Uni-PC Administration (für Experten)

Normalerweise werden Uni-PCs vom Vor-Ort-Service des ZID installiert und betreut. Wer über entsprechend gute PC-Kenntnisse verfügt, kann die Installation eines Uni-PC aber auch selbst vornehmen. Hierzu dient die folgende Kurzanleitung.

Inhalt

  1. Uni-PC installieren
  2. Softwarepaket installieren
  3. Ablage von eigenen Images am FABS
  4. Uni-PC Sekundärimage erzeugen (zum Klonen von PCs)
  5. Uni-PC Tertiärimage erzeugen (Systemzustand eines einzelnen PC sichern)
  6. PC-Namen anpassen

Uni-PC installieren

Für die Installation eines Uni-PC gibt es zwei Methoden:

  • Beim Image Restore wird ein vorgefertigtes Festplattenimage der Betriebssystempartition direkt auf den PC kopiert, je nach Wunsch ohne oder mit Standard-Softwarepaket. Die Installation oder Wiederherstellung eines Uni-PC erfolgt auf diese Weise sehr schnell.

  • Wenn das vorgefertigte Festplattenimage aus irgendwelchen Gründen nicht anwendbar ist, können Sie stattdessen das Unattended Setup ausführen. Dabei werden das Betriebssystem, alle erforderlichen Windows-Updates und das Standard-Softwarepaket komponentenweise installiert, ohne die Abkürzung über ein Festplattenimage zu nehmen.

Installationsvorbereitungen

  • Starten Sie Windows PE und melden Sie sich mit Benutzernamen winsetup und Kennwort tupwin an.

  • Der Uni-PC benötigt zwei primäre Partitionen. Die erste Partition muss eine FAT16- oder FAT32-Partition sein (Größe beliebig, Microsoft empfiehlt max. 32 GB). Hier können später Benutzerdaten abgelegt werden. Die zweite Partition muss eine NTFS-Partition sein und enthält später das Betriebssystem und lokal abgelegte Applikationen. Die Mindestgröße ergibt sich aus 10 GB plus dem Platz für zusätzlich zum Standard-Softwarepaket benötigte lokal abgelegte Softwareprodukte. Bei den heutigen Festplattengrößen sollten Sie an dieser Stelle nicht sparsam sein, es ist ziemlich aufwendig, diese Partitionen nachträglich zu vergrößern.

    Wenn diese zwei Partitionen bei einer früheren Installation bereits richtig angelegt wurden, kann man sie unverändert übernehmen. Laufwerk D: wird beim Image Restore bzw. beim Unattended Setup komplett überschrieben, der Inhalt von Laufwerk C: bleibt erhalten.

    Zum Einrichten und Ändern der Partitionen können Sie gdisk32 verwenden. Mit gdisk32 /? erhalten Sie eine Übersicht über alle verfügbaren Optionen.

    Beispiel für ein System mit einer Festplatte, deren aktueller Inhalt komplett gelöscht und Laufwerk C: mit 16000 MB sowie Laufwerk D: mit 40000 MB neu eingerichtet werden soll:

    gdisk32 1 /del /all
    gdisk32 1 /cre /pri /sz:16000 /for /q /v:Daten
    gdisk32 1 /cre /pri /sz:40000 /for /ntfs:xp

    Beim Anlegen der zweiten Partition erhalten Sie die Meldung GDISK32 (Q) A primary DOS partition already exists. Create another? [Y/N], die Sie mit y bestätigen können.

  • Nachdem die Partitionen eingerichtet sind, müssen Sie sich für eine von zwei Installationsvarianten entscheiden: Image Restore oder Unattended Setup.

Variante 1: Image Restore

  • Wenn Sie Laufwerk C: neu angelegt oder formatiert haben, rufen Sie einmalig winsetup xpboot auf, um die Bootdateien von Windows XP auf Laufwerk C: abzulegen.

  • Starten Sie das Image Restore mit dem Befehl
    image restore t:\public\uni201\vm für ein System ohne Softwarepaket
    oder mit
    image restore t:\public\uni201sw\vm für ein System mit dem kompletten Standard-Softwarepaket inklusive Microsoft Office 2010.

