11698 AnalytikerIn und SystemorganisatorIn

Der Zentrale Informatikdienst (ZID) mit seinen 130 MitarbeiterInnen ist der innovative und leistungsstarke IT-Technologiedienstleister der Universität Innsbruck. Er stellt die für Forschung, Lehre und Verwaltung der Universität erforderliche Informationstechnologie bereit.

 

Wir suchen ab sofort eine/einen

 AnalytikerIn und SystemorganisatorIn (40h/Woche)

 

In dieser interessanten und verantwortungsvollen Position sind Sie verantwortlich für die Modellierung und Abbildung von Curricula in den VIS Systemen sowie für Softwaredesign, Anforderungsdokumentationen, Qualitätssicherung und Umsetzungsbegleitung im Bereich der Studierenden-Systeme.

Für diese Stelle benötigen Sie ein abgeschlossenes Diplom- oder Masterstudium oder eine gleichwertige Qualifikation (z.B.: Fachmatura mit Spezialkenntnissen oder relevanter Berufserfahrung). Fundierte Kenntnisse von Oracle Datenbanksystemen und fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Entwicklung von Webanwendungen, gute analytische Fähigkeiten, hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit, selbstständiger und strukturierter Arbeitsstil mit hoher Lernbereitschaft, hohe Zuverlässigkeit, hohe KundInnen- und Service-Orientierung, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse.

Die Stelle ist unbefristet.

 

Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestentgelt von brutto € 2.673,00 pro Monat (14 mal) vorgesehen. Das Entgelt erhöht sich bei Vorliegen einschlägiger Berufserfahrung. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (u.a. flexible Arbeitszeitgestaltung, Unterstützung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Kinderbetreuung).

  

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann würden wir Sie gerne kennenlernen und freuen uns auf Ihre online-Bewerbung bis 3.2.2021.

 

Nähere Informationen und den rechtsverbindlichen Ausschreibungstext finden Sie unter:

https://lfuonline.uibk.ac.at/public/karriereportal.details?asg_id_in=11698

 

Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Der österreichischen Behindertengesetzgebung folgend werden qualifizierte Personen ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben.

 

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