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Institut für Kunstgeschichte Innsbruck
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BIBIENA, Giuseppe

 

1. BIBIENA, Giuseppe (irrtümlich Christoph, SAUR 1995, 480);
Joseph Gallius, Josephus Gallus Pibiena (HADAMOWSKY 1962, 11);
Bibbiena; Galli; Galli Bibiena; da Bibiena (Rießenhuber, 1924, 654, 233).

2. BERUFSBEZEICHNUNG

IItalienischer Szenograph, Architekt, Apparatebauer (Saur, Bd. 10, 1995, 480),
Theateringenieur (Knall-Brskovsky, 1984, 111) bzw. Hofingenieur (Zitat bei GINHART 1930, 139)

3. BIOGRAPHIE

* 5.1.1696 in Parma
† Anfang 1757 in Berlin (Saur, Bd. 10, 1995, 480, Gregor, 1948, 109).

Rießenhuber gibt als Sterbedatum entweder 1757 oder 1756 an (Rießenhuber, 1924, 233); Knall-Brskovsky gibt als Geburtsdatum 1695 an (Knall-Brskovsky 1984, 233).

Er ging zusammen mit seinem Vater Ferdinando und seinem Bruder Alessandro nach Barcelona und später (Knall-Brskovsky gibt als Datum der Rückkehr nach Wien 1712) nach Wien. In Spanien lernte Karl VI. Giuseppes Werke kennen und schätzen (Ilg, 1895, 153). In Wien waren neben Giuseppe und seinem Vater Ferdinando auch noch sein Bruder Antonio und der Onkel Francesco tätig (Ilg, 1895, 432, 622; Saur, Bd. 10, 1995, 480; Knall-Brskovsky 1984, 233).
1719 heirate Giuseppe in Wien Eleonore Kinski, mit der er sieben Kinder hatte. Fünf dieser sieben Kinder waren Söhne.
Einer dieser Söhne war Carlo, mit dem er später auch zusammen arbeitete (Saur, Bd. 10, 1995, 480 und vergl. dazu Stammbaum von Ilg, 1895, 622).

Nach dem Tod von Karl VI. kehrte Giuseppe nach Italien zurück. Dort wurde er 1721, 1723 und 1725 zum Direktor für
Architektur der Accademia Clementina in Bologna ernannt. Da Giuseppe in dieser Zeit sehr viele Aufträge zu bewältigen
hatte konnte er die Lehrtätigkeit an der „Accademia Clementina“ kaum selbst wahrnehmen. Er ließ sich hierfür von seinem
Vater vertreten (Saur, Bd. 10, 1995, 480).
 

4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

Er ist der Sohn von Ferdinando Bibiena, bei dem er auch Schüler war. Als sein Vater (Ilg schreibt, dass Ferdinando zu
diesem Zeitpunkt beinahe blind war) nach 1717 nach Italien zurückkehrte blieb Giuseppe als 2. Hoftheater-Ingenieur in Wien. 1723 wurde er, wie zuvor auch sein Vater, zum 1. Hoftheater-Ingenieur und Hofarchitekten ernannt.
In dieser Funktion hat er mehr als 30 Funeralien von Adligen und auch zahlreiche Hochzeiten ausgestattet (Saur, Bd. 10,
1995, 480, Ilg, 1895, 625ff, 762.).

Zu den bedeutendsten Werken Giuseppes zählen die Trauergerüste in der Augustinerkirche für Ludwig XIV. von Frankreich (1715) und für Karl von Lothringen, für den Erzbischof von Trier sowie das Castrum Doloris für die Kaiserin Eleonore Magdalene Therese, Witwe von Leopold I. (1720). Bei den Hochzeitsausstattungen sind vor allem folgende zu nennen: Die Ausstattung
von 1719 in Dresden zur Hochzeit von Kurfürst Friedrich August von Sachsen mit Maria Josepha, die Ausstattung in Wien anlässlich der Hochzeit des Königs von Polen, die Ausstattung anlässlich der Hochzeitsfeier von Erzherzogin Marianne mit
Karl von Lothringen. Weiters schuf Giuseppe auch zahlreiche Ausstattungen für größere theatralische Feste. So inszenierte
er 1717 „Diana placata“ von Pariati und anlässlich der Hochzeit von Erzherzogin Maria Amalie mit dem Kurfürsten von Bayern „Le nozze di Aurora“ von Pariati. In Wien schuf er zahlreiche Dekorationen in Adels-Palästen.

