm seine Barmherzigkeit schenken."

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Lektor vom Ambo: "Lass unser Bekenntnis und unsere Reue vom Heiligen Geist beseelt sein. Unser Schmerz sei ehrlich und tief. Und wenn wir in Demut die Schuld der Vergangenheit betrachten und unser Gedächtnis ehrlich reinigen, dann führe uns auf den Weg echter Umkehr."

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Priester: "Herr unser Gott, du heiligst deine Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit immerfort im Blut deines Sohnes. Zu allen Zeiten weißt du in ihrem Schoß um Glieder, die durch ihre Heiligkeit strahlen, aber auch um andere, die dir ungehorsam sind und dem Glaubensbekenntnis und dem heiligen Evangelium widersprechen. Du bleibst treu, auch wenn wir untreu werden. Vergib uns unsere Schuld und lass uns unter den Menschen wahrhaftige Zeugen für dich sein. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf den Altar wird ein Licht angezündet.)

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,Lektor: "Lass jeden von uns zur Einsicht gelangen, dass auch Menschen der Kirche im Namen des Glaubens und der Moral in ihrem notwendigen Einsatz zum Schutz der Wahrheit mitunter auf Methoden zurückgegriffen haben, die dem Evangelium nicht entsprechen. Hilf uns, Jesus Christus nachzuahmen, der mild ist und von Herzen demütig."

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,Priester: "Herr, du bist der Gott aller Menschen. In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen Methoden der Intoleranz zugelassen. Indem sie dem großen Gebot der Liebe nicht folgen, haben sie das Antlitz der Kirche, deiner Braut, entstellt. Erbarme dich deiner sündigen Kinder und nimm unseren Vorsatz an, der Wahrheit in der Milde der Liebe zu dienen und sich dabei bewusst zu bleiben, dass sich die Wahrheit nur mit der Kraft der Wahrheit selbst durchsetzt. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf dem Altar wird ein Licht angezündet.)

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Lektor: "Lass das Eingeständnis der Sünden, die die Einheit des Leibes Christi verwundet und die geschwisterliche Liebe verletzt haben, den Weg ebnen für die Versöhnung und die Gemeinschaft aller Christen."

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Priester: "Barmherziger Vater, am Abend vor seinem Leiden hat dein Sohn darum gebetet, dass die Gläubigen in ihm eins seien: Doch sie haben seinem Willen nicht entsprochen. Gegensätze und Spaltungen haben sie geschaffen. Sie haben einander verurteilt und bekämpft. Wir rufen inständig dein Erbarmen an und bitten dich um ein reumütiges Herz, damit alle Christen sich in dir und untereinander aussöhnen. In einem Leib und einem Geist vereint, sollen sie die Freude über die volle Gemeinschaft wieder erleben dürfen. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf dem Altar wird ein Licht angezündet.)

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Lektor: "Lass die Christen der Leiden gedenken, die dem Volk Israel in der Geschichte auferlegt wurden. Lass sie ihre Süünden anerkennen, die nicht wenige von ihnen gegen das Volk des Bundes und der Seligpreisungen begangen haben, und so ihr Herz reinigen."

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Priester: "Gott unserer Väter, du hast Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Vöölkern zu tragen. Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließßen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf dem Altar wird ein Licht angezündet.)

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Lektor: "Lass die Christen auf Jesus blicken, der unser Herr ist und unser Friede. Gib, dass sie bereuen können, was sie in Worten und Taten gefehlt haben. Manchmal haben sie sich leiten lassen von Stolz und Hass, vom Willen, andere zu beherrschen, von der Feindschaft gegenüber den Anhängern anderer Religionen und den gesellschaftlichen Gruppen, die schwächer waren als sie...".

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Priester: "Herr der Welt, Vater aller Menschen, durch deinen Sohn hast du uns gebeten, auch den Feind zu lieben, denen Gutes zu tun, die uns hassen, und für die zu beten, die uns verfolgen. Doch oft haben die Christen das Evangelium verleugnet und der Logik der Gewalt nachgegeben. Die Rechte von Stämmen und Völkern haben sie verletzt, deren Kulturen und religiösen Traditionen verachtet: Erweise uns deine Geduld und dein Erbarmen! Vergib uns! Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf dem Altar wird ein Licht angezündet.)

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Lektor: "Lasst uns für alle beten, die in ihrer menschlichen Würde verletzt und deren Rechte unterdrückt wurden. Lasst uns beten für die Frauen, die allzu oft erniedrigt und ausgegrenzt werden. Wir gestehen ein, dass auch Christen in mancher Art Schuld auf sich geladen haben, um sich Menschen gefügig zu machen."

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Priester: "Herr unser Gott, du bist unser Vater. Du hast den Menschen als Mann und Frau erschaffen, nach deinem Bild und Gleichnis. Die Verschiedenheit der Völker in der Einheit der Menschheitsfamilie hast du gewollt. Doch mitunter wurde die gleiche Würde deiner Kinder nicht anerkannt. Auch die Christen haben sich schuldig gemacht, indem sie Menschen ausgrenzten und ihnen Zugänge verwehrten. Sie haben Diskriminierungen zugelassen auf Grund von unterschiedlicher Rasse und Hautfarbe. Verzeih uns und gewähre uns die Gnade, die Wunden zu heilen, die deiner Gemeinschaft auf Grund der Sünde noch immer innewohnen, damit wir uns alle als deine Söhne und Töchter fühlen können. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf dem Altar wird ein Licht angezündet.)

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Lektor: "Lasst uns beten für alle Menschen auf der Erde, besonders füür die Minderjährigen, die missbraucht wurden, für die Armen, Ausgegrenzten und Letzten. Lasst uns für diejenigen beten, die am wenigsten Schutz genießen, für die ungeborenen Kinder, die man im Mutterleib tötet, oder jene, die gar zu Forschungszwecken von denen benützt werden, die Missbrauch getrieben haben mit den von der Biotechnologie gebotenen Möglichkeiten. So haben sie die Ziele der Wissenschaft entstellt."

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Priester: "Gott unser Vater, du hörst stets auf den Schrei der Armen. Wie oft haben dich auch die Christen nicht wiedererkannt in den Hungernden, Dürstenden und Nackten, in den Verfolgten und Gefangenen, in den gerade am Anfang ihrer Existenz schutzlos Ausgelieferten. Für all jene, die Unrecht getan haben, indem sie auf Reichtum und Macht setzten und mit Verachtung die "Kleinen" straften, die dir so am Herzen liegen, bitten wir um Vergebung. Erbarme dich unser und nimm unsere Reue an. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn." (Auf dem Altar wird ein Licht angezündet.)

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Priester: Schlussgebet: "Barmherziger Vater, dein Sohn Jesus Christus, der Richter über Lebende und Tote, hat in der Niedrigkeit seines ersten Kommens die Menschheit aus der Sünde befreit. Wenn er wiederkommt in Herrlichkeit, wird er für alle Schuld Rechenschaft fordern von unseren Vätern, von unseren Brüdern und Schwestern und von uns, deinen Dienern. Vom Heiligen Geist bewegt, kehren wir mit reumütigem Herzen zu dir zurück. Schenke uns dein Erbarmen und die Vergebung der Sünden. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

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