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Hundert Tage – Chance, in die Tiefe zu gehen, Bewährtes zu bewahren und Veränderungen herbeizuführen. Sponsionen und Promotionen am 13. Juli 2013

Autor:Rees Wilhelm
Veröffentlichung:
Kategoriefak
Abstrakt:
Publiziert in:
Datum:2013-07-22

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

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Sehr geehrte Frau Vizerektorin Bockreis, lieber Promotor, Prof. Dr. Bruno Niederbacher, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende, Verwandte, Freunde und Bekannte unserer Absolventinnen und Absolventen und besonders Sie, liebe Absolventinnen und Absolventen, die Sie heute den Abschluss ihres Studiums feiern können. Es freut mich, dass ich in Stellvertretung des Dekans unserer Katholisch-Theologischen Fakultät mit ihnen diese Festfeier begehen darf.

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Derzeit prägt das Stichwort „100 Tage“ vor allem die mediale Öffentlichkeit. So war jüngst der Leitartikel in der Kleinen Zeitung mit dem Satz übertitelt „Hundert Tage des Wartens sind genug. Die Schonfrist für die Kärntner Koalition läuft ab“1. Nicht ganz hundert Tage sind es mehr, bis in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt wird. Mit der Vorausschau bzw. der Nachschau in einem Zeitraum hundert Tagen sind vielfach Erwartungen, Hoffnungen auf Veränderungen und auf Neuorientierung verbunden; es ist der Zeitpunkt, in die Tiefe zu gehen, das bisher Geleistete zu reflektieren und zu bewerten sowie zu überlegen, ob man im bisherigen Stil weitermachen oder ggf. die Richtung und den Kurs ändern soll. Keine Sorge. Sie sind nicht in der falschen Veranstaltung. Doch spielen die hundert Tage auch für unsere Katholisch-Theologische Fakultät und die römisch-katholische Kirche eine Rolle. So ist es etwas mehr als 100 Tage her, dass sich an unserer Fakultät in der Besetzung der Ämter des Dekans, des Studiendekans und in den Personen der Institutsleiter Veränderungen vollzogen haben. Und es haben sich die Blicke auf Papst Franziskus und die römisch-katholische Kirche gerichtet, als die ersten hundert Tage seines Pontifikats vorüber waren. Sowohl innerkirchlich als auch gesellschaftlich und medial wurde Bilanz gezogen.

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Die ersten hundert Tage von Papst Franziskus standen vor allem „im Zeichen von Gesten der Bescheidenheit, der Rede von der ‚Kirche der Armen‘ und der Erwartung einer Kurienreform“ und anderen Veränderungen in der römisch-katholischen Kirche2. Der argentinische Kardinal, „ein waschechter Jesuit“ und „das erste Mitglied der von Ignatius von Loyola gegründeten Gesellschaft Jesu (SJ)“3, der am 19. März 2013 überraschend und nach kurzem Konklave gewählt wurde, geht „mit Charisma und gewinnender Herzlichkeit“ auf die Menschen zu4. “Buona sera“ – „Guten Abend“, so lauteten die unspektakulären Worte, mit denen das Pontifikat von Papst Franziskus begonnen hat. Ein Papst, „einfach, ungezwungen und nahbar“5. So hat sich der neue Papst „nicht in das Appartement einsperren lassen, er hat gesagt: ‚Ich geh in die Mensa und setz mich da zu allen anderen. Da kann jeder mit mir sprechen‘“6. Es gibt Anzeichen, Hoffnungen und Erwartungen, die Papst Franziskus „zu einem ‚Revolutionär‘ im Papst-Amt machen“ und so auf den Beginn einer völlig neuen Epoche in der Geschichte der Kirche deuten7. Ein Papst, der klare Signale in Richtung Veränderung und Umdenken gibt. In seinen Reden drängt Franziskus auf den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit, für Dialog und Menschenrechte, für Religionsfreiheit und Solidarität. Er drängt auf eine Reform des globalen Wirtschaftssystems und der Flüchtlingspolitik, auf das „Mammutprojekt Kurienreform“8 und auf mehr Transparenz bei der skandalumwitterten Vatikanbank IOR. Von großer Wucht waren auch die Sätze des Papstes, die auf Umwegen aus dem Vatikan nach außen gedrungen sind, „dass er seinem Zeremonienmeister Guido Marini, einem Liebhaber konservativer Traditionen und Spitzenrochetts, schon am Tag der Wahl gesagt haben soll, dass nun ‚der Karneval vorbei‘ sei“. Diese Worte wurden „rings um den Erdball kolportiert, getwittert und kommentiert. Ob Franziskus diese Worte je gesagt hat, war dabei weniger wichtig“9. So zeigen die ersten hundert Tage dieses Papstes nicht nur einen anderen Stil, sondern machen Hoffnung auf Reformen in der Kirche.

