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Institut für Kunstgeschichte Innsbruck
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ALLIO, Domenico D'

 

1. ALLIO, Domenico D‘, (De, del, dell‘), Domingo
Aglio, del Alio, de Lalio, de Lallio, Illalio, Lalio, Lallio di Gauro; (laut Thieme Becker) unterschrieb selbst mit Domenico di Alio

AGLIO, Domenico Dell' (De, de, del, dell', d'), (Domingo)
Allio, del Alio, de Lalio, de Lallio, Illalio, Lalio, Lallio di Gauro, Ilalto (Saur, Bd. 2, 1992, 527; ÖKL, 1974, Bd. 1, 32; Ilg, 1886, 115; DBI, 1960, 413).

2. BERUFSBEZEICHNUNG

Kaiserlicher Baumeister der fünf innerösterreichischen Lande in Graz (ÖKL, 1974, Bd. 1, 32; Ilg, 1886, 115f.).
Baumeister und seit 1545 Generaldirektor der städtischen Festungsanlagen in Graz, seit 1544 Oberbaumeister für Innerösterreich und die slawonisch-kroatische Grenze und lebenslanger Superintendent der Grenze.
1553 wurde er zum königlichen Baumeister und 1555 zum Oberbaumeister der kroatischen und windischen Ortsflecken
ernannt (Saur, Bd. 2, 1992, 527-528; Thieme Becker, 1907, Bd. 1, 316-317; DBI, 1960, 413). 
Domenico wird auch als Architekt bezeichnet (historisch-biographisches Lexikon der Schweiz, Bd. 1, 1921, 172).

3. BIOGRAPHIE

* um 1515 Scaria
† zwischen Juli und Dezember 1563 in Graz oder in Kroatien

Domenico Dell’Allio soll im Sommer 1563 bei einer Inspektion der kroatischen Festungsanlagen ermordet worden sein.
Die letzten Zahlungen an Domenico erfolgten am 05.08.1563 (Saur, Bd. 2, 1992, 527-528). Das historisch-biographische
Lexikon der Schweiz berichtet, dass es sich bei dieser Familie Aglio/Allio um ein sehr altes und adeliges Geschlecht aus Bissone handelt.

Ginhart und Schaffran berichten, dass Domenico de Lalio aus Lugano gebürtig war (Ginhart, 1948, 125; Schaffran, 1948, 353). 1544 ist Domenico über Klagenfurt und Graz nach Wien gekommen (Ginhart, 1948, 125). Nach seiner Lehrzeit in Oberitalien
war Domenico ab 1530 in den Habsburgischen Ländern tätig, besonders in der Steiermark und in der Umgebung von Agram (Zagreb). Zuerst lebte Domenico in Klagenfurt (Saur, Bd. 2, 1992, 527-528). Albert Ilg erwähnt eine Wiener Urkunde von 1544,
in der sich Domenico selbst als „einen Paumeister aus Kernten“ bezeichnete (Ilg, 1886, 115f.). Dort besaß er ein Haus, das
er 1556 verkaufte.
Er verlegte danach seinen Hauptwohnsitz nach Graz, wo er sich ein Haus gekauft hatte. Von ihm ist auch bekannt, dass er 1547 versuchte, durch eine Petition an den Kaiser Ferdinand I. Gerechtigkeit für die Intelveser zu erlangen,
da diese durch den Grafen Franchino Rusca (er war der Feudalherr des Valle Intelvi) unterdrückt wurden. Die Gerechtigkeit für seine Landsleute wurde ihm dann auch mittels eines kaiserlichen Reskriptes vom 28.4.1547 gewährt.

König Ferdinand I. ernannte ihn 1544 zum Oberbaumeister für Innerösterreich und die slawonisch-kroatische Grenze, und zwar erhielt er hierfür den Titel eines lebenslangen „Superintendenten der Grenze“. 1553 wurde er zum königlichen Baumeister und 1555 zum Oberbaumeister der kroatischen und windischen Ortsflecken ernannt.

Am 22.06.1558 verlieh Kaiser Ferdinand I. Domenico und seinen Nachkommen ein Adelspatent: „architector et artifex insignis, Edler des Königreiches Böhmen (Saur, Bd. 2, 1992, 527-528; Thieme Becker, 1907, Bd. 1, 316-317; historisch-biographisches Lexikon der Schweiz, 1921, Bd. 1, 172).