Anlässlich der Krönungsfeier von Karl VI. in Prag zum König von Böhmen inszenierte er in einem von ihm errichteten Freilichttheater im Park des Hradschin mit einer 65 Meter tiefen Bühne „Costanza e Fortezza“ von Pariati. Giuseppe war
1728 in Graz und 1732 in Linz. 1737/38 war er in Dresden, wo er das Opernhaus am Zwinger erweiterte und eine tiefere
Bühne anlegte.

Zurückgekehrt in Italien nahm er mehrere Aufträge an: So z.B. 1740 in Turin, wo Giuseppe das königliche Theater mit
„L'Arsace“ von Feo einweihte. In diesem Theater inszenierte er zum Karneval 1741 weitere Stücke. Im selben Jahr entwarf er
in Turin die von Giovanni Battista Alberoni gemalten Quadraturen in den Kuppeln in S. Maria della Consolata sowie die im Santuario von Vicoforte/Mondoví. Ausgeführt wurden sie von Felice Biella. In Bologna inszenierte er 1742 am Teatro Malvezzi „L'Eumene“ von Jommelli. 1742/43 arbeitete er in Venedig am Teatro S. Giovanni Crisostomo, allerdings mit wenig Erfolg, da
die überladenen Ausstattungen nicht dem Geschmack der Venezianer entsprachen. 1743 kam er wieder nach Wien, wo er
den Auftrag erhielt bei den Feiern anlässlich des Namenstages der Kaiserin mitzuwirken. Von Wien aus ging er nach Dresden, wo er ein Jahr blieb. Er erhielt von der Markgräfin Wilhelmina einen Auftrag: Er sollte in Bayreuth das 1745 begonnene Hoftheater errichten. Mit Giuseppe kam auch sein Sohn Carlo nach Bayreuth, um diesen Auftrag auszuführen bzw. zu überwachen. Dieses Theater wurde 1748 eingeweiht. Während der Bauzeit des Bayreuther Theaters wurde Giuseppe nach
Wien berufen, wo er einige Aufträge erhielt. So stattete er 1744 anlässlich der Hochzeitsfeierlichkeiten für die Erzherzogin
Anna mit Karl von Lothringen die Reitschule prunkvoll aus (Zacharias, 1960, 43) und er begann mit den Arbeiten für ein kleines Theater in der Hofburg (dieses wurde später von seinem Bruder Antonio vollendet).

1747 schied Giuseppe aus dem kaiserlichen Dienst aus und ging wieder nach Dresden, wo er die Doppelhochzeit von Maria Antonia (Tochter von Kaiser Karl VII.) mit Friedrich Christian von Sachsen und von Maria Anna von Sachsen mit Joseph Maximilian von Bayern organisierte. Im selben Jahr erhielt er den Auftrag, das von ihm 1738 errichtete Opernhaus am Zwinger
zu restaurieren. Nach den Restaurierungsarbeiten wurde dieses 1753 mit „Attilio Regolo“ von Metastasio und Hasse eingeweiht. 1754 wurde er an den Hof Friedrichs II. in Berlin gerufen, wo er bis zu seinem Tod als Hofarchitekt arbeitete. In Berlin sorgten seine prunkvollen Ausstattungen im Hoftheater für Furore: er inszenierte u.a. Armida (1751), Orfeo e Britannicus (1752), Montezuma e Semiramide (1754), Ezio (1755) und Merope (1756).