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Auch andere Reformen zeichnen sich ab. Zwar werden es noch mehr als hundert Tage sein, bis das Zukunftsforum der römisch-katholischen Kirche in Österreich anläuft, zu dem die österreichischen Bischöfe ab Herbst 2014 einladen, das heiße Eisen, wie Zölibat oder Umgang mit Geschiedenen Wiederverheirateten und das Gespräch mit kritischen Organisationen wie der Plattform „Wir sind Kirche“ und der Pfarrer- und Laieninitiative nicht ausschließen will10. Mehr als hundert Tage wird es wohl dauern, bis die im Zuge des Bologna-Prozesses in den vergangenen Jahren neu konzipierten Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck nach einer Evaluierung der Studienstruktur „wieder flexibler“ gestaltet sind. Jedenfalls hat der Senat der Universität mit der Satzungsänderung, die er Ende Juni dieses Jahres vorgenommen hat, die Weichen gestellt, damit wieder mehr Wahlfreiheit, Eigenverantwortung und Durchlässigkeit, aber auch die Reduzierung von Prüfungen erreicht werden kann11. Hinzu kommt die Entwicklung und Einführung eines „PädagogInnenstudiumsNeu“. Neu, und vor einigen Jahren wohl noch unvorstellbar, ist auch, dass in ca. hundert Tagen ein Bachelorstudium “Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Innsbruck beginnen kann, das in enger Kooperation zwischen der neugegründeten School of Education und den facheinschlägigen Instituten der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Fakultät für Bildungswissenschaften unserer Universität steht. So geht es auch in der Österreichischen Kirche und der Universität Innsbruck um Veränderungen.

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Auch Sie, verehrte Absolventinnen und Absolventen, tragen mit Ihren wissenschaftlichen Arbeiten zu Veränderungen bei, indem Sie Grundfragen behandelt haben, die Sachverhalte tiefer verstehen und Bewährtes bewahren lassen, aber auch Veränderungen ermöglichen bzw. nahelegen. Sie haben Ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Sie haben es geschafft, mit Kraftaufwand, Freude und Schwung ein Thema zu reflektieren und so etwas in Theologie und Philosophie oder in anderen Bereichen bzw. in unserer Kirche verständlicher zu machen oder zu verändern, trotz mancher Schwierigkeiten, die es sicher auch während Ihres Studiums und bei der Abfassung Ihrer wissenschaftlichen Arbeiten geben hat. „Schreiben kann man … lernen wie das Rezept für ein Wiener Schnitzel‘“12 Das versichert uns nicht nur eine wissenschaftliche Schreibtrainerin, sondern haben Sie mit ihren exzellenten Arbeiten unter Beweis gestellt.

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Ich möchte Ihnen heute keine weisen Ratschläge für Ihren künftigen Weg und Ihr weiteres Arbeiten erteilen, da ich hoffe, dass wir als Lehrende Ihnen mehr als nur reines Wissen und wissenschaftliches Handwerkszeug für Ihr Studieren und Forschen mitgegeben haben. Vielmehr sollen Ihre Forschungsleistungen vorgestellt werden.

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Herr Mag. theol. Morris Antonysamy aus Dindigul / Indien sucht in seiner von Wolfgang Palaver und Wilhelm Guggenberger betreuten theologischen Dissertation mit dem Titel „The Challange of Caste System in an Age of Globalization. An Antropological Investigation of Hierachy und Mimesis“ nach einer Klärung der Gründe für gesellschaftliche Ungleichheiten und nach Ansatzpunkten zu deren Überwindung im Kontext des modernen Indiens, das nach wie vor stark von der Tradition des Kastenwesens geprägt ist.

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Herr Mag. theol. Rainer Hangler stellt in seiner theologischen Dissertation mit dem Titel „Juble, Tochter Zion. Zur Mariologie von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI.“, betreut von Roman Siebenrock und Jozef Niewiadomski, eine umfassende Studie zur Genese und zum systematischen Anspruch der verstreuten Schriften von Joseph Ratzinger zur Mutter Jesu und zur Mariologie in Lehre und Glaubensleben der katholischen Kirche an.

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Herr Mag. theol. Grimbald Lanthaparambil aus Ernakulam / Indien sucht in seiner theologischen Dissertation „Kenosis. Die Nachfolge Christi bei Franziskus im Lichte der dramatischen Theologie“, betreut von Jozef Niewiadomski und Stefan Leher, einen indischen Weg einer gelebten und gelebt-reflektierten Nachfolge Christi und orientiert sich dabei am „kenotischen“ Modell des heiligen Franziskus.