  • Im Konsolenfenster wird u.a. die derzeitige Festplattenbelegung ausgegeben. Bitte prüfen Sie, ob die zwei Uni-PC-Partitionen wirklich die Partitionsnummern 1 und 2 auf der ersten Festplatte des PC haben. Falls nicht, müssen Sie den Vorgang mit [Strg-C] abbrechen und die Partitionen entsprechend ändern. Falls alles richtig ist, mit beliebiger anderer Taste fortfahren.

  • Nach dem Restoreprozess, der einige Minuten dauert, wird der PC neu gestartet und Sie müssen den Betreuernamen eingeben und ein Administratorpasswort festlegen. Den vorgeschlagenen kryptischen Computernamen bitte nicht ändern, er wird im Lauf des weiteren Installationsvorgangs automatisch angepasst.

  • Nach dem Neustart werden ev. noch Softwareupdates vorgenommen, danach können Sie sich als lokaler Administrator anmelden, aktuelle Gerätetreiber nachinstallieren und sonstige individuelle Anpassungen vornehmen. Vergessen Sie nicht, vor der ersten Anmeldung als Domänenbenutzer unter Anmelden an: die Domäne uibk einzutragen.

Variante 2: Unattended Setup

  • Starten Sie das Unattended Setup mit dem Befehl winsetup 2.01.

  • Im Konsolenfenster wird u.a. die derzeitige Festplattenbelegung ausgegeben. Bitte prüfen Sie, ob die zwei Uni-PC-Partitionen wirklich als Laufwerk C: und D: erscheinen; falls nicht, Prozedur mit [Strg-C] beenden und PC neu starten. Falls alles richtig ist, mit beliebiger anderer Taste fortfahren.

  • Wenn Laufwerk D: nicht neu angelegt, sondern von einer früheren Installation übernommen wurde, müssen Sie jetzt sicherheitshalber die bisherige Volumebezeichnung (Volume Label) von Laufwerk D: eingeben. Beim Uni-PC lautet diese immer winxp. Danach wird Laufwerk D: formatiert, diesen Vorgang müssen Sie mit j bestätigen.

  • Nach dem eigentlichen Unattended Setup, das in ca. einer halben Stunde ohne Benutzereingaben durchlaufen sollte, wird der PC neu gestartet und Sie müssen den Betreuernamen eingeben und ein Administratorpasswort festlegen. Den vorgeschlagenen Computernamen bitte nicht ändern, falls er nicht stimmt, kann er später noch angepasst werden.

  • Nach dem Neustart werden noch Softwareupdates vorgenommen, danach können Sie sich als lokaler Administrator anmelden, aktuelle Gerätetreiber nachinstallieren und sonstige individuelle Anpassungen vornehmen. Vergessen Sie nicht, vor der ersten Anmeldung als Domänenbenutzer unter Anmelden an: die Domäne uibk voreinzustellen.


Softwarepaket installieren

Bei einer Neuinstallation des Uni-PC mittels Unattended Setup oder beim Image Restore von t:\public\uni201\vm aus werden zunächst nur die wichtigsten systemnahen Komponenten, aber nicht das gesamte Standard-Softwarepaket installiert. Als lokaler Administrator können Sie nachträglich die Installation des Softwarepakets als Ganzes oder in Teilen vornehmen. Dazu dienst das Programm zidmaint, das Sie als lokaler Administrator am Desktop vorfinden oder sonst über Start / Ausführen / zidmaint aufrufen können.

Komplette Softwarepaket-Installation

Starten Sie zidmaint und wählen Sie zunächst den Menüpunkt 1 (Automatische Applikationssoftware-Updates), sodass er angekreuzt ist. Wenn Sie Microsoft Office 2010 verwenden wollen, müssen Sie danach zusätzlich den Menüpunkt 6 (PC-Gruppen festlegen) wählen und in dem Dialogfenster den Gruppennamen Office2010 eintragen. Beim nächsten Neustart wird das gesamte Standard-Softwarepaket inklusive Microsoft Office 2010 installiert. Außerdem erhalten Sie in Zukunft alle dazugehörigen Aktualisierungen.