Saur beschreibt Giuseppes Ausstattungen als prunkvoll, oft mit schwerlastigen Dekorationen einhergehend und mit stark perspektivischen Verkürzungen von unten nach oben (Saur, Bd, 10, 1995, S. 480). Gregor bezeichnet Giuseppe als einen wahren Meister der Phantastik des Theaters. Die Bühne ist überzogen vom sprühenden, schwellenden Architekturwerk, wobei es weder überladen noch aufdringlich wirkt. Seine Architektur ist von jeder Schwere gelöst. Das Material, das er für diese Bauten verwendete ist ein freies Spiel der Phantasie (Gregor, 1948, 109). Giuseppe war auch offen für Neuerungen und experimentierte auch sehr gerne z.B. mit bemalten, transparenten Szenerien 1732 in Linz bei der Aufführung von L'Asilo
d'Amore (Saur, Bd. 10, 1995, 480f.; Knall-Brskovsky, 1984, 189, 231-233; Baur-Heinhold, 1966, 131-132, 137, 181-182).

 

5. WERKE

(KÄRNTEN)

5.1 Kanzel im Dom zu Gurk
1740/41, Entwurf in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Antonio Bibiena. Die Ausführung erfolgte schließlich durch die
Bildhauer Kaspar Eckhardt und Leopold Wasserbauer. Die Domkanzel befindet sich im Mittelschiff der Unterkirche und
besticht durch einen ausschwingenden, mit reichem Golddekor versehenen Kanzelkörper. Die Kanzel besteht aus dem in
das südliche Seitenschiff mündenden, mit geschnitzten Wangen versehenen Treppenaufgang, der profilierten und nach unten mächtig ausgeschwungenen eigentlichen Brüstung, die außen neben reichen ornamentalen Schnitzwerk sechs trapezförmige Bleireliefs trägt, den ebenfalls figürlichen Bleireliefs und zwei seitlich positionierte geschnitzte Statuen als Tugendgestalten Liebe und Buße an der Rückwand am Pfeiler. Am Kanzelaufgang findet man die Büste des Apostel Paulus und auf dem Schalldeckel die allegorischen Frauengestalten um Ecclesia, Glaube und Hoffnung, die das Böse und die Irrlehre besiegen. Oberhalb der Ecclesia erscheint an der Wand zum Hochschiff das Schnitzwerk der "Heilige Geist" als Taube in den Wolken
und im Strahlenkranz (GINHART 1930, 139; DEHIO 1981, 203). Die angebrachten Bleireliefs mit figürlichen Szenen an dieser theatralisch pompösen Kanzelkonstruktion der Brüder Bibiena stammen von dem Bildhauer Georg Raphael Donner, der 1741
für den Dom auch die Beweinungsgruppe schuf (NEUBAUER-KIENZL 2000, 102f). Die sieben Hartbleireliefs Donners sind nun am Korb und an der Rückwand der Kanzel aufzufinden und zählen mit der Gesamtkomposition zu den bedeutendsten Werken des österreichischen Barock in Kärnten. Interessanter Weise steht die herausragend feine Arbeit Donners nicht parallel zum künstlerischen Aussagewert des Kanzelentwurfs, der insbesondere in der Ornamentik, den Rocaillen, Lambrequins und Blütengirlanden pompöse Großartigkeit ausdrückt. GINHART (1930, 139f) weist ausführlich auf die Aufzeichnungen "Annales Gurcenses" des damaligen Gurker Archivar Johann Syhn von 1769 hin, der die Gesamtkomposition Georg Raphael Donner zuschreibt, spätere Autoren diese Ansicht aber revidierten. Da der Archivar die Brüder Bibiena aber ausdrücklich erwähnte,
kann auch festgehalten werden, dass Giuseppe und Antonio gemeint waren, die beide in dieser Zeit (1739-1741) in Österreich bzw. Wien tätig waren (GINHART 1930, 140, Anm. 26). NEUBAUER-KIENZL (2000, 102) betont aber in diesem Zusammen-
hang aus Mangel an Dokumentationen die Vermutung, dass weder die Brüder Bibiena noch Donner tatsächlich in Gurk vor
Ort gearbeitet haben, sondern ausschließlich für die Entwürfe verantwortlich waren. Die Kanzel im Dom besticht vor allem
durch ihre unterschiedliche Formensprache, die jeweils von herausragenden Künstlerpersönlichkeiten geschaffen wurde und
im gegenständlichen Programm das Ziel verfolgt, den Triumph der katholischen Kirche gegen Irrlehren, erfüllt von allegorischen und typologischen Belehrungsabsichten darzulegen (HANN 1896, 45).