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Zur Erlangung des akademischen Grades eines Masters of Arts hat Herr Georg Brandmayr im Fach Kirchenrecht eine Thesis mit dem Titel „Kanonische Grundlagen des kirchlichen Asyls“ eingereicht. Er wollte angesichts einer verstärkten Praxis der Gewährung von Asyl in kirchlichen Räumen der Frage nachgehen, ob und inwieweit das Kirchenasyl auch heute noch Bestandteil des katholischen Kirchenrechts ist bzw. aus der Sicht der römisch-katholischen Kirche heute überhaupt noch gerechtfertigt werden kann.

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„Das Weib mag in der Kirche nicht schweigen“. Mit diesem Satz, mit dem „Die Welt“ einen Bericht über den Katholikentag in Mannheim im Jahr 2012 übertitelte, eröffnet Frau Julia Anna Gabrielli ihre Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades mit dem Titel „Der Diakonat der Frau aus kirchenrechtlicher Sicht“, in der sie vorsichtige Möglichkeiten in Richtung Diakonat der Frau formuliert. Die beiden letztgenannten Arbeiten durfte ich selbst betreuen.

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Frau Maria Mayer wendet sich in Ihrer Diplomarbeit zur Erlangung des Grades einer Magistra der Philosophie an der Theologischen Fakultät, die von Hans Goller betreut wurde, der „Begleitung Sterbender und der Hospizbewegung“ zu. Sie möchte mit der Arbeit, in der sie sich mit dem Grundanliegen, dem Menschenbild, den Einrichtungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hospizbewegung sowie mit Betroffenen auseinandersetzt, die Zeit des Sterbens als natürliche Lebensphase wieder stärker ins Bewusstsein rufen.

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Den Magistergrad an der Theologischen Fakultät erwirbt Herr Dr. Dr. Erich Moll mit seiner Arbeit „Gedanken zur Bedingung der Möglichkeit von Religion (u. a. mit Hilfe eines genaueren Hinblicks auf Gottfried Wilhelm Leibniz‘ Theodizee und Monadologie)“, betreut von Christoph Amor. Dreh- und Angelpunkt der Arbeit bildet die Doppelfrage, was Religion überhaupt ist und ob man in einer Zeit der Wissenschaft, des mehr oder weniger offen vertretenen Atheismus, der Relativierung von Religion und der offenen Ausübung von Gewalt im Namen von Religion überhaupt noch religiös sein kann.

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Frau Anna Aloisia Pichler zeigt in ihren von Siegfried Battisti betreuten Arbeit „Das Begehren – die Mimesis als Verursacher von Konflikten, Schuld und Angst“, mit der sie den Magistergrad der Philosophie an der Theologischen Fakultät erwirbt, dass unser Leben zutiefst vom Begehren im Sinn der Nachahmung bestimmt ist. Dies führe zu Konflikten, Schuld und Angst, wie sich dies auch in der beigezogenen Weltliteratur zeigt. Der einzige Weg, die Angst abzubauen, sei, das Begehren zu mindern.

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Die theologische Diplomarbeit von Herr Eddy Dharmanand Savarimuthu, die von Boris Repschinski betreut wurde, mit dem Titel „The Feeding Narratives in Mark. Studying the Significance by a Comparative Analysis“ wendet sich den beiden Erzählungen der Brotvermehrung in Mk 6,30-44 und in Mk 8,1-10 zu, indem sie sie miteinander vergleicht und dabei Ähnlichkeiten und Unterschiede sowie ihre spezifische Funktion innerhalb des Markusevangeliums herausarbeitet.

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Frau Rita Schuster hat sich in ihrer Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Theologischen Fakultät für ein literarisches Philosophieren entschieden. Sie zeigt in der von Siegfried Battisti betreuten Arbeit mit dem Titel „Aus Angst schuldig werden.“ Verdeutlicht an den beiden Romanen: ‚Eine blassblaue Frauenschrift‘ (F. Werfel) und ‚Der Vorleser‘ (B. Schlink) auf, dass man in Romanfiguren viel konkreter als in theoretischen Abhandlungen die zutiefst menschlichen Phänomene wie Schuld, Angst, Furcht, Scheitern und dergleichen erfassen kann.

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Roman Sillaber gelingt es in seiner von Wolfgang Palaver betreuten theologischen Masterarbeit „Streit um den Sozialismus. Otto Bauer und der Bund Religiöser Sozialisten Österreichs in Auseinandersetzung mit der Sozialenzyklika Quadragesimo anno“ darzulegen, dass sich diese Vereinigung sowohl in ihrer Kapitalismuskritik als auch in ihrer Positionierung zur Frage von Religion und Öffentlichkeit als eine wichtige Vorreiterin gegenwärtiger Lösungsvorschläge erweist.