Wenn Sie das Image Restore von t:\public\uni201sw\vm aus vornehmen, dann sind diese zwei Schritte bereits durchgeführt. Auch in diesem Fall erhalten Sie das gesamte Standard-Softwarepaket inklusive Microsoft Office 2010 und alle dazugehörigen Aktualisierungen.

Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt die automatischen Applikationssoftware-Updates wieder abwählen, dann erhalten Sie zwar ab sofort keine neuen Softwareprodukte mehr, wohl aber noch die Updates zu den Produkten, die bereits installiert wurden.

Nur Teile des Softwarepakets installieren

Starten Sie zidmaint und wählen Sie den Menüpunkt 7 (Applikationssoftware-Updates händisch auswählen). Nun können Sie alle verfügbaren, aber noch nicht installierten Produkte aus einer Liste auswählen. Mit dem Klick auf Jetzt installieren werden die gewählten Produkte installiert und in Zukunft erhalten Sie auch Updates für diese Produkte. Sie können den Menüpunkt 7 mehrmals aufrufen und damit die installierte Software immer weiter komplettieren. Die Deinstallation von Software ist auf diesem Weg aber nicht vorgesehen.

Auch bei dieser Methode müssen Sie den Menüpunkt 6 wählen und in dem Dialogfenster den Gruppennamen Office2010 eintragen, bevor Sie Microsoft Office 2010 in der Liste der verfügbaren Produkte sehen und auswählen können.

Eigene Software hinzufügen

Nach der Installation des Standard-Softwarepakets oder Teilen davon können Sie Software, die im Paket nicht enthalten ist, lokal dazuinstallieren. Gehen Sie hierbei nach der Anleitung des Softwareherstellers vor. Beachten Sie aber die folgenden Punkte:

  1. Es gibt keine Garantie, dass das Standard-Softwarepaket und die dazuinstallierte Software miteinander verträglich sind, weder zum Zeitpunkt der Installation noch später (weil ja das Standard-Softwarepaket laufend aktualisiert wird).
  2. Die dazuinstallierte Software muss multiusertauglich und ohne Administratorrechte ablauffähig sein.
  3. Im Fehlerfall müssen Sie die zusätzliche Software neu installieren. Sie sollten daher die Originalmedien und die Installationsanleitung gut aufbewahren.

Ablage von eigenen Images am FABS

PC-Betreuer haben die Möglichkeit, eigene Festplattenimages anzufertigen und zu speichern. Die Images werden am zentralen File-, Archiv- und Backup-Server (FABS) des ZID abgelegt. Um diesen Dienst verwenden zu können, benötigen Sie:

  1. einen FABS-Account
  2. einen SMB-Zugang zum FABS

FABS-Account beantragen

Als Institutsbenutzer beantragen Sie einen FABS-Account mit dem normalen Benutzungsantragsformular, entweder zusammen mit einer neuen oder als Zusatzdienst zu einer bereits bestehenden Benutzerkennung.

Studierende können keinen FABS-Account beantragen, außer sie erhalten für diesen Zweck eine eigene Instituts-Benutzerkennung (Unterschrift des Institutsvorstands erforderlich).

SMB-Zugang zum FABS einrichten

Damit Sie von Windows bzw. Windows PE aus direkt auf den FABS zugreifen können, ist eine einmalige Konfiguration nötig:

  • Melden Sie sich interaktiv am FABS an. Dazu können Sie putty oder ein anderes Terminalprogramm, das SSH-Verbindungen erlaubt, verwenden. Als Passwort verwenden Sie Ihr bisheriges Passwort für den interaktiven FABS-Zugang oder, wenn der Dienst für Sie neu ist, Ihr Anfangspasswort.