(WIEN)

5.2 Österreichische Nationalbibliothek, Zeichnung (vgl. SAUR 1995, 481.)
Titel „Wien 1, Hofburg“. Beschreibung: Winterreitschule. Vermählung der Erzherzogin Maria Anna mit Prinzen Karl von Lothringen 1744. Durchblick gegen die Hofloge während des Festes am 12. Jänner 1744.
Signatur der Zeichnung in der Österreichischen Nationalbibliothek NB 200.472-C (www.bildarchivaustria.at)

5.3 Österreichische Nationalbibliothek, Zeichnung (vgl. SAUR 1995, 481.)
Titel „Wien 1, Hofburg“. Beschreibung Winterreitschule. Durchblick in der Achse gegen den Eingang, leer.
Signatur der Zeichnung in der Österreichischen Nationalbibliothek NB 200.471-C (www.bildarchivaustria.at)

 

6. ABBILDUNGEN

(KÄRNTEN)

6.1
Trauergerüst für Kaiserin Eleonora Magdalena Theresia, Wien 1720, Albertina. Bildnachweis: Michael KRAPF,
Die Baumeister Gumpp, Wien, München 1979, Fig. 89.

6.2 Kanzel im Dom zu Gurk, 1740/41.

Bildnachweis: Karl GINHART (Hg.), Der Dom zu Gurk, Wien 1930, Abb. 148.

Abb. 1, 2, 3: RIEHL Hans
Der Dom zu Gurk, 44 Bilder mit einführendem Text von Hans Riehl, Freiburg o.A., 47ff.
Abb. 4: HARTWAGNER Siegfried
Der Dom zu Gurk, Wien – Frankfurt 1963, 149.

(WIEN)

6.3 Titel der Zeichnung: Wien 1, Hofburg
Beschreibung: Winterreitschule. Vermählung der Erzherzogin Maria Anna mit Prinzen Karl von Lothringen 1744. Durchblick gegen die Hofloge während des Festes am 12. Jänner 1744.
Signatur der Zeichnung in der Österreichischen Nationalbibliothek NB 200.472-C
Bildnachweis: http://www.bildarchivaustria.at/Pages/My/MyOrders.aspx?p_Mode=Archiv

6.4 Titel der Zeichnung: Wien 1, Hofburg
Beschreibung: Winterreitschule. Durchblick in der Achse gegen den Eingang, leer.
Signatur der Zeichnung in der Österreichischen Nationalbibliothek NB 200.471-C
Bildnachweis: http://www.bildarchivaustria.at/Pages/My/MyOrders.aspx?p_Mode=Archiv

7. BIBLIOGRAPHIE

Baur-Heinhold, Margarete, Theater des Barock. Festliches Bühnenspiel im 17. und 18. Jahrhundert, München 1966,
S. 131-132, 137, 181-182.

Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, Kärnten, Wien 1976, S. 203.
Dizionario Biografico degli Italiani, hrsg. vom Istituto Enciclopedico Italiano, Bd. 51, Roma 1998, S 646-647.
Dizionario Enciclopedico dei pittori e degli incisori Italiani, Bd. 5, Torino 1974 und 1981, S. 228-230.
Ginhart, Karl, Wiener Kunstgeschichte, Wien 1948, S. 131.
Gregor, Joseph, Geschichte des Österreichischen Theaters. Von seinen Ursprüngen bis zum Ende der Ersten Republik,
Wien 1948, S. 109-111.

Hadamowsky, Franz, Die Familie Galli-Bibiena in Wien. Leben und Werk für das Theater, Wien 1962, S. 9-11.
Ilg, Albert, Die Fischer von Erlach. Leben und Werke Joh. Bernh. Fischers's von Erlach des Vaters, Bd. 1, Wien 1895,
S. 153, 432, 622, 625, 626, 629, 631, 633, 762.

