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Institut für Kunstgeschichte Innsbruck
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BOLLA , Marco della

 

1. BOLLA, Marco della (Marx; Lorenzo); (de)
Bola; Bulla; Marx; Marco de Bola

2. BERUFSBEZEICHNUNG

Italienischer Baumeister, Steinmetz

3. BIOGRAPHIE

Bolla stammt vermutlich aus Campione/Como bzw. vom Comersee (SAUR 1996, 388; EGG 1979, Heft 4, 250,
Thieme-Becker/1910; Wagner-Rieger/1959).

HAMMER (1952, 140) erwähnt Trient als Herkunftsprovinz/Stadt - nähere Geburts- bzw. Sterbedaten sind nicht bekannt. Dokumentiert ist der Vertragsabschluss aus dem Jahr 1551 für das Rippengewölbe im Langhaus der Pfarrkirche St. Pauls
in Eppan/Südtirol, wo Bolla gemeinsam mit Andrea Crivelli den Kirchenbau ab 1552 fortsetzten (MAHLKNECHT 1979,
Heft 1, 55; WEINGARTNER 1991, 232). Wahrscheinlich waren beide auch zwischen 1547-52 an der Langhauswölbung der Pfarrkirche in Völs am Schlern beteiligt (SAUR 1996, 388). In der Zeit zwischen 1553 bis 1560 erneuerte Bolla in Zusammen-arbeit mit Sebastiano Gemet die Befestigungsanlage in Glurns in Südtirol und schließlich war Marco della Bolla maßgeblich
am Bau der Hofkirche in Innsbruck (1553-1563) beteiligt, wo er schließlich bis 1572 als Hofwerkmeister in Innsbruck tätig war.
 

4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

Marco Bolla ist Sohn des Giovanni oder Zwännen (= Hans) Bola vom Gumersee (Comer-See). Aus einem Werkvertrag aus
dem Jahr 1551 geht hervor, dass "Meister Zwännen de Wolä, Steinmetz vom Gumersee und sein Sohn Marco de Bola" für
die Weiterführung des Bauvorhabens bzw. die Langhauswölbung an der Pfarrkirche St. Pauls in Eppan verpflichtet wurden. MAHLKNECHT (1979, Heft 1, 55) weist auf die im Vertrag verklauselten Bürgschaftsbedingungen hin, in denen der Meister Marco seinen Vater Zwännen (Hans), seines Vaters Bruder und seinen Vetter, der ein Bürger von Trient ist, als Bürgen ein-
setzt. Hier wird vermutet, dass es sich um Andrea Crivelli handelt, der von der Innsbrucker Regierung 1553 als Bausuper-intendant mit der Bauaufsicht für die Hofkirche in Innsbruck betraut wurde.

Eine im 19. Jahrhundert identifizierte Meisterinschrift in einem Wappenschild am Chorbogen von St. Pauls als "Lorenzo Bola 1552" geht demnach - durch die Position des Wappens und der gotischen Schriftzüge - auf eine Fehlinterpretation zurück (MAHLKNECHT 1979, Heft 1, 55). Der Vater Hans de Bola scheint in diesem Zusammenhang nicht mehr auf.

Bolla arbeitete in Südtirol zusammen mit Crivelli bis 1557. Von dort kamen beide nach Innsbruck. 1557 arbeitete Bolla unter dem Werkmeister Nikolaus Türing d.J. an der Erbauung der Hofkirche und des Neuen Stiftes. Nach dem Tode Türings 1558 wurde Bolla zum Hofwerkmeister von Innsbruck bestellt (Egg/1979, 249f). Er wurde damit zum Verantwortlichen für einen
Bau, der im Spannungsfeld zweier gegensätzlicher Parteien entstand.
Diesem waren einerseits die Regierung in Innsbruck - die für den Bau der Hofkirche den traditionellen (spätgotischen) Baustil beibehalten wollte - und andererseits König Ferdinand I., der einen Bau in der neuen palladianischen Stilrichtung verwirklichen wollte (Fidler/ 1987, 77-84).

 

5. WERKE

(TIROL)

5.1 Hofkirche und Neues Stift in Innsbruck, 1553-1563, ab 1558
Das einzige Werk Bollas in Österreich ist seine maßgebliche Mitarbeit an der Erbauung der Hofkirche und des Neuen
Stiftes in Innsbruck . Es ist der früheste große Kirchenbau von Italienern in Österreich (Saur 12/1996, 5388 in Bezug auf Wagner-Rieger /1959).