 

4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

Sein Vater Martino war Maurermeister und um 1520 in Radkersburg (Radgona) tätig (Ilg, 1886, 115f.; Saur, 1992, Bd. 2, 527, Wastler, 1883, 83). Seine Brüder Gianmaria und Andrea A. waren ebenfalls Baumeister und waren vor allem in Marburg/Drau (Maribor) tätig.

Domenico erhielt schon bald einen großen Auftrag von Graf Ungnad, der Kapitän für die Steiermark und Befehlshaber der slawonischen Grenze war: Domenico sollte die Befestigungen von Graz und Warasdin erneuern. Er arbeitete vorwiegend in Klagenfurt, Wien, Radkersburg und Graz. Er wurde zum Generaldirektor der städtischen Festungsanlagen von Graz bis 1545, Marburg/Drau (Maribor) – dort war er 1554 tätig, Radkersburg (Radgona) – 1555, Pettau (Ptuj) und Fürstenfeld ernannt. Mit ihm kamen aus Oberitalien auch Mitarbeiter und Verwandte nach Österreich. Diese wurden als „servitori del Magistro Domenico“ bezeichnet.

Seine Tätigkeit als Baumeister war für die Baukunst in Österreich von großer Bedeutung. Durch ihn kamen viele „Comasken“ nach Österreich, die sich besonders im Festigungsbau (vor allem gegen die Türken) in Österreich, Kroatien und Slawonien verdient gemacht hatten. Domenico hatte nicht nur ausgezeichnete Kenntnisse im Bereich der Fortifikation, sondern er galt
auch als einer der bedeutendsten Techniker und Ingenieure der Kriegsbaukunst seiner Zeit (Wagner-Rieger, 1965, 197). Dies belegt auch der Umstand, dass er im Auftrag des Grafen Ungnad u.a. die Bauarbeiten an den Befestigungen in Kopreinitz (Koprivnica), Kreuz (Križevci) und der Festung Ivanic (Ivanicgrad) ausführte.

Weiters trug Domenico durch den Bau des Grazer Landhauses (Reclams Kunstführer, Bd. 2, 4 1974, 165) und durch die Arbeiten an der Festung Warasdin (Varaždin) zur Verbreitung der oberitalienischen Renaissanceformen in der Steiermark
und im nördlichen Kroatien bei. Typisch für seinen Baustil sind u.a. die Biforien und Triforien. Letztere werden bis heute
auch als Allijev-Fenster bezeichnet. Das Landhaus in Graz gilt z.B. als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke der Steiermark. Es wurde im Stil eines lombardischen Palazzos mit Arkadenhof erreichtet. Begonnen wurde dieses Bauwerk von Domenico nach SAUR im Jahr 1556 (Thieme Becker gibt als Baubeginn 1558 und Wagner-Rieger gibt als Baubeginn 1557 an) und nach seinem Tode im Jahr 1563 wurde es vermutlich von seinen Brüdern Gianmaria und Andrea A. sowie durch F. und A. Marmori aus Ponna/Valle Intelvi fortgeführt (SAUR, Bd. 2, 1992, 527-528; Thieme Becker, 1907, Bd. 1, 316-317; Wagner-
Rieger, 1965, 198; Ilg, 1886, 115f.; DBI, 1960, 413; Wastler, 1883, 83-84; Redlich, 1943, 362-363). Der Renaissance-Flügel
mit dem Turnierhof des Schlosses Neuhaus in Neuhaus a.d. Donau entstand ebenfalls nach Plänen von Domenico d'Allio (Reclams Kunstführer, Bd. 1, 4 1974, 390).

 

5. WERKE

(OBERÖSTERREICH)

5.1 Kremsmünster Gartenhaus /Moschee
1640 von „Jak. Hallius (Allio?) Zitat Dehio und Wutzel und auch aus der Schrift zu 1200 Jahre Benediktinerstift Kremsmünster (1977, S 31) ist eine Bauzeit des Lusthauses von 1640/41 (laut Sauer und Thieme Becker sind die Lebensdaten (1515 – 1563).