Knall-Brskovsky, Ulrike, Italienische Quadraturisten in Österreich, Wien-Köln-Graz 1984, S. 111, 189, 231-233.
Neubauer-Kienzl, Barbara, Deuer Wilhelm, Mahlknecht, Eduard, Barock in Kärnten, Klagenfurt 2000, S. 102-203.
Reclams Kunstführer Österreich, hrsg. von Karl Oettinger, Bd. 2, Stuttgart 4 1974, S. 202.
Rießenhuber, Martin P., Die kirchliche Barockkunst in Österreich, Linz 1924, S. 233.
Saur, K. G., Allgemeines Künstlerlexikon, Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Bd. 10, Leipzig 1995, S. 480-481.Zacharias, Thomas, Joseph Emanuel Fischer von Erlach, Wien-München

sowie:

BAUR-HEINHOLD, Margarete, Theater des Barock. Festliches Bühnenspiel im 17. und 18. Jahrhundert, München 1966,
S. 131-132, 137, 181-182.
Dizionario Biografico degli Italiani, hrsg. vom Istituto Enciclopedico Italiano, Bd. 51, Roma 1998, S 646-647.
Dizionario Enciclopedico dei pittori e degli incisori Italiani, Bd. 5, Torino 1974 und 1981, S. 228-230.
DEHIO-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Österreich, I. Band, Die Kunstdenkmäler in Kärnten, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg, Dagobert Frey und Karl Ginhart (Hgg.), Wien, Berlin 21938.
DEHIO-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, Kärnten, neu bearbeitet von Ernst Bacher u.a., Wien 1976, 21981.
GINHART, Karl, GRIMSCHITZ, Bruno, Der Dom zu Gurk, Wien 1930.
GINHART, Karl (Hg.), Die bildende Kunst in Österreich, Barock und Rokoko, Wien 1939.
GINHART, Karl, Wiener Kunstgeschichte, Wien 1948.
GREGOR, Joseph, Geschichte des Österreichischen Theaters. Von seinen Ursprüngen bis zum Ende der Ersten Republik, Wien 1948, S. 109-111.
HADAMOWSKY, Franz (Hg.), Die Familie Galli-Bibiena in Wien, Leben und Werk für das Theater, Wien 1962.
HANN, F. G., Die Barockkanzel im Gurker Dome nach dem Gedankengehalte ihrer Bildwerke, in: Carinthia I, 1896.
ILG, Albert (Hg.), Die Fischer von Erlach, Leben und Werke Joh. Bernh. Fischer's von Erlach des Vaters, Wien 1895.
KNALL-BRSKOVKSY, Ulrike, Italienische Quadraturisten in Österreich, Wien-Köln-Graz 1984, S. 111, 189, 231-233.
NEUBAUER-KIENZL, Barbara (Hg.), DEUER Wilhelm, MAHLKNECHT Eduard, Barock in Kärnten, Klagenfurt 2000.
Reclams Kunstführer Österreich, hrsg. von Karl Oettinger, Bd. 2, Stuttgart 4 1974, S. 202.
RIESSENHUBER, Martin P., Die kirchliche Barockkunst in Österreich, Linz 1924, S. 233.
SAUR, Allgemeines Künstlerlexikon, Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 10, München, Leipzig 1995,
Seite 480f.
         

sowie

SAUR, Allgemeines Künstlerlexikon, Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 10, München/Leipzig 1995, 481.http://www.bildarchivaustria.at/Pages/My/MyOrders.aspx?p_Mode=Archiv (Bestellung am 20.12.2009, Genehmigung für Veröffentlichung am 21.12.2010 von der Österreichischen Nationalbibliothek, Beleg-Nr. BA10-0187)http://www.bildarchivaustria.at/Pages/Search/Result.aspx?p_iPage=2&p_ItemID=3 (Zugriff am 20.12.2009, zuletzt geprüft am 12.03.2010)

 
©Irene Raifer, Januar 2004, überarbeitet von Eleonora Bliem-Scolari, Mai 2007;
Fotos recherchiert von Stefan Pichler, Oktober 2007; ergänzt von Brigitte Ferdigg März 2009
 

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