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In der Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie an der Theologischen Fakultät „Hannah Arendt: Leben und Wirken. Eine Untersuchung zur performativen Handlungstheorie in der Politik“ von Nadya Vitale, betreut von Siegfried Battisti, erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem philosophischen Gedankengut der Autorin, deren Schwerpunkt in der Beschäftigung mit der Theorie des politischen Handelns liegt. Dabei geht die eigenwillige, aber doch geniale Denkerin gegenüber der herkömmlichen Theorie eigene Denkwege.

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Herr Martin Bangratz, der das Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften abschließt, hat sich mit dem Thema „The Experience Branch: Experiential Marketing in Retail Banks befasst. Frau Bernadette Wille, Diplomstudium Pädagogik: Studienzweig Beratung und Grundlagen der Psychotherapie, wendet sich dem Übergang ins Altersheim zu und entwirft dabei ein Plädoyer für einen begleiteten Übergang. Schließlich hat Frau Judith Wille, Diplomstudium Pädagogik: Studienzweig Beratung und Grundlagen der Psychotherapie, in Ihrer qualitativen Untersuchung den Blick auf „unsichere Arbeitswelten“, näherhin auf prekäre Erwerbs- und Lebensverhältnisse von Akademikerinnen und Akademikern sowie deren Folgen gerichtet.

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Liebe Absolventinnen und Absolventen. Mit Ihren wissenschaftlichen Arbeiten haben Sie zum besseren Verständnis von grundlegenden theologischen, philosophischen und anderen Fragen, aber auch zur Lösung aktuell drängender Probleme und damit zu notwendigen oder intendierten Veränderungen einen wesentlichen Beitrag geleistet. Dafür sei Ihnen herzlich gedankt. So darf ich Ihnen zu Ihrem erfolgreichen Studienabschluss gratulieren und Ihnen wünschen, dass Sie auch weiterhin Frage und Probleme ernstnehmen, offen auf Veränderungen sind und hierzu mit der von Ihnen erworbenen Qualifikation auch weiterhin einen Beitrag leisten. Für Ihren künftigen Weg darf ich Ihnen alles Gute wünschen und für heute noch eine schöne Feier.

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Anmerkungen

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     1 Leitartikel: Hundert Tage des Wartens sind genug (05.07.2013): http://www.kleinezeitung.at/allgemein/tribuene/3349670/hundert-tage-des-wartens-sind-genug.story (10.07.2013).

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     2 100 Tage Papst Franziskus: „Eine neue Epoche“ (21.06.2013): http://religion.orf.at/stories/2589192/ (10.07.2013); s. auch Andreas Englisch, Franziskus. Zeichen der Hoffnung. Das Erbe Benedikts XVI. und die Schicksalswahl des neuen Papstes, 2013.

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     3 Guido Horst, Mit Franziskus auf dem Weg: Pilger-Zeitung. Tagespost-Sonderausgabe für Besucher der Ewigen Stadt, Sommer/Herbst 2013, S. 1.

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     4 100 Tage Franziskus – Die kirchenpolitische Bilanz: KATHPRESS-Tagesdienst Nr. 144, 21. Juni 2013, S. 8-10, hier S. 8.

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     5 100 Tage Franziskus – Die menschliche Bilanz: KATHPRESS-Tagesdienst Nr. 144, 21. Juni 2013, S. 11 f., hier S. 11.

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     6 100 Tage Papst Franziskus: „Eine neue Epoche“ (Anm. 2).

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     7 100 Tage Papst Franziskus: „Eine neue Epoche“ (Anm. 2).

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     8 100 Tage Papst Franziskus: „Eine neue Epoche“ (Anm. 2).

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     9 Kirchenpolitische Bilanz (Anm. 4), S. 9.

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     10 Vgl. Österreichische Bischofskonferenz, Presseerklärungen der Vollversammlung vom 17. bis 20. Juni 2013 in Mariazell: http://www.bischofskonferenz.at/content/site/home/article/581.html (10.07.2013).

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     11 Uni Innsbruck gestaltet Studien flexibler (02.07.2013): http://www.uibk.ac.at/public-relations/presse/archiv/2013/415/ (10.07.2013).

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     12 Anja Stegmaier, Schreiben ist wie ein Schnitzelrezept zu lernen. Eva Müller, Trainerin für wissenschaftliches Schreiben, coacht Wissenschaftler beim Verfassen von Publikationen: Falter Heureka. Das Wissenschaftsmagazin 22/13, S. 10. 

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