Die Innsbrucker Hofkirche wurde zwischen 1553 und 1563 zur Aufstellung des Grabdenkmals Kaiser Maximilians I. gebaut.
1553 entstanden die Pläne für Kirche und Stift durch einen unbekannten Baumeister (Fidler/1987, 80). Laut DEHIO erfolgte
die Ausführung nach den Plänen des aus Trient stammenden Andrea Crivelli unter der vorerst führenden Mitarbeit des Baumeister Nikolaus (Niclas) Türing d. J. aus Memmingen (DEHIO 1960, 60). Erst nach dem Tod Türings 1558 übernahm
Marco (Marx) della Bolla, der bis dahin am Bauvorhaben als Steinmetz beschäftigt war, die weiterführende Bauleitung.
Bis dahin war die Kirche bis unter das Gewölbe fertig gestellt und der Chor bereits eingewölbt und großteils mit Kupfer
gedeckt. Aufgrund der ebenfalls noch nicht fertig errichteten Pfeiler fehlten noch die Einwölbung des Kirchenschiffes und des Kreuzganges (1559) (FELMAYER 1986, 242).

Der Kirchenbau präsentiert sich als dreischiffige Halle mit einem annähernd gleich hohen (heute barockisierten) Gewölbe.
Im Norden ist eine Empore eingesetzt, im Süden eine gleiche als Lettner angelegte Empore mit Blick zum Hochaltar. Der barockisierte Chor ist einschiffig um drei Stufen erhöht, eingezogen, dreijochig und hat einen drei Achtel-Abschluss. Bolla fertigte dazu 1553 die Modelle (Weingartner/1921, 4).

1557 kam Bolla aus Südtirol nach Rattenberg. Unter dem Werkmeister Türing fertigte er dort, mit dem italienischen Stein-metzen Bernhard Canaz, die Freisäulen für die Hofkirche aus rotem Hagauer Marmor (Egg 1957). 1558, nach Türings Tod,
wurde Bolla zu dessen Nachfolger bestellt. Bis 1595 wölbte er den Kreuzgang im östlich der Kirche anschließenden Neuen
Stift und bis 1561 die Hofkirche (Saur, 388). 1561 erhielten Bolla und Canaz für Mauerwerk und Pflaster aus weißen und schwarzen Marmorplatten (Sterzinger Marmor und Schwazer Dolomit) 550 Gulden.

HAMMER (1952, 141) beschreibt die dreischiffige Hofkirche mit den nur wenig niedrigeren Seitenschiffen und den weitge-
stellten Rundpfeilern als Verbindungswerk von Nordtiroler Hallenkirchen der Spätgotik mit dem typisch für die Renaissance-architektur Streben nach Vereinheitlichung des Raumbildes - in dem Sinn zählt die Hofkirche zu den bedeutendsten Werken
der Frührenaissance in Tirol. Zum Beispiel steigt der westlich an den Chor angebaute Turm gotisch achteckig auf und schließt aber dem neueren Zeitgeist entsprechend, mit einer italienischen Kuppelhaube und Laterne ab. Interessant ist zu erwähnen, dass Ferdinand II. 1555 Andrea Crivellis Pläne für das Kirchendach abändern lies und eine "gespitzte" und "scharfe" Form wie bei der Heiligkreuzkirche von Augsburg forderte (FELMAYER 1986, 242, Zitat 69). 1561 wurde das Kirchenschiff mit Kupfer gedeckt (1561) und Marx della Bolla und der Steinmetz Bernhard Cranaz erhielten als Bezahlung 550 fl. für Mauerwerk und Pflasterung der Kirche mit weißen und schwarzen Marmorplatten (FELMAYER 1986, 242). Erich EGG (1957, Heft 3 und 4,
169; 1979, Heft 4, 250) erwähnt außerdem, dass Bolla 1557/58 mit der Herstellung der aus rotem Hagauer Marmor be-stehenden Freipfeiler für die Hofkirche beschäftigt war. Besonders interessant ist dabei der Aspekt, dass gerade die Aus-
führung der Pfeiler für Bollas weitere Verpflichtung als Bauleiter ausschlaggebend war, auch gilt die 1552 Einwölbung des Langhauses der Pfarrkirche in Eppan als Beweis seiner Fähigkeiten, sich für das Bauvorhaben an der Hofkirche qualifiziert
zu haben (EGG 1979, Heft 4, 250, dort bezieht sich der Autor auf eine Veröffentlichung in: Regest 6962, Jahrbuch der Wiener Kunstsammlungen 1890, Band 11). 1563 wurde die Hofkirche in Anwesenheit Kaiser Ferdinands I. und seiner Familie zu
Ehren des "Heiligen Kreuzes" und seiner sechs Kinder  geweiht. Bis 1564 waren sowohl der Kirchenbau als auch das Stift,
das dem Franziskanerorden zugeteilt wurde, fertig gestellt und vereinnahmte Baukosten in der Höhe von 76000 fl, mehr als doppelt so viel als veranschlagt,  (EGG 1974, 68).