5.2 Schloss Neuhaus
Unter teilweiser Abtragung der alten Burg schuf laut dem Künstlerlexikon Steiermark (Kunst und Künstler in der Steiermark, Ried, 1967, S 15) Domenico del Allio 1553 mit Bartholomä von Bellemy den Entwurf zum Neubau des Donauschlosses.

(KÄRNTEN)

5.3 Die Burg von Hochosterwitz (politischer Bezirk St. Veit a. d. Glan)
Domenico wurde von Christoph Khevenhüller, an dem diese Burg 1541 verpfändet wurde, mit der Errichtung der Festungs-
bauten und der Bastionen betraut (Dehio, Kärnten, 1976, S 232). 

5.4 Pläne der Stadt Klagenfurt
Nach den Plänen Domenicos wurde die Stadt Klagenfurt befestigt (Dehio, Kärnten, 1976, 263; Reclams Kunstführer, Bd. 2, 4 1974, 322). Nach seinem Plan – eine moderne Rasterstadt, die 1563 “in italienischer Manier“ gebaut wurde. Die Stadt wurde unter Einbeziehung der mittelalterlichen Siedlung und über ein nach Westen verschobenes Viereck errichtet. Ein umlaufender Festungsgürtel samt 7 m tiefem Wassergraben nach italienischer Manier wurde gebaut. Mit dem Mittelpunkt des Neuen
Platzes (alte Galgentratte) entstand in ungewöhnlich langer Bauzeit bis 1592 eine großartige Wehranlage in der Form eines nach NW verzogenen Quadrats (DEHIO, Kärnten, 1976, 263).

(STEIERMARK)

Dehio Steiermark, spricht von einem Domenico dell’Allio aus Lugano und in der Literatur ist Domenico de Allio; de Lalio,
Aglio mit verschiedenen Werken als Baumeister aus der Steiermark aufgelistet.
Aus Graz war der Baumeister über Wien gekommen und als Domenico Illalio aus Kärnten bekannt (Kunst und Künstler in
der Steiermark, Ried, 1967 S 14)
.

5.5 Radkersburg
Laut dem Künstlerlexikon der Steiermark (Kunst und Künstler in der Steiermark, Ried, 1967, S 15) soll Domenico bei
Baubeginn der teilweise noch vorhandenen Befestigungsanlagen von Radkersburg mitgewirkt haben. Die Umgestaltung der Bergfestung (Kohlbach, ebd., 54) aus der Form der Gotik in die der Renaissance ist im Wesentlichen sein Werk und auch
das seiner zahlreichen Mitarbeiter.

5.6 Schlossberg in Graz
Angesichts des wiederholten Türkenansturms in Graz wurde die Anlage der Befestigungen von Graz, insbesondere auf dem Schlossberg, notwendig. Zwischen 1544 und 1588 begann die gänzliche Neubefestigung des Schlossberges im italienischen Bastionssystem. Bei Dehio (Graz, 1979, S 4, 11) vermutet man, dass dies nach den Plänen von Lazarus Schwendi unter der Leitung der italienischen Festungsbaumeister Domenico dell’ Allio (Aglio), Francesco Theobaldi, Sallustio Peruzzi, Pietro Ferrabosco und Simone Genga erfolgte. Heutige Reste sind nur noch die Stall- und Bürgerbastei.
Die Zisterne am Schlossberg, am Hochplateau  1544/1547; laut Dehio (Graz, 1979, S 13)  wurde sie von Domenico dell
’Allio (Aglio) 1570/1580 umgebaut. Der Steinkranz wurde jedoch nach einem Entwurf von Conrad Lueff, von Carl Macher aufgeführt.

5.7 Romuald – Kapelle im St. Egidiendom in Graz
Das ehemalige Hoforatorium Kaiser Friedrich des III. wurde für die Errichtung eines Verbindungsgangs zwischen Burg und Kirche neu gebaut. Dies wurde (1553/54) laut Dehio (Graz, 1979, S 23) durch Domenico dell’ Allio (Aglio) der eine Geschosserhöhung des Nord-Choranbaus und der Romuald-Kapelle durchführte  errichtet.
Dehio (Steiermark, 1956, Seite 14) schreibt, dass die Romuald Kapelle (ehemaliges Hoforatorium Kaiser Friedrichs III) von Domenico dell’Allio oder Aglio umgebaut wurde. Diese einschiffige Kapelle wurde laut Inschrift 1934 renoviert. Welche
Arbeiten von dell’Allio/Aglio stammen ist nicht sicher überliefert. Doch die Zwillingsfenster mit eingeschnürten Mittelsäulchen, die Südfenster und die Fenster an der Nordost-Ecke sind um 1554 datiert und in diesem Zeitraum hatte dell’ Allio/Aglio die Leitung des Umbaues.