  • Geben Sie im Terminalfenster den Befehl smbpasswd ein. Nun werden Sie aufgefordert, ein weiteres Passwort festzulegen, nämlich das für den SMB-Zugang zum FABS, der von Windows aus benötigt wird. Dieses Passwort kann, muss aber nicht unbedingt mit dem Passwort für den interaktiven FABS-Zugang identisch sein! Es wird derzeit auch nicht vom Passwort-Änderungsformular des ZID mit verwaltet, wir empfehlen aber, dasselbe Passwort zu verwenden wie das, was Sie zuletzt im Passwort-Änderungsformular des ZID gesetzt haben.

  • Nach der erstmaligen Ausführung von smbpasswd ist Ihr FABS-Zugang eingerichtet. Weitere Aufrufe von smbpasswd sind nur nötig, wenn Sie Ihr SMB-Zugangspasswort zum FABS ändern wollen.

  • Mit dem Befehl exit beenden Sie die interaktive Sitzung am FABS.

Netzwerkanmeldung unter Windows PE

Als Besitzer eines FABS-Accounts können Sie sich bei der Windows PE Netzwerkanmeldung mit Ihrer Benutzerkennung und Ihrem SMB-Zugangspasswort zum FABS anmelden, Sie brauchen also die oben beschriebene anonyme Anmeldung mit Benutzernamen winsetup und Kennwort tupwin nicht mehr. Ihr persönliches Image-Verzeichnis finden Sie unter T:\home\cxxx\cxxxyyy, wobei

cxxx    die ersten 4 Zeichen Ihrer Benutzerkennung (Prefix)
cxxxyyy    Ihre Benutzerkennung

Wenn Sie von einem sonstigen Windows-Betriebssystem aus auf dieses Image-Verzeichnis zugreifen wollen, müssen Sie eine Netzlaufwerkverbindung von T: zu \\fabs\images einrichten.


Uni-PC Sekundärimage erzeugen (zum Klonen von PCs)

Im Gegensatz zu den vom ZID eingerichteten, fix vorgegebenen Primärimages können Sie in einem Sekundärimage eigene Einstellungen und zusätzliche Software hinterlegen und diese dann auf mehrere PCs verteilen. Sie können damit einen an die Bedürfnisse des Instituts angepassten Standard-Arbeitsplatz definieren, einen institutseigenen Benutzerraum versorgen usw.

Voraussetzung dafür ist ein FABS-Account mit eingerichtetem SMB-Zugang.

  • PC wunschgemäß konfigurieren, dann zidmaint aufrufen. Wenn alle geklonten PCs denselben Festplattencontroller wie der Muster-PC besitzen, dann können Sie den Menüpunkt 3 (Festplattencontroller-Erkennung nach dem Image Restore) abwählen.

  • Menüpunkt 8 (Einzelplatz) bzw. 9 (PC-Gruppe) wählen, je nachdem ob die geklonten PCs eigene Betreuernamen und Administratorpassworte bekommen sollen oder nicht. Damit wird Sysprep (System Preparation Tool) ausgeführt. Mit aktivierter Festplattencontroller-Erkennung kann das ca. eine halbe Stunde dauern, sonst geht es wesentlich schneller.

    Nach dem Sysprep-Vorgang wird der PC automatisch heruntergefahren. Das ist nötig, um zu verhindern, dass Windows XP nochmals startet, bevor das Image erstellt wurde.

  • Nach dem erneuten Einschalten Windows PE starten und mit Ihrer Benutzerkennung und Ihrem SMB-Zugangspasswort zum FABS anmelden.

  • Mit dem Befehl image save t:\path\filename den Inhalt der 2. Partition in einem Image ablegen. Die Extension .gho darf nicht angegeben werden, sie wird automatisch an den Dateinamen angehängt. Beispiel:
    image save t:\home\cxxx\cxxxyyy\dipl-raum

  • Am Ende des Image-Erstellungsvorgangs können Sie in einem Editorfenster Kommentare zum soeben erzeugten Image ablegen. Hier sollten Sie Nicht-ASCII-Zeichen (z.B. deutsche Umlaute) vermeiden, weil diese vom image-Befehl leider nicht richtig angezeigt werden.