Über weitere Werke Bollas bis zum Ende seiner Tätigkeit in Innsbruck 1572, ist nichts bekannt.

(SÜDTIROL)

5.2 Langhauswölbung der Pfarrkirche in Völs am Schlern, 1547-52
Wer für die Einwölbung der Pfarrkirche in Völs am Schlern verantwortlich ist, konnte bis heute nicht mit Sicherheit geklärt werden.

Vermutlich führte Marco della Bolla zusammen mit Andrea Crivelli zwischen 1547-52 diese Arbeiten durch (SAUR 1996, 388; Theil 1983, 17f).

5.3 Rippengewölbe im Langhaus der Pfarrkirche St. Pauls in Eppan, 1552
Begonnen wurde der Neubau der Pfarrkirche im Jahr 1461. Intensive Bauphasen wechselten mit längeren Bauunterbrechungen ab, sodass der ursprüngliche Plan einer in reiner Tiroler Spätgotik erbauten Kirche nicht vollständig nachgekommen werden konnte. Nach dem Abschluss des Sternrippengewölbes in der Glockenstube 1533, wurden die Arbeiten erst 1552 weitergeführt mit den beiden Italienern Marco della Bolla und Andrea Crivelli als Bauleiter (Weingartner 1991, 230-232). Ein Jahr zuvor, am
25. April 1551, wurde ein Vertrag betreffend die Einwölbung des Langhauses zwischen dem Gerichtsausschuss von Eppan und Marco della Bolla sowie dessen Vater, der als Bürge für seinen Sohn fungierte, geschlossen. Bolla legte auch einen Kostenvoranschlag vor, der auf die horrende Summe von 1212 Gulden lautete. Das Angebot wurde angenommen und Bolla bekam den Auftrag für die Einwölbung (Mahlknecht 1979, 55f). Beeinflusst von der Renaissance im Süden, entschieden sich Bolla und Crivelli für ein einfaches Kreuzgewölbe mit groben Rippen auf Rund- und Halbpfeilern. Die bereits bestehenden Turmpfeiler wurden bei der Einwölbung nicht berücksichtigt (Weingarten 71991, 232).

Alois Spornberger hat in seinem Artikel Zur Baugeschichte der Pfarrkirche in St. Pauls in Der Kunstfreund den Namen Lorenzo Bolla als Baumeister angeführt, da er diesen Namen neben einem Wappenschild am Chorbogen lesen zu können glaubte. Die Inschrift, die heute leider nicht mehr sichtbar ist, war in gotischen Buchstaben geschrieben und dadurch schwer zu entziffern und wird wohl Marco de Bolla geheißen haben (Mahlknecht 1979, 56; Saur 1996, 388; Spornberger 1886, 51).

5.4 Befestigung von Glurns, 1553-1560
Zwischen 1553 und 1560 arbeitete Marco della Bolla zusammen mit Sebastiano Gemet in Glurns, wo sie die Ringmauer
stärker befestigten und zum Teil neue Türme und Tore hinzufügten (Gattei 1980, 365; Rasmo 1985, 57; Saur 1996, 388).