5.8 Prunktreppe, Graz
Bau der Prunktreppe 1554 nach einem Entwurf von dell’Allio (Aglio), an der Süd-Front der Burg, die heute leider nicht mehr erhalten ist (Kunst und Künstler in der Steiermark, Ried, 1967 S 14 und Dehio Graz, 1979, S 48)
.

5.9 Grazer Landhaus in der Herrengasse Nr. 16
Laut Dehio (Graz, 1797, S 52) wurde das Landhaus von 1557 bis 1565 nach den Plänen eines lombardischen Palazzos mit Arkadenhof von Domenico dell’Allios (Aglios) geplant.  Leider ging die ursprüngliche Fassadensymmetrie durch einen Um-
bau von Antonio und Francesco Marmore im 1581 bis 1585 verloren. Im additiven Schichten der Geschosse und durch die Betonung der Horizontale durch Sohlbankgesimse und gekuppelte Fenster entsprach diese Art dem lombardischen Palast-
typus. Charakteristisch für dell’Allio/Aglio ist die Fensterbildung mit eingeschnürten Balustersäulchen, die im steirischen Schlossbau der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts noch eine weite Verbreitung fand. Die ehemalige Mittelachse wurde besonders durch das markante Portal, Zwillings- und Drillingsfenster und durch den Balkon mit Balustrade betont. Bemerkenswert ist auch ein Rundbogen-Steinportal mit toskanischen Pilastern, Konsolfries, Metopen und kassettierter
Laibung, enthält es einen mächtigen Schlussstein und in den Zwickeln des Portals befinden sich reliefierte Panther als Wappenemblem von Graz.
Der Arkadenhof besteht aus dreigeschossigen Pfeilerarkaden mit toskanischen Pilastern, die über zwei Seiten reichen,
wobei das Hauptgeschoss durch eine größere Gewölbehöhe gekennzeichnet ist. Zwischen den Bogenöffnungen mit differenzierten Spannweiten befinden sich Balustraden. Im Künstlerlexikon (Kunst und Künstler in der Steiermark, Ried,
1967 S 15) wird auf die große Bedeutung dieses ersten neuartigen Palastes für die Steiermark hingewiesen.

5.10 Schmiedegasse: Nach einem Brand 1555; Neubau eines Haupttraktes von 1557 – 1565.

5.11 Landhauskapelle/Messkapelle
Darin befand sich laut Dehio (Graz, 1979 Seite 53) ein Treppenturm von dell’ Allio (Aglio), der 1586 abgetragen wurde.

5.12 Admonter Hof
Dieser wurde ab 1555 umgestaltet. Der murseitige Westtrakt der Anlage wurde 1555 bis 1559 laut dem Künstlerlexikon Steiermark und Dehio (Graz, 1979, S 58) von Domenico dell’Allio (Aglio) und anderen italienischen Meistern über der mittelalterlichen Stadtmauer erbaut. Bei diesem Umbau wollte man den Charakter der Spätrenaissance behalten und die
heutige Anlage ist in vielen verschiedenen Etappen entstanden.

5.13 Straßennetz
Viele Monumentalbauten in der Grazer Innenstadt sind von dell’Aglio (Allio).
Doch viele  Werke in der Steiermark und natürlich in Graz wurden der Schule de Allios zugeschrieben und beeinflussten so
das Grazer Stadtbild. Ein immer wieder kehrendes Motiv waren z.B. die Rundbogenfenster mit eingeschnürten Säulchen.
Die Werke die, der Allio-Schule zugerechnet werden, sind z.B. laut Dehio (Graz, 1979, S 76, 104,107) der Renaissancebau
des Schlosses Frondsberg bei Anger (1577 – 1600), Schloss Goppelsbach, der Säulenarkadenhof des ehemaligen Palais Breuner in Graz, Herrengasse 9 (150 – 80), Schlösser Spielberg bei Knittelfeld (1570), Tannenhausen bei Weiz (1595),
Ratmnnsdorf in Weiz (1560 – 65)
.