  • Mit exit den PC neu starten.

Die Verteilung eines solchen Image funktioniert gleich wie die Installation eines Uni-PC mittels Image Restore, nur müssen Pfad- und Dateiname des eigenen Image verwendet werden, z.B.
image restore t:\home\cxxx\cxxxyyy\dipl-raum

Wenn Sie nicht nur die Windows-Partition, sondern den Inhalt der gesamten Festplatte (inkl. Partitionstabelle) duplizieren wollen, dann verwenden Sie anstatt image save und image restore die Befehle image saveall und image restoreall. Beachten Sie aber, dass in diesem Fall beim Restore auch Laufwerk C: und alle sonstigen Partitionen auf der ersten Festplatte des Zielsystems überschrieben werden.


Uni-PC Tertiärimage erzeugen (Systemzustand eines einzelnen PC sichern)

In Fällen, wo das sinnvoll ist, z.B. wenn Sie oft Softwareinstallationen testen müssen, können Sie den Systemzustand eines einzelnen PC in Form eines Festplattenimage ablegen und später auf demselben PC wieder herstellen.

Der Unterschied zum vorher beschriebenen Sekundärimage besteht darin, dass beim Erzeugen eines Tertiärimage der Aufruf von zidmaint bzw. von Sysprep entfällt, ein Tertiärimage kann also nicht zum Klonen von Systemen verwendet werden.

Voraussetzung dafür ist ein FABS-Account mit eingerichtetem SMB-Zugang.

  • Nachdem der PC so konfiguriert ist, wie Sie ihn haben wollen, starten Sie ihn mit Windows PE neu und melden sich mit Ihrer Benutzerkennung und Ihrem SMB-Zugangspasswort zum FABS an.

  • Mit dem Befehl image save t:\path\filename den Inhalt der 2. Partition in einem Image ablegen. Die Extension .gho darf nicht angegeben werden, sie wird automatisch an den Dateinamen angehängt. Beispiel:
    image save t:\home\cxxx\cxxxyyy\mein-pc

  • Mit exit den PC neu starten.

Das Zurückspielen eines solchen Image funktioniert gleich wie die Installation eines Uni-PC mittels Image Restore, nur müssen Pfad- und Dateiname des eigenen Image verwendet werden, z.B.
image restore t:\home\cxxx\cxxxyyy\mein-pc

Wenn Sie nicht nur die Windows-Partition, sondern den Inhalt der gesamten Festplatte (inkl. Partitionstabelle) aufbewahren und wiederherstellen wollen, dann verwenden Sie anstatt image save und image restore die Befehle image saveall und image restoreall. Beachten Sie aber, dass in diesem Fall beim Restore auch Laufwerk C: und alle sonstigen Partitionen auf der ersten Festplatte überschrieben werden.


PC-Namen anpassen

Wenn der ZID einen neuen PC registriert, dann erhält dieser PC zunächst sowohl beim Image Restore als auch beim Unattended Setup eine provisorische IP-Adresse und einen dazu passenden provisorischen PC-Namen. Die IP-Adresse wird ab dem nächsten Tag über den DHCP-Server automatisch auf den endgültigen Wert umgestellt, nicht aber der im PC eingetragene Name.

Um den PC-Namen richtig zu stellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Prüfen Sie zuerst, ob der Name überhaupt angepasst werden muss. Dazu rufen Sie unter Windows XP den Befehl ipconfig /all auf. Wenn unter Hostname schon der erwartete Name erscheint, dann müssen Sie nichts mehr tun.

  • Stimmt der Name nicht, dann melden Sie sich unter Windows XP als lokaler Administrator an und rufen zidmaint auf. Sie sollten dort den Menüpunkt 5 (Beim nächsten Login PC-Namen aktualisieren) vorfinden und auswählen. Schließen Sie danach zidmaint wieder.

  • Beim nächsten Neustart des PC wird während des üblichen Software-Updatevorgangs der aktuelle PC-Name übernommen.