6. ABBILDUNGEN

(TIROL)

6.1 Fassade der Hofkirche; Bildnachweis: Foto BDA, I. Kirchhof: Abb. 93 in Fidler 1987
6.2 Innenhof des Neuen Stiftes. Bildnachweis: Foto BDA, I. Kirchof: Abb. 101 in Fidler 1987
6.3 Grundriss: Hofkirche und Neues Stift, 1. Obergeschoss; Bauaufnahme 1784-1790;
Bildnachweis: Foto Bildarchiv der ÖNB, Wien; Abb. 92 in Fidler 1987
6.4 Grundriss der Hofkirche; Bildnachweis: Foto Adolf Sickert, Abb. 103 in Egg 1974
6.5 Hofkirche Innenansicht; Kupferstich von Laurentius Strauch, Nürnberg 1614;
Bildnachweis: Foto Tiroler Landesmuseum Ferdiandeum; in: Egg 1974
6.6 Kreuzgang Neustift; Bildnachweis: Foto Dr. G.A. Külley, in Hammer, Kunstgeschichte der Stadt Innsbruck,
Innsbruck 1952, Abb. 107
6.7 Hofkirche Innenansicht, Bildnachweis: Foto BDA, I. Kirchhof Abb. 98 im Fidler 1987.

6.8
Die Hofkirche in Innsbruck. Blick vom Franziskanerplatz auf den westlichen an den Chor errichteten Turm. Zustand 2007
Bildnachweis: Eleonora Bliem-Scolari

6.9
Der Eingangsbereich der Hofkirche von der Universitätsstraße aus
Bildnachweis: Eleonora Bliem-Scolar

Abbildungen ergänzt von Stefanie Garber:

(SÜDTIROL)

6.10 Eppan, St. Pauls, Gewölbe im Inneren
Bildnachweis: Torggler Hannes Seite 12 & 23 in: Niederstätter 2002
Niederstätter, Anton, Torggler, Hannes, Verschueren, Leòn, Schwalbennestorgel St. Pauls, Festschrift zur Orgelweihe 1599, St. Pauls, 2002

6.11 Befestigung von Glurns, 1553-1560
Bildnachweis: HYE, Seite 315 in: HYE 1994
HYE, Franz-Heinz, Stadt, Burg Festung, Stadtbefestigung von der Antike bis ins 19. Jahrhundert; internationale Tagung, Glurns, 23. bis 25. Juni 1994, Innsbruck 1994

6.12 Langhauswölbung der Pfarrkirche in Völs am Schlern, 1547-52
Links: Bildnachweis: Wolfgang Penn, Kastelruth, Seite 33 in: Stampfer 200
STAMPFER, Helmut, Kirchliche Kunst in Völs am Schlern, Bozen 2000

Rechts(1): Bildnachweis: Edmund Theil, Seite 5 in: Theil 1983
THEIL, Edmund, Die Kirche von Völs am Schlern, Bozen 1983


 
7. BIBLIOGRAPHIE

DEHIO-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. TIROL, Wien 1980.
Egg, Erich. Die Hagauer Steinmetzen, in Der Schlern. Zeitschrift für Heimat- und Volkskunde, Bd. 31, Bozen, 1957.
Egg, Erich. Die Hofkirche in Innsbruck, Innsbruck 1974.
Egg, Erich. Marx della Bolla, der Meister des Langhausgewölbes in der Pfarrkirche St. Pauls in Eppan; in Der Schlern, Zeitschrift für Heimat - und Volkskunde, Bozen Bd. 53, 1979.
Fidler, Peter. Die Hofkirche in Innsbruck; Das Kunstwerk als Ergebnis eines politischen Kampfes. Österreichische
Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege, Heft 3/4, Wien 1987.
Mahlknecht, Bruno. Zwännen und Marco de Bola, Steinmetzen vom Comer See; in Der Schlern. Monatsschrift für Südtiroler Landeskunde, Bozen 1979.
Österreichische Kunsttopographie XLII.3, Wien 1986.
SAUR, Allgemeines Künstler-Lexikon, Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 12, Leipzig 1996.
Thieme-Becker. Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler, Leipzig 1921, Bd. IV.
Wagner-Rieger, Renate. Zit, in SAUR, Band 12, München-Leipzig 1996, 388; in Arte e Artisti dei laghi lombardi. Como I
1959, 412, 480.
Weingartner, Josef. Die Kunst in Tirol; die Kirchen Innsbrucks, Innsbruck 1921,
Weingartner, Josef. Kunstdenkmäler des Etschlandes, Wien 1929, 3. Band.
Weingartner, Josef. Die Kirchen Innsbrucks, Innsbruck 1950.
Weingartner, Josef. Die Kunstdenkmäler Südtirols, Band 2, Bozen 1991.

sowie:

DEHIO-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Österreich, Die Kunstdenkmäler in Kärnten, Salzburg, Steiermark,
Tirol und Vorarlberg, Dagobert Frey und Karl Ginhart (Hgg.), Wien, Berlin 1933, 21938.
DEHIO-Handbuch der Kunstdenkmäler Österreichs, Tirol, Heinrich Hammer u.a., Wien 41960.
DEHIO-Handbuch der Kunstdenkmäler Österreichs, Tirol, bearbeitet von Gert Ammann, Erich Egg u. a., Wien 1980.
DEHIO-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. TIROL, Wien 1980. Österreichische Kunsttopographie XLII.3, Wien 1986.
Eppan, in: Der Schlern, Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde, 53. Jg., April 1979, Heft 4, Bozen, Seite 249f.
EGG, Erich, Die Hagauer Steinmetzen, in: Der Schlern, Illustrierte Monatsschrift für Heimat- und Volkskunde, 31. Jg., März/April 1957, Heft 3 und 4, Bozen, Seite 167-172.
FELMAYER, Johanna, siehe ÖKT XLVII.
FIDLER, Peter. Die Hofkirche in Innsbruck; Das Kunstwerk als Ergebnis eines politischen Kampfes. Österreichische,
Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege, Heft 3/4, Wien 1987.
HAMMER, Heinrich, Die bildende Kunst in Tirol und Vorarlberg von etwa 1530-1690, in: Die bildende Kunst in Österreich, Karl Ginhart (Hg.), Baden bei Wien 1939, Seite 5-42.
HAMMER, Heinrich, Kunstgeschichte der Stadt Innsbruck, Innsbruck, Wien, München 1952.
MAHLKNECHT, Bruno, Zwännen und Marco de Bola, Steinmetzen vom Comer See, in: Der Schlern, Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde, 53. Jg., Jänner 1979, Heft 1, Bozen, Seite 55-57.
ÖKT XLVII, Österreichische Kunsttopografie, Band XLVII, Die Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck, Die Hofbauten,
bearbeitet von Johanna FELMAYER u.a., Wien 1986.
SAUR, Allgemeines Künstlerlexikon, Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 12, München, Leipzig 1996,
Seite 388.
THIEME-BECKER. Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler, Leipzig 1921, Bd. IV.
WAGNER-RIEGER, Renate. Zit, in SAUR, Band 12, München-Leipzig 1996, 388; in Arte e Artisti dei laghi lombardi. Como I 1959, 412, 480.
WEINGARTNER, Josef. Die Kunst in Tirol; die Kirchen Innsbrucks, Innsbruck 1921.
WEINGARTNER, Josef. Kunstdenkmäler des Etschlandes, Wien 1929, 3. Band.
WEINGARTNER, Josef. Die Kirchen Innsbrucks, Innsbruck 1950.
WEINGARTNER, Josef. Die Kunstdenkmäler Südtirols, Band 2, Bozen 1991.

sowie:

EGG, Erich, Die Hofkirche von Innsbruck, in: Alte und Moderne Kunst, 8. Jg., 1963 (68), 12-16.
GATTEI, Sandro, Roberto Mainardi, Sandro Pirovano u.a., Südtirol Trentino, Mailand 1980.
MAHLKNECHT, Bruno, Zwännen und Marco de Bola, Steinmetzen vom Comer See, in: Der Schlern, Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde, 53. Jg., Jänner 1979, Heft 1, Bozen, 55-57.
RASMO, Nicolò, Kunstschätze Südtirols, Innsbruck 1985.
SAUR, Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band XII, München/Leipzig 1996.
SPORNBERGER, Alois, Zur Baugeschichte der Pfarrkirche in St. Pauls, in: Der Kunstfreund, 1886, 50-52.
THEIL, Edmund (Hg.), Die Kirchen von Völs am Schlern, Bozen 1983.
THIEME-BECKER, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler. Von der Antike bis zur Gegenwart, Band IV, Leipzig 1910.
WEINGARTNER, Josef, Die Kunstdenkmäler des Etschlandes, Band III, Wien-Augsburg 1929.
WEINGARTNER, Josef, Die Kunstdenkmäler Südtirols. Bozen und Umgebung, Unterland, Burggrafenamt, Vinschgau, Band II, Bozen 71991.

 
©Dietmar Zauchner, Mai 2003, überarbeitet von Eleonora Bliem-Scolari, Mai 2007, Werke Südtirol ergänzt von Sabine Moser, Oktober 2008; Abbildungen ergänzt von Stefanie Garber, Januar 2010

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