6. ABBILDUNGEN

mit klick Ansicht vergrössernKremsmünster, Gesamtansicht, Moschee entnommen aus: WUTZEL Otto, Landesausstellung 1200 Jahre Kremsmünster

7. BIBLIOGRAPHIE

THIEME BECKER VOLLMER, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler, Band 1, Engelmann Verlag, Leipzig 1907
DEHIO-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, 2.Band Österreich Wien/Niederösterreich/Oberösterreich/Burgenland
Berlin Wien 1935

DEHIO-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark, Berlin Wien 1941
SAUR, Allgemeines Künstler Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 2, München 1992
AKL, Allgemeines Künstler Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Band 2, 1. Auflage, Seemann Verlag, Leipzig 1986
MORPURGO Enrico Gli artisti italiani in Austria, Vol II secolo XVII, Roma 1962
LITSCHEL Rudolf Walter, Kunststätten in Oberösterreich, 3. Auflage, Landesverlag Linz 1977
LITSCHEL Rudolf Walter, WIDDER E. Kremsmünster, 1200 Jahre Benediktinerstift 2. Auflage, Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1976
HOOTZ Reinhard, Kunstdenkmäler in Österreich, Oberösterreich/Niederösterreich/Bugenland,
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1967
WUTZEL Otto, Landesausstellung 1200 Jahre Kremsmünster 3. Auflage, Linz 1977
GRIMSCHITZ Bruno, St. Florian/Wilhering/Kremsmünster K. R. Langewiesche Nachfolger, Königstein im Taunus 1958

Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler. Von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix
Becker, Hrsg. Hans Vollmer, Bd. 1, Leipzig 1907, S. 316-317.
Dehio – Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, Kärnten, Wien 1976, S. 232, 263.
Dehio – Handbuch, Die Kunstdenkmäler Graz, 1979, S 4, 11, 13, 14, 23, 48, 52, 53, 58,
Dizionario Biografico degli Italiani, hrsg. vom Istituto Enciclopedico Italiano, Bd. 1, Roma 1960, S. 413.
Ginhart, Karl, Wiener Kunstgeschichte, Wien 1948, S. 125.
Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, hrsg. von H. Tribolet, Deutsche Ausgabe, Bd. 1, Neuenburg 1921, S. 172.
Ilg, Albert, Die Allio, in: Berichte und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien, Bd. 23, Wien 1886, S. 115-120.
List, Rudolf: Kunst & Künstler in der Steiermark, 1967 S 14 – 15
Kremsmünster; 1200 Jahre Benediktinerstift, 3 Auflage, Linz 1977, S 31
Reclams Kunstführer Österreich, hrsg. von Karl Oettinger, Bd. 1, Stuttgart 4 1974, S. 390.
Reclams Kunstführer Österreich, hrsg. von Karl Oettinger, Bd. 2, Stuttgart 4 1974, 165, 322.
Redlich, Oswald, Über Kunst und Kultur des Barocks in Österreich (Sonderabdruck aus dem Archiv für österreichische
Geschichte, Bd. 115, II. Hälfte – aus: Geschichte Österreichs, Bd. 8), Wien und Leipzig 1943, S. 362-363.
Saur, K. G., Allgemeines Künstlerlexikon, Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Bd. 2, Leipzig 1992, S. 527-528.
Schaffran, Emerich, Kunstgeschichte Österreichs, Wien 1948, S. 353, 188, 193.
Schmidt, Rudolf (Verfasser), Österreichisches Künstlerlexikon. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Wien, 1974,
Band 1, S. 32.
Wagner-Rieger, Renate, Die Baukunst des 16. und 17. Jahrhunderts in Österreich. Ein Forschungsbericht,
in: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, 1965, Bd. N.F. 20 (24) S. 175-224.
Wastler, Josef, Steirisches Künstler-Lexicon, Graz 1883, S. 83-84.
Kremsmünster, 1200 Jahre Benediktinerstift, 3. Auflage, Linz, 1977, S 31

 
©Elisabeth Reichl, November 2004, ergänzt von Susanne Christof, Dezember 2007